Kategorie: Freizeit/Privates

Alles was so die privaten Einträge eines Blogs ausmacht findet sich hier: Erlebnisse, Parties und so weiter.

  • ToDo

    Status gelb/rot.

    Irgendwann (genauer gesagt am Donnerstag den 30. April 2009 gegen 15 Uhr) werden meine Diplomprüfungen auch wieder vorbei sein. Für die Zeit danach hab ich einiges vor, hauptsächlich Freizeitaktivitäten, für die ich im Moment einfach keine Zeit habe. Es schadet aber nicht, sich eine Liste anzufertigen, damit man, wenn’s soweit ist, ja nichts vergisst, was „abgearbeitet“ werden muss. Ich bin da nicht der Erste, der sich so etwas denkt.

    • Als Allererstes geht’s am Freitag nach meinen Prüfungen (passenderweise der „Tag der Arbeit“) auf die Passauer Maidult. Einen Tisch im Dultstadl habe ich gerade frisch reserviert, also steht einem teuren aber geselligen „Prüfungsvergessen“ nichts mehr im Weg.
    • Danach geht’s die Woche drauf zum Corny nach Nürnberg/Erlangen. Dort steht die Premiere des neuen Star Trek XI auf’m Programm. Aber nicht in irgendeinem Kino sondern richtig klotzig in 3D.
    • Auf meiner Festplatte türmt sich ein bald unüberschaubarer Berg Musik. Zahlreiche Alben warten nur darauf um von mir angehört zu werden. Das lässt sich dann hervorragend mit Joggen verbinden, was ich ab Mai wieder zwei- bis dreimal die Woche machen will.
    • Ebenfalls im Zeichen des Sport stehen die gleich drei Radtouren, die ich mit’m Steffen geplant habe. Eine Anknüpfung an unsere richtig tolle Tour an den Moldaustausee im letzten Jahr.
    • Zeit wird’s dann auch, meine Karin öfter in München zu besuchen. Schließlich hat die Stadt so einiges zu bieten und die Bahn soll ja auch den ein oder anderen Euro mit mir verdienen. Ins Hofbräuhaus will ich schon sehr lange mal wieder.
    • Auch mit’m Flo will ich auf große Reise gehen. Mit ihm geht’s auf ein Elektrofestival. Welches das genau sein wird, wissen wir noch nicht aber der Entschluss steht fest: Livemusik muss her!
    • Ziemlich grundlegender Natur ist das Vorhaben, zahlreiche tägliche Gebrauchsgegenstände von mir zu erneueren: Meine Sneaker lösen sich mittlerweile auf, die im vergangenen Dezember verloren gegangene Bille muss ersetzt werden und meine Jogginghosen sind von der Lernerei schon ganz durchgesessen.

    Die Liste ist noch nicht ganz vollständig. Immer wieder fallen mir Sachen ein, die ich gerne im kommenden Sommer machen würde. Deshalb werde ich diesen Blogeintrag immer mal wieder aktualisieren.

    Status gelb/rot.

  • Nagus‘ all in! Die Zehnte: Dawn to Diploma.

    Poker.Sodala, Nagus‘ all in! Nummer zehn (naja, eigentlich Nummer elf, schließlich gab’s im September zwischen Auflage acht und neun eine Sonderausgabe), unser regelmäßiges Pokerturnier, stand gestern Abend auf dem Programm.

    Der Esel nennt sich immer zuerst, deswegen berichte ich gleich mal, dass es für mich am gestrigen Abend nur für Platz sechs von acht gereicht hat. Vorwerfen brauch ich mir eigentlich nichts. So wie ich das sehe habe ich alle guten Hände, die ich hatte, richtig gespielt. Aber sehr oft hab ich im Flop (oder auch später) nichts mehr getroffen oder meine Gegner hatten dann schlussendlich doch ein besseres Blatt. Pärchen auf der Hand hatte ich viele, aber immer nur 7er oder 9er in der Richtung. Und wenn man dann beim Flop noch zwei oder drei Kontrahenten am Tisch sitzen, die sich nicht vertreiben ließen, sind zwei Kopfkarten im Flop doch was ganz schön Beunruhigendes.

    Den Titel Lucker des Abends verdient ganz eindeutig da Sorge. Als Titelverteidiger machte er ganz schnell die Bekanntschaft des Small-Stacks, konnte sich aber verdammt oft wieder rehabilitieren und so reichte es zum Schluss doch noch für Platz vier.

    Ins Heads-Up schafften’s da Dom, wie immer Gastgeber des Abends und da Daniel. Beide hatten noch nie den Titel des Nagus‘ all in! Champion erringen können, wobei’s für’n Dom bereits sein viertes Heads-Up war. Außerdem führte er haushoch (und das kann man durchaus wörtlich nehmen) mit Chips. Eigentlich ideale Voraussetzungen für seinen ersten Titel, noch dazu, da er den ganzen Abend sehr diszipliniert und klug gespielt hatte. Letztendlich muss man dann aber sagen, dass bei den letzten Händen das Glück ganz eindeutig auf Seiten vom Daniel lag, was dann zum Schluss den Ausschlag gab und zum ersten Sieg unseres Franken führte. Noch erwähnenswert: Beim finalen Showdown hatten beide Spieler absolut gleich viele Chips. Es gab also kein zurück mehr: Diese Hand war die alles entscheidende.

    Zusammenfassend muss ich sagen, dass der Abend sehr spannend und vor allem wieder mal äußerst unterhaltsam war. Interessante Hände und unterschiedliche Spielweisen trafen aufeinander. Ich beispielsweise wurde zusammen mit’m Hias vom Dom mit ’ner Double-Elimination vom Tisch genommen. So verging der längste aller Nagus‘ all in! (immerhin haben wir bis fast 2 Uhr gespielt, angefangen haben wir um etwa 20 Uhr) sehr schnell, nicht zuletzt deswegen, da der erste Spieler am Tisch sein Handtuch erst kurz vor Mitternacht werfen musste.

    Zum Schluss noch die aktualisierten Listen unter Berücksichtung der Ergebnisse des gestrigen Abends. Mal schauen, ob da Christoph auch seine Tabellen aktualisiert, da er gestern Abend leider nicht mit dabei sein konnte.

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Teiln.
    egal 1. Christoph R. 2x 1x 1x 1x 2x 2x – 2x – – 11
    egal 2. Florian N. 2x – 3x 1x 2x 2x 1x – – – 11
    egal 3. Andreas S. 1x 2x 1x 2x – 1x – 1x 2x 1x 11
    egal 4. Michael N. 1x 2x – – – – 1x 3x 1x 1x 9
    egal 5. Christoph E. 1x 1x 1x 1x 2x – – – – – 6
    egal 6. Matthias S. 1x 1x 1x – 3x 1x 2x – – – 9
    egal 7. Stephanie S. 1x – 1x 1x – – 1x – – – 4
    up 8. Daniel H. 1x – – 1x – 1x 3x – – – 5
    down 9. Fabian F. 1x – – 1x – 1x – 1x 1x – 5
    down 10. Dominik S. – 4x 2x 3x – – 1x 1x – – 11
    down 11. Christoph W. – – 1x – – – – – – – 1
    egal 12. Michael K. – – – – 1x 1x 1x – – – 3
    egal 13. Nicole H. – – – – 1x – – – – – 1
    egal 14. Sabrina S. – – – – – 1x – – – – 1
    egal 15. Sebastian S. – – – – – – – – 1x – 1
    1 2 3 4 5 6 7 8 8,5 9 10 Teiln.
    Andreas S. 2. 2. 8. 3. 9. 6. 4. 10. 8. 1. 4. 11
    Christoph E. – – – – 2. 5. 3. 5. 1. 4. – 6
    Christoph R. 5. 1. 1. 5. 4. 2. 6. 8. 3. 8. 6. 11
    Christoph W. – – 3. – – – – – – – – 1
    Daniel H. – – – – 7. – 7. 7. 4. 6. 1. 6
    Dominik S. 4. 4. 4. 2. 8. 3. 2. 2. 7. 3. 2. 11
    Fabian F. – – – 1. 6. – – 4. – 9. 8. 5
    Florian N. 3. 6. 5. 4. 5. 1. 1. 3. 6. 7. 3. 11
    Matthias S. – 7. – 6. 3. 7. 5. 1. 5. 2. 5. 9
    Michael K. – – – 7. – – – 6. – 5. – 3
    Michael N. 1. 8. 2. – – 8. 8. 9. 2. 10. 7. 9
    Nicole H. – 5. – – – – – – – – – 1
    Sabrina S. – – 6. – – – – – – – – 1
    Sebastian S. – – – – – – – – 9. – – 1
    Stephanie S. – 3. 7. – 1. 4. – – – – – 4
    #Teilnehmer 5 8 8 8 9 9 8 10 9 10 8

    Da Gastgeber Schmid bereits gebloggt hat, sei ganz zum Schluss noch auf seinen Eintrag über den gestrigen Abend verwiesen. Er hat auch wiedermal viele Fotos gemacht. Vor allem die der entscheidenden Hände samt Kommentar sind äußerst erwähnenswert.

    Nachtrag (am 28.01.2009):
    Da Christoph hat trotz Abwesenheit auch seine Wertungstabellen aktualisiert und das gleich wieder in drei Modi:

  • Das verflixte siebte Jahr.

    Status gelb.

    Jetzt hat’s mich auch (endlich) erwischt: Nach fast sieben Jahren als Führerscheinbesitzer kam ich am Mittwoch in meine erste Verkehrskontrolle.

    Wie jeden Mittwoch war ich zusammen mit ein paar Spez’ln im Wahn’s Inn zu unserem allwöchentlichen Schafkopfabend. Als es dann kurz vor Mitternacht nach Hause ging, warteten hinter der Innbrücke beim Stadttheater schon unsere Freunde in grün auf mich (und alle anderen Autos, die vorbei kamen). Da hieß es dann „Führerschein und Fahrzeigpapiere“, „Wo kommen sie den her“ und „Haben sie alkoholische Getränke konsumiert“. Das war’s dann aber auch schon wieder, nachdem ich die letzte Frage natürlich mit nein beantwortet habe. Ein tolles Bild dürften wir trotzdem abgegeben haben, zu viert in Jacken im kleinen Yaris. Und es waren jetzt nicht gerade kleine Personen.

    Warum mir diese erste Verkehrskontrolle meiner Autofahrzeit einen Blogeintrag wert ist? Ist ja schließlich nichts Ungewöhnliches, solche Routineüberprüfungen. Stimmt! Aber erstens fand ich es erwähnenswert, fast sieben Jahre vollkommen ungeschoren durchgekommen zu sein und zweitens hatte ich schön länger nichts mehr zu bloggen.

    Ach ja: Wie man am Diplomprüfungsvorbereitungsbalken sehen kann: Die Situation ist angespannt. Sehr angespannt.

    Status gelb.

  • Wo gibt’s denn sowas heute noch?

    Status gelb.

    Vodaphone.Wo gibt’s denn sowas heute noch? Ich habe nämlich was zu verschenken, ganz ohne Gegenleistung!

    Worum geht’s? Meine Tante wollte sich Guthaben für ihre o2-Prepaidkarte besorgen und hat dabei aus Versehen anstatt einer o2-Aufladeoption eine des Kokurrenten Vodafone erwischt. Mit der kann sie jetzt natürlich nichts anfangen und da sie in ihrem Bekanntenkreis niemanden kennt, der ein Vodafone-Prepaidhandy nutzt, hat sie gemeint, ich sollte mich mal bei meinen Freunden umhören, damit das Guthaben doch noch seiner Bestimmung zugeführt werden kann.

    Wer also ein Vodafone-Prepaidhandy sein Eigen nennt und zu meinem Bekanntenkreis gehört, der sollte sich schnellstmöglich bei mir melden. Für den hab ich nämlich ganz umsonst Vodafoneguthaben im Wert von 15,00€ zu verschenken.

    Status gelb.

  • Sylvester in der alten Heimat.

    Status gelb.

    Erstmal allen Lesern meines Blogs ein schönes, erfolgreiches und bereicherndes Jahr 2009. Diese Neujahrswünsche kommen vielleicht ein bisschen spät, aber lieber etwas zu spät als gar nicht.

    Ich will an dieser Stelle noch ein paar Worte zu meiner Sylvesterparty verlieren, die wirklich sauguat war. Gefeiert haben wir beim Mani und’m Steffen in Regensburg.

    Los ging’s mit insgesamt zwölf Leuten beim Steffen. Der hatte ein riesen Raclette aufgebaut. Hungern musste also niemand. Leider wurde sein Bett Opfer der immer besser werdenden Stimmung. Die trugen wir dann gegen elf Uhr ins Stadtzentrum, das wir mit dem letzten (sehr gut gefüllten) Bus erreichen wollten. Leider hielt der schon früher als erwartet, weshalb wir die letzten drei Stationen zu Fuß Richtung steinerne Brücke gehen mussten. Dort erlebten wir dann den Jahreswechsel. Es gab ein richtig tolles Feuerwerk und nachdem das zu Ende war machten wir uns an die schier unlösbare Aufgabe, für zwölf Personen einen freien Tisch in einer Kneipe oder in einem Lokal zu finden. Ganz offensichtlich lag das Glück jedoch bei den „Angeheiterten“, denn nachdem wir den Eintritt im Sausalitas gezahlt hatten, fanden wir auf Anhieb in dem gesteckt vollen Lokal einen Tisch, an dem wir alle Platz fanden. Gegen vier Uhr ging’s dann (etwas planlos) zum Bahnhof, an dem wir dank Michi im wahrsten Sinne des Wortes ein Taxi eroberten, das uns zum Mani heim brachte. Zum Abschluss der Feierlichkeiten noch ein zwei Drinks und dann ab in Morpheus Arme.

    Bilder sagen mehr als tausend Worte, deswegen wiedermal ein paar Impressionen vom Ort des Geschehens. Wer gern alle Fotos des Abends hätte, der kontaktiert mich am besten kurz.


    Ein Blick in die Racletterunde beim Steffen.


    Ein Teil des Feuerwerks an der steinernen Brücke. Explodierende Raketen hab ich leider ned anständig erwischt (aufgrund des „Dunkelheit braucht lange Belichtung braucht Stativ“-Effekts).


    Blick in die gerade ins neue Jahr geschipperte Runde. Im Moment verhüllen vor allem Rauchschwaden den Blick.


    Das Glück liegt bei den…, ja wem denn nun? Zack genügend Sitzplätze im Sausalitas für uns.


    Ein letzter Blich in die Sausalitas-Runde.

    Unübersehbar: Es gibt wieder den Diplomprüfungsvorbereitungsindikator. Momentan steht er auf einem moderat kritischen Level. Sehr viel Vorbereitungszeit hab ich versandelt. Fragt mich nicht, wo die ganze Zeit geblieben ist. Ich hatte nicht das Gefühl, faul gewesen zu sein oder mir eine Auszeit gegönnt zu haben. Auf jeden Fall ist jetzt die Situation umso angespannter, weshalb ich mich jetzt so richtig reinknien darf.

    Status gelb.

  • C und C++-Libraries gleichzeitig mit gcc linken.

    Vor ein paar Wochen bin ich beim programmieren auf ein Problem gestoßen, dessen Lösung mich viel Zeit gekostet hat und die ich nicht im Internet gefunden habe. Aus diesem Grund möchte ich einen kurzen Artikel dazu online bringen, damit andere Suchende mehr Glück als ich im Netz haben.

    Die Ausgangssituation war folgende: Ich wollte ein Programm in C/C++ schreiben und musste dabei auf Bibliotheken zurück greifen, die zu einem Teil mit dem C-Compiler von gcc compiliert wurden und zum anderen Teil mit dem C++-Compiler von gcc. Da ich in meinem Programm Objekte von Klassen aus den „C++-Bibliotheken“ erstellen wollte, musste ich mein Programm folglich auch mit dem C++-Compiler von gcc erstellen. Darüber hinaus wollte ich aber auch Funktionen aus dem „C-Teil“ der Bibliotheken verwenden. Und genau da begann mein Problem.

    Das Compilieren meines Programms stellte überhaupt kein Problem dar, zumindest so lange ich die Header-Dateien der verwendeten Bibliotheken angegeben habe (ist ja klar). Das anschließende Linken meines Programms mit den Bibliotheken ging jedoch sauber schief: An allen Stellen, an denen ich auf eine Funktion zugreifen wollte, die sich in einer mit dem C-Compiler von gcc compilierten Bibliothek befand, lieferte mir der Linker eine Fehlermeldung. Compilierte ich stattdessen mein Programm mit dem C-Compiler von gcc, konnte ich zwar auf die Funktionen der mit dem C-Compiler von gcc compilierten Bibliotheken zugreifen, musste aber im Gegenzug auf die mit dem C++-Compiler von gcc compilierten Bibliotheken verzichten und konnte natürlich auch keine C++-Features wie Objektorientierung verwenden. Anscheinend findet der C++-Linker von gcc keine Funktionen in mit dem C-Compiler compilierten Bibliotheken (unter Linux Shared Objects).

    Die Lösung: Einfach dem C++-Compiler mitteilen, welche Bibliotheken früher mal C-Code waren und welche C++-Code. Dies macht man mittels dem Include der Headerdateien wie folgt: Header von mit dem C++-Compilier compilierten Bibliotheken bindet man einfach wie gewohnt mit #include "c++_bibliothek.hh" ein. Will man jedoch in seinem C++-Programm auf eine mit dem C-Compiler compilierte Bibliothek zugreifen, umrahmt man den Include der entsprechenden Headerdatei mit extern "C" {...}.

    In einem Beispiel sieht das wie folgt aus:
    // Compilereigene Bibliotheken.
    #include <math.h>
    #include <stdio.h>

    // Mit dem C-Compiler compilierte Bibliotheken.
    extern "C" {
      #include "c_bibliothek.h"
    }

    // Mit dem C++-Compiler compilierte Bibliotheken.
    #include "c++_bibliothek.hh"

    Leider konnte ich die oben erwähnte Linker-Fehlermeldung nicht mehr reproduzieren da bei meiner aktuellen Softwareausstattung (Ubuntu 8.10, Eclipse 3.4 mit CDT 5.0.1, gcc 4.3) das oben erläuterte Problem gar nicht mehr auftritt und deshalb auch der hier vorgestellte Workaround nicht mehr notwendig war.

  • Mein persönlicher Jahresrückblick 2008: Menschen, Bilder, Emotionen.

    Rechtzeitig am letzten Tag des Jahres 2008 wird’s wieder mal Zeit (meinen Jahresrückblick zum Jahr 2007 gibt’s hier, den zu 2006 kann man hier lesen) die vergangenen 365 Tage Revue passieren zu lassen.

    Am Anfang des Jahres hielt mich mein Programmierpraktikum in Atem. Eine „never ending story“ die wesentlich mehr Zeit in Anspruch genommen hat, als veranschlagt. Aber damit folgte ich nur der Tradition zahlreicher anderer Programmierpraktikanten. Letztendlich konnte ich dieses Projekt jedoch zu einem zufriedenstellenden Abschluss bringen. Im Endeffekt habe ich genau die (und noch viel mehr) Erfahrungen gesammelt (unter anderem C programmieren lernen), die ich sammeln wollte. So soll’s sein.

    Urlaub war dieses Jahr Mangelware. Nur im Februar ging’s wie letztes Jahr für ein paar Tage nach Hinterstoder zum Snowboarden. Das wird diese Saison leider aufgrund des (verschobenen) Lernstresses für meine Diplomprüfungen im Hauptfach nicht drin sein.

    2008 wurde es auch Zeit für einen neuen PC, denn mein altes treues Notebook zeigte mehr und mehr Alters- und Ausfallerscheinungen. Nichts desto trotz leistet es noch immer hervorragende Dienst, wenn auch nicht mehr so oft wie vor meiner digitalen Zeitenwende. Seitdem gehören wieder aktuelle Spieleblockbuster zu meiner Freizeitgestaltung. Im Moment daddel ich Dead Space, von dem’s von mir bestimmt bald einen eigenen Artikel geben wird. Der Umstieg auf einen neuen PC war für mich auch Anlass für einen Umstieg von Windows XP auf seinen Nachfolger Windows Vista sowie einer dauerhaften Installation von Ubuntu Linux auf Notebook und Desktop.

    Der Juni stand dann ganz im Zeichen der Fußball Europameisterschaft in der Schweiz und in Österreich die freizeittechnisch dieses Jahr wohl mein größtes Highlight war. Von meinen Erlebnissen während diesem sportlichen Event habe ich ja ausführlich berichtet. Deshalb muss ich das an dieser Stelle nicht mehr nachholen.

    Einen Monat darauf stand gleich des Highlight meines HiWi-Jobs an, den ich in der zweiten Jahreshälfte bestritten habe: Der Lehrstuhl meines „Chefs“ war Gastgeber einer 43-köpfigen Teilnehmergruppe der Bayerischen Forschungsstiftung und ich durfte einen nicht unwesentlichen Teil der Betreuung übernehmen.

    Zu Beginn des Schuljahres 2008/09 hat meine Karin ihr Referendariat in München angetreten, was für uns beide zu der ein oder anderen Gelegenheit führte, die Attraktionen der Stadt zu erkunden.

    Sporttechnisch bin ich dieses Jahr eigentlich ganz zufrieden mit mir. Mein Saisonziel, einen Halbmarathon zu laufen hab ich zwar nicht ganz erreicht, meine neuen Laufschuhe wurden aber trotzdem emsig genutzt. Außerdem war ich das ein oder andere mal mit’m Fahrrad unterwegs, unter anderem zum Moldaustausee. In den letzten Monaten habe ich dann (rechtzeitig zum Ende meines Studiums) den Unisport entdeckt und versuche seitdem zwei mal die Woche das Zirkeltraing (neudeutsch: circuit training) zu besuchen.

    Außerhalb des Riesinger’schen Kosmos hatte das Leben natürlich auch was zu bieten. In der ersten Jahreshälfte eher weniger, dafür umso mehr in den zweiten sechs Monaten des Jahres:

    • China stand in den vergangenen zwölf Monaten mehr denn je im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Nicht nur die olympischen Spiele fanden statt, die von vorausgegangenen blutigen Unruhen in Tibet und einem zum Skandal verkommenen Fackellauf begleitet wurden sondern man konnte weiterhin das stetige Aufsteigen Chinas zur Wirtschaftsmach beobachten.
    • Neben den Olympischen Spielen in Peking fand im Juni die bereits erwähnte Fußball Europameisterschaft als weiteres sportliches Großereignis statt.
    • Mehrere Naturkatastrophen suchten dieses Jahr die unterschiedlichsten Regionen der Erde heim. Ob nun das Orkantief „Emma“ hier zu Lande, der Zyklon „Nargis“ in Myanmar oder der Hurrikan „Gustav“ in den vereinigten Staaten: Alle Ereignisse verhinderten ein abflauen der im Vorjahr richtig groß aufgekommenen Debatte um den Klimawandel.
    • Zahlreiche neue Staatsoberhäuper gab’s dieses Jahr zu bewundern: Während uns aus Italien ein alter bekannter vom Chefsessel begrüßt wurde in Russland Wladimir Putin durch seinen Nachfolger und Ziehsohn Dmitri Medwedew abgelöst. Und auch der Stuhl des „mächtigsten Mann’s der Welt“ wurde neu besetzt: Mit Barack Obama wird erstmals ein Schwarzer Präsident der USA. Last but not least: In Bayern gibt es mit Horst Seehofer einen neuen Landesvater.
    • Topthema des Jahres war (und ist) aber ganz eindeutig die Weltwirtschaftskrise. Viel will ich dazu gar nicht schreiben. Meiner Meinung nach wird da von den Verantwortlichen ein ganz schöner Wirbel veranstaltet während das Gros der Bevölkerung (so bekomme ich das zumindest mit) genau das richtige tut und so gut es geht die Ruhe bewahrt. Eine gute Sache hat die Krise auf jeden Fall: Autofahren macht bei den aktuellen Benzinpreisen wieder mehr Spaß.
    • Abschließend der Rest der nationalen und internationalen Nachrichten des noch nicht ganz abgelaufenen Jahres in Schlagworten: Der menschliche Abgrund von Amstetten. Russland und Georgien führen nicht nur auf dem Schlachtfeld einen Krieg. Indiens Metropole Bombay wird Opfer von massiven terroritischen Anschlägen. Bei uns in Passau wird der Polizeitchef Manichel Opfer einer beinahe tödlichen Messerattacke. Wie 2007 befindet sich Israel wieder im Krieg; diesmal mit der Hamas im Gaza-Streifen

    Zum Schluss noch ein kurzer Ausblick ins Jahr 2009, das hat nämlich einiges zu bieten: Diplomprüfungen, Diplomarbeit und (hoffentlich) der Einstieg ins Berufsleben und damit verbunden der Ausstieg aus dem Elternhaus.

  • Nagus‘ all in! Die Neunte: Halloween Havoc.

    Poker.Sodala, nach etwas längerer Abstinenz widme ich mich heute wieder einmal meinem Blog. Zu berichten gibt’s nämlich wirklich sehr viel, nur allein die Zeit, meine Erlebnisse in schriftliche Form zu gießen, fehlt mir. Klingt ja auch ganz logisch: Wenn man was erlebt, kann man schwer zeitgleich drüber berichten. Also los geht’s.

    Am Halloween Abend letzten Freitag lud Dom zur neunten (diesmal wieder offiziellen) Auflage seines Pokerturniers, dem Nagus‘ all in!, ein. Der Termin war mir eigentlich ganz recht. So konnte ich den klingelnden und nach Süßigkeiten bettelnden Kindern geschickt aus’m Weg gehen. Viel verlockender war da schon die Aussicht, mich gegen meine neun Kontrahenten im Turnier durchzusetzen und wieder einmal einen Turniersieg für mich verbuchen zu können.

    Aus diesem Vorhaben wurde aber leider nichts. Ganz im Gegenteil, denn mit einem achten Platz fuhr ich zum zweiten mal meine schlechteste Platzierung überhaupt ein. Grämen tu ich mich darüber jedoch keineswegs. Zwar hab ich den ein oder anderen Chip zu viel bei Bluffs verloren, bei denen ich vorzeitig aussteigen musste da ich merkte, dass mein Gegenüber mir nicht auf den Leim ging, dafür hatte diese Masche aber auch das ein oder andere mal Erfolg. Auch über meine letzte Entscheidung des Abends ärgere ich mich nicht. Mit ’nem 9er-Pärchen kann man vor’m Flop schon mal ein All-In callen. Vor allem wenn bis zu dem Zeitpunkt die eigene Hand auch noch besser ist als die des Herausforderers. Dass der dann im Flop seinem König zu einem Pair ausbaut ist halt Pech. Freilich muss man nicht das Risiko eingehen und ein All-In callen wenn man nicht absolut überlegen ist, aber hey: „No Risk, no Fun“, wir wollen ja schließlich etwas Entertainment und Nervenkitzel.

    Aufgrund meines frühen Abtretens und dem Allerheiligenfest am Samstag mitsamt Verwandtenbesuch und damit verbundenem Stress und früh Aufstehen, blieb ich diesmal nicht bis zu Schluss des Turniers und kann deshalb auch nicht all zu viel darüber berichten. Deshalb ist’s das Beste, wenn Interessierte einen Blick in Dom’s Blog werfen. Der liefert nämlich wieder mal einen Musterbericht ab. Glückwünsche für den Turniersieger Sorge gibt’s aber natürlich auch bei mir.

    Traditionell noch die aktualisierten Statistiken zum Nagus‘ all in!. Hier sei auch auf die angepassten Tabellen vom Christoph mit den Wertungen nach absoluter Platzierung, relativer Platzierung und Formel 1 Modus verwiesen, in denen ich leider viel schlechter abschneide als in meiner Wertung nach dem Olympiamodus (Lexikographische Ordnung).

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Teiln.
    egal 1. Christoph R. 2x 1x 1x 1x 2x 1x – 2x – – 10
    egal 2. Florian N. 2x – 2x 1x 2x 2x 1x – – – 10
    up 3. Andreas S. 1x 2x 1x 1x – 1x – 1x 2x 1x 10
    down 4. Michael N. 1x 2x – – – – – 3x 1x 1x 8
    down 5. Christoph E. 1x 1x 1x 1x 2x – – – – – 6
    down 6. Matthias S. 1x 1x 1x – 2x 1x 2x – – – 8
    down 7. Stephanie S. 1x – 1x 1x – – 1x – – – 4
    down 8. Fabian F. 1x – – 1x – 1x – – 1x – 4
    down 9. Dominik S. – 3x 2x 3x – – 1x 1x – – 10
    egal 10. Christoph W. – – 1x – – – – – – – 1
    egal 11. Daniel H. – – – 1x – 1x 3x – – – 4
    up 12. Michael K. – – – – 1x 1x 1x – – – 3
    down 13. Nicole H. – – – – 1x – – – – – 1
    down 14. Sabrina S. – – – – – 1x – – – – 1
    egal 15. Sebastian S. – – – – – – – – 1x – 1
    1 2 3 4 5 6 7 8 8,5 9 Teiln.
    Andreas S. 2. 2. 8. 3. 9. 6. 4. 10. 8. 1. 10
    Christoph E. – – – – 2. 5. 3. 5. 1. 4. 6
    Christoph R. 5. 1. 1. 5. 4. 2. 6. 8. 3. 8. 10
    Christoph W. – – 3. – – – – – – – 1
    Daniel H. – – – – 7. – 7. 7. 4. 6. 5
    Dominik S. 4. 4. 4. 2. 8. 3. 2. 2. 7. 3. 10
    Fabian F. – – – 1. 6. – – 4. – 9. 4
    Florian N. 3. 6. 5. 4. 5. 1. 1. 3. 6. 7. 10
    Matthias S. – 7. – 6. 3. 7. 5. 1. 5. 2. 8
    Michael K. – – – 7. – – – 6. – 5. 3
    Michael N. 1. 8. 2. – – 8. 8. 9. 2. 10. 8
    Nicole H. – 5. – – – – – – – – 1
    Sabrina S. – – 6. – – – – – – – 1
    Sebastian S. – – – – – – – – 9. – 1
    Stephanie S. – 3. 7. – 1. 4. – – – – 4
    #Teilnehmer 5 8 8 8 9 9 8 10 9 10

    P.S.: Wie in meinem letzten Geburtstagsartikel schon angekündigt ist dies der zweihundertste (ja, das kann man ruhig mal ausschreiben) Artikel in meinem Blog. Hurra!

  • Auf den Spuren der Touristen in München.

    Vergangene Woche war ich bei meiner Karin in München und bei der Gelegenheit haben wir zwei Ausflüge zu typischen münchner Sehenswürdigkeiten gemacht.

    Am Dienstag ging’s auf’s Oktoberfest. Das Wetter war zwar nicht gerade berauschend (welch passender Ausruck für d’Wies’n), dafür wurde man aber auch nicht von Besuchern zerquetscht. Man konnte sich schön alles mal ansehen und auch in den Zelten wär noch das ein oder andere Platzal frei gewesen.
    Allerdings hätte ich mir das Spektakel noch gigantischer vorgestellt. Ich war ja letztes Jahr auf’m Gäubodenfest und muss feststellen, dass der Unterschied zur Wies’n ned so groß war, wie ich mir gedacht habe. Vor allem bin ich davon ausgegangen, dass die komplette Theresienwiese vom Volksfest eingenommen wird, was nicht der Fall war.
    Resümierend kann ich sagen, dass ich doch lieber auf unsere hiesige Dult geh‘ oder auf’s Tittlinger Volksfest um die Ecke. Zwar hat’s Oktoberfest mehr internationale Gäste und spektakulärere Fahrgeschäfte zu bieten, dafür sind die hiesigen Events doch wesentlich bayerischer, es geht nicht nur um’s zusaufen und die Maß ist auch noch billiger.

    Der zweite Ausflug führte uns dann in den Münchner Olympiapark. Zuerst ein Spaziergang zum Sealife (wo ich noch was nachzuholen hatte, nach unserem ersten Besuch vor eineinhalb Jahren *insider*) und um die Sportstädten, anschließend hoch auf den Olympiaturm und die tolle Aussicht (und die windige Aussichtsplattform) genießen.
    Da die neue BMW-Welt gleich um die Ecke war, bekam auch die einen Besuch von uns spendiert. Ich hatte da mehr ein Museum mit Eintritt erwartet. Stattdessen handelt’s sich dabei eher um eine große PR-Show für BMW. Darüber hinaus hatte ich das Gefühl, dass eigentlich das Gebäude selbst mit seiner außergewöhnlichen Architektur im Mittelpunkt steht und nicht die Automodelle der Bayerischen Motorenwerke. Da stehen in einer ziemlich großen Halle erstaunlich wenig Fahrzeuge. Spektakulär anzuschau’n war’s aber trotzdem.


    Karin und ich auf da Wies’n.


    Einmal der Olympiaturm von unten (mit böser Schlechtwetterwolke)…


    …und einmal von oben mit Blick auf das BMW-Gelände.


    Das neue Gebäude der BMW-Welt von außen…


    …und von innen.

  • Zurück in die Kindheit: Radtour zum Moldaustausee.

    Gestern habe ich eine sehr schöne Kindheitserinnerung nacherlebt. Zusammen mit’m Steffen bin ich von der deutsch-tschechischen Grenze mit’m Fahrrad durch den Böhmerwald zum Moldaustausee geradelt. Eine ähnliche Strecke bin ich vor vielen Jahren schon mal zusammen mit meinem Dad und Bekannten der Familie gefahren, was mir aufgrund der tollen Nationalparklandschaft in bester Erinnerung blieb. Aus diesem Grund war’s nun an der Zeit, dieses Erlebnis gestern zu wiederholen.

    Los ging’s in der Früh in Neureichenau. Von dort aus fuhren wir auf dem Adalbert-Stifter-Radweg nach Haidmühle und dort über die deutsch-tschechische Grenze. Nächste Station war Stožec, von wo aus uns der Radweg in einem großen Bogen entlang der Eisenbahnstrecke nach Nová Pec führte, dem nördlichsten Zipfel des Moldaustausees. Nächstes Etappenziel war Přední Zvonková weiter im Süden und anschließend bei Bližší Lhota wieder zurück an den See. An dieser Stelle war die Hälfte unserer Tour geschafft und wir strampelten wieder direkt zurück nach Nová Pec, ohne den kleinen Umweg über Přední Zvonková. Ebenfalls auf einer anderen Route war der vorletze Tourabschnitt wieder Haidmühle. Ohne ’n Steffen hätte ich aber da beim besten Willen nicht mehr zurück zur Grenze gefunden, da die Radwege dort sehr verkreuzt sind. Letztendlich galt wieder Neureichenau als Endziel zu erriechen. Insgesamt etwa 80 Kilometer.

    Die Strecke war doch etwas anspruchsvoller. Schließlich liegt der See auf etwa 700 Meter über dem Meeresspiegel, die höchsten Stellen im Böhmerwald, die wir besuchten, auf knapp 1000 Meter. Dazwischen gings die ganze Zeit mal mehr mal weniger steil bergauf/bergab. Dafür war die Landschaft wirklich grandios. Zwar ist man umgeben von Fichtenmonokulturen, die sind aber unterbrochen von zahlreichen Hochmooren, Bächen und natürlich dem lang gezogenen Stausee. Aus kindheitserinnerungstechnischer Sicht war die Tour deshalb ein voller Erfolg.

    Wettertechnisch hätte es auch schlimmer kommen können. Mit Fahrtwind war’s auf der einen Seite oft mehr als frisch, da wir aber sehr flott unterwegs waren und es wie gesagt eine recht bergige Strecke war, wurde uns auf der anderen Seite nicht so schnell kalt. Und es regnete bis auf zwei kleinere Schauer nicht. Darüber hinaus hatten wir aufgrund mangelden Nebels meistens auch eine tolle Aussicht. Baden konnten wir aber natürlich nicht mehr, was bei der Erstauflage in meiner Kindheit schon noch der Fall war. Naja, da war’s ja auch Hochsommer und nicht Ende September.

    Genau bei der Hälfte der Strecke im am weitesten entfernten Ort Bližší Lhota musste uns auch der Unfall des Tages passieren: Da Steffen blieb an seinem Fahrrad hängen und kippte in einem lauten Knall um. Dabei zog er sich nicht nur eine große Kniewunde zu sondern zerdepperte auch noch seinen Fahrradsattel, was die Rückreise für ihn wesentlich anspruchsvoller machte.

    Abschließend kann ich sagen, dass das gestern wirklich eine wunderschöhne Fahrradtour war und es sich trotz der großen Anstrangen wirklich mehr als gelohnt hat: Tolle Landschaft (sehr urig bis auf die Fichtenmonokulturen) und toller Radweg (sehr abwechslungsreich) mit vielen Alternativen.


    Steffen und ich zu Beginn unserer Radtour am deutsch-tschechischen Grenzübergang bei Haidmühle.


    Der Moldaustausee ist erreicht. Bei Nová Pec mündet die Moldau vorerst in den See.


    Weiter unten am See bei Bližší Lhota.


    Mittagspause. Gäste hatten wir auch.


    Kann man auf dem verkleinerten Bild leider nicht mehr so gut erkennen, aber man merkte doch, dass wir in den Bergen unterwegs waren: Links 731 Meter Seehöhe, rechts 911 Meter Seehöhe. Was man aber sehr gut erkennen kann ist die zwar romantisch anmutende aber nicht immer hilfreiche Beschilderung in alle Richtungen.