Kategorie: Freizeit/Privates

Alles was so die privaten Einträge eines Blogs ausmacht findet sich hier: Erlebnisse, Parties und so weiter.

  • Eurodance at its best.

    Nachdem meine Diplomarbeit quasi abgabefertig ist, dürfte ich nun wieder mehr Zeit finden, öfter mal was zu bloggen. Heute gibt’s aber vorerst nur ein kleines Häppchen aus der Ecke „spaßiges Webfundstück“. Es ist zwar schon ein bisschen älter und der ein oder andere dürft’s auch schon kennen, aber ich zieh’s mir immer wieder gerne rein. Also viel Spaß bei einer der wohl besten Eurodance-Hymnen überhaupt.

    Für alle, die Probleme mit der Bedienung haben: Anfangs auf irgendeinen der Play-Pfeile klicken. Anschließend lassen sich die Clips über die Buttons am unteren Rand durchwechseln.

  • Mein persönlicher Jahresrückblick 2009: Krise wohin man blickt.

    Ganz traditionell gibt’s am letzten Tag des Jahres (Jahresrückblick 2008, Jahresrückblick 2007, Jahresrückblick 2006) mein persönliches Resümee der vergangenen 8760 Stunden. Also fackel ich nicht lange sondern lege gleich los.

    Insgesamt gab’s dieses Jahr relativ wenige Artikel in meinem Blog. Ein Hauptgrund dafür ist, dass ich die ersten vier Monate des Jahres 2009 am Schreibtisch verbrachte um mich auf meine Diplomprüfungen vorzubereiten anstatt aufregende Dinge zu erleben. Pünktlich am 02. Januar ging’s los mit den Vorbereitungen für das Großprojekt „Diplominformatiker werden“. Dieses Vorhaben wurde jedoch bereits nach zwei Tagen von einem grippalen Infekt kurzzeitig verzögert, dem ersten seit vielen Jahren. Am 30. April konnte die Operation dann jedoch äußerst erfolgreich zu Ende gebracht werden, wie in meinen drei „Siegesblogeinträgen“ nachgelesen werden kann (Etappe 1, Etappe 2, finale Etappe).

    Der zweite Grund für den diesjährigen Mangel an Lesestoff in meinem Blog hat wieder mit der Uni zu tun. Denn mündliche Abschlussprüfungen allein machen noch keinen Diplominformatiker. Dazu bedarf es noch einer Diplomarbeit an der ich nun seit drei Monaten intensiv werkel. Zwar habe ich den Sommer über schon einiges an Vorarbeit geleistet, richtig produktiv bin ich jedoch erst seit Anfang Oktober. Drei Monate wird mich dieses Kapitel noch beschäftigen, dann wird auch diese Herausforderung gemeistert sein. An welchem Thema ich genau arbeite habe ich an dieser Stelle zwar noch nicht geschrieben, zwei große Durchbrüche (Nummer Eins, Nummer Zwei) zeugen jedoch von meinem guten Vorankommen.

    Zwischen diesen beiden universitären Großprojekten lag der Sommer und der musste im Mai mit einem wahren Partymarathon eingeläutet werden: Star Trek Premiere in Nürnberg, letzte Semester-Opening/Closing-Party bei den Zwillingen und Geburtstag vom Andi in München.

    Sportlich war dieses Jahr auch einiges geboten: Aufgrund eines durchaus passablen Sommers wurde viel im tittlinger Dreiburgensee geschwommen, zusätzlich zum obligatorischen Joggen. Außerdem war ich bei zwei Fußballturnieren mit von der Partie. Zuerst in Untergriesbach, dann in Passau beim SC Batavia. Auch wenn wir da nicht gerade die Erfolgreichsten waren hat’s irrsinnig viel Spaß gemacht. Und wie sagen die Verlierer immer: „Dabei sein ist alles“. Von den drei geplanten Radtouren mit’m Stefan ließ sich leider nur eine nach Regensburg realisieren. Die hatte es dafür in sich. Außerdem wurde der Halbmarathon nachgeholt, der 2008 noch verschoben werden musste.

    Wer viel Sport macht, der darf auch mal faul auf der Couch sitzen und in die Glotze starren. Neben meinen Stammserien, über die ich ja auch öfter blogge, standen dieses Jahr zwei Fernsehproduktionen auf dem Programm, deren letzte Folge bereits abgedreht wurde. Mit Babylon 5 gab’s eine Science Fiction Serie, Six feet under war dann eine Dramaserie. Außerdem hab ich mir South Park komplett reingezogen (dazu gibt’s allerdings keinen gesonderten Artikel) und bei Alias bin ich mittlerweile auch schon bei der fünften und damit letzten Staffel. Eine Zusammenfassung gibt’s dann wohl recht bald in neuen Jahr. Und es stehen schon weitere abgeschlossene Serien auf meiner Anschauwunschliste.

    Den Abschluss des Sommers bildete dann ein spitzenmäßiger Urlaub in Kroatien mit vielen schönen Erinnerungen, dringend benötigter Erholung und einfach einer guten Zeit. Nach so langer Zeit ohne richtigen Urlaub ein wahres Highlight.

    Das war’s dann mal mit dem persönlichen Teil. Der Tradition meiner Jahresrückblicke folgend gibt’s abschließend wie immer noch eine Zusammenfassung des Weltgeschehens der vergangenen Monate Januar bis Dezember. In meinem Leben dreht sich halt dann doch nicht alles nur um mich *g*.

    • Das Schlagwort, das dieses Jahr definitiv am besten trifft ist „Krise“. Krise wohin man blickt und Insolvenzen am laufenden Band. So waren das Ende von Quelle, Schiesser und Merklin Dauerbrenner in den Nachrichtentickern, genau so wie die Zukunft des Autobauers Opel. Und auch im nächsten Jahr dürfte sich an dieser Brisanz wenig ändern. Naja, mein Motto: Ruhig bleiben, abwarten und Diplomarbeit schreiben.
    • Innenpolitisch taucht ganz oben die Kundusaffäre auf, die mittlerweile neben zahlreichen anderen Personen auch einen Verteidigungsminister des Stuhl gekostet hat. Auf jeden Fall kann man nun sicher nicht mehr behaupten, dass der Afghanistaneinsatz in den deutschen Medien nur ein Nischendasein fristet.
    • Zweites Innenpolitischen Topthema war das Superwahljahr 2009. So wird Deutschland nun von einer schwarz-gelben anstatt einer schwarz-roten Koalition regiert. Die Kanzlerin bleibt mit Angela Merkel jedoch die selbe. Selbiges gilt für unseren Bundespräsidenten Horst Köhler. Außerdem zog neben drei Landtagswahlen auch die Europawahl das Volk in die Wahlkabinen.
    • Einer Wahl hat auch der neue amerikanische Präsident sein Amt zu verdanken, womit wir bei der Außenpolitik angekommen wären. Gewählt wurde Barack Obama zwar bereits 2008, vereidigt aber erst im Januar diesen Jahres. Kaum im Amt hat er dann gleich mal den Friedensnobelpreis abgeräumt. À propos Nobelpreis: Dank Herta Müller gingen die Deutschen bei dieser Preisverleihung dieses Jahr auch nicht leer aus.
    • Außenpolitisch stand dieses Jahr im Zeichen der Proteste gegen die Machthaber. Ob nun die Opposition im Iran oder die Uiguren in China, vielerorts macht man sich Luft über den Unmut gegen die Obrigkeit. Beide male jedoch mit reichlich wenig Erfolg.
    • Die durch’s Dorf getriebene Sau des Jahres ist eindeutig die Schweinegrippe (man beachte das ach so geniale Wortspiel). Ich will gar keine neue Diskussion über Für und Wider von Impfungen lostreten oder ob es sich bei dieser Krankheit um reine Panikmache handelt oder nicht. Stattdessen freue ich mich, dass es doch nicht so schrecklich gekommen ist, wie viele befürchtet haben.
    • Abschließend noch ein bisschen Boulevard: Denn dieses Jahr stand auch im Zeichen zahlreicher verstorbener Stars und Sternchen. OK, auch bei denen ist irgendwann der letzte Tag gekommen, bloß dieses Jahr fiel’s mir irgendwie besonders auf. Allen voran Michael Jackson, aber auch Patrick Swayze, eben erst Brittany Murphy (die mir jedoch bis vor zwei Wochen überhaupt nichts sagte) oder hier zu Lande Robert Enke.

    Sodala, das war’s dann wohl für dieses Jahr. Abschließend muss ich sagen, dass 2009 ein sehr erfolgreiches Jahr für mich und turbulent für die Welt war. Die bereits letztes Jahr sichtbaren Herausforderungen konnten mehr als zufriedenstellend gemeistert werden. Mit dem heutigen Tag geht nicht nur ein Jahr sondern gleich ein ganzes Jahrzehnt zu Ende. Schnell war’s rum muss ich zugeben.

    Das kommende Jahr wird ganz bestimmt auch wieder sehr spannend: Es gilt meine Diplomarbeit abzuschließen. Anschließend steht dem Einstieg ins Berufsleben nichts mehr im Wege.

    Allen meinen Lesern wüsche ich zum Abschluss viel Erfolg im kommenden Jahr und Jahrzehnt.

  • Foto des Jahres 2008 und 2009.

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Neben meinen obligatorischen Jahresrückblicken möchte ich in diesem Jahr eine zweite Kategorie einführen, zu der es am Ende jeden Jahres einen Artikel geben soll. Wie am Titel unschwer zu erkennen handelt sich sich dabei um die Präsentation des Fotos des Jahres. Dabei soll es sich jedoch nicht um ein Pressefoto oder derartiges handeln sondern um ein Foto, das ich selbst geschossen habe, also etwas aus meinem Leben der zurückliegenden 365 Tage (naja, bis jetzt sind’s ja erst 363).

    Neben dem Foto für das nun ablaufende Jahr 2009 packe ich die Gelegenheit beim Schopfe und stelle auch ein Bild des Jahres 2008 vor. Schließlich gab’s letztes Jahr diese Kategorie noch nicht, trotzdem habe ich ein Foto, das mir besonders gut gefallen hat.

    Halbzeitstand.
    Aufgenommen wurde mein persönliches Bild des Jahres 2008 während der Fußball Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz. Zu sehen sind (von links) Daniel, Corny und Karin die mit ihren Fingern den Halbzeitstand im Viertelfinalspiel Portugal gegen Deutschland anzeigen: 1:2.

    Vor der Arena in Pula.
    Nach einem kurzen Abstecher in das Jahr 2008 sieht man nun mein persönliches Bild des Jahres 2009. Aufgenommen wurde es im diesjährigen Kroatienurlaub. Es zeigt links d’Karin und rechts von hinten ’n Stefan. Im Hintergrund ist die Arena von Pula zu erkennen. Auf den ersten Blick ist das Foto wohl nicht soo besonders, auf den zweiten finde ich jedoch, dass es eine tolle Kombination aus Stil (Karin), Geschichte (Arena) und der Suche nach Schatten (Stefan) ist. Und natürlich schönem Wetter.

    Nach dem Foto des Jahres gibt’s dann übermorgen, den letzten Tag von 2009, meinen alljährlichen Jahresrückblick. Meine Leser müssen sich also noch zwei Tage gedulden.

  • Arbeitslos.

    …, das bin ich seit heute ganz offiziell. Gestern war mein letzter Tag als immatrikulierter Student.

    Naja, eigentlich bin ich nur im beruflichen Sinne arbeitslos, denn im Moment arbeite ich mit Volldampf an meiner Diplomarbeit, habe also sehr wohl etwas zu tun. Da man aber an der Universität Passau seine Diplomarbeit auch abgeben kann, wenn man nicht mehr immatrikuliert ist und ich sonst nichts mehr zu erledigen habe an der Uni, spare ich mir so die Studiengebühren für’s Wintersemester 2009/10. Lediglich zur Anmeldung einer Diplomarbeit muss man offiziell Student sein, weshalb ein Besuch im Prüfungssekretariat gestern meine letzte offizielle Studentenhandlung war.

    Somit hab ich jetzt ganz offiziell sechs Monate (und ein paar zerquetschte Tage, bis ich die Bestätigung per Post bekomme) Zeit bis zur Fertigstellung meiner Abschlussarbeit. Wundert mich eigentlich, dass ich da drüber noch nicht gebloggt habe, schließlich ist das Thema und die Roadmap der Vorgehensweise mittlerweile klar. Den Titel kann ich an dieser Stelle ja mal posten: „Deflektometrische Positionsbestimmung gegebener Geometrien mit Grafikkartenbeschleunigung“. Klingt komplex, ist es in Teilen auch, aber diese sechs Wörter treffen die Thematik perfekt.

    *Ironie on* So, nun kann ich auch über die ach so faulen Studenten mit ihrem Öko- und Revolutionsgehabe schimpfen, da ich selbst keiner (mehr) bin. Und ich kann mich als arbeitsloser Penner fühlen, der zu Hause rumhängt, Vater Staat auf der Tasche liegt und protestwählt (verdammt, Bundestagswahlen waren erst). *Ironie off*

  • Tour de Niederbayern.

    Nachdem letztes Jahr die Radtour mit’m Stefan zum Moldaustausee so toll geklappt hat und sie uns beiden wirklich riesig Spaß machte, war für uns beide klar, dass ein solches Event unbedingt ein weiteres mal aufgezogen werden muss. Vergangenes Wochenende hatten wir beide dann endlich mal gemeinsam Zeit und so konnten wir uns auf einen Zweitagestripp nach Regensburg begeben.

    Los ging’s am Samstag am späten Vormittag beim Stefan zu Hause in Pleinting. 125km lang fuhren wir auf dem Donauradweg in die Bezirkshauptstadt der Oberpfalz, weshalb der Titel meines Artikels nicht 100% korrekt ist. Nichts desto trotz radelten wir die meiste Zeit durch Niederbayern, entlang der Städte Deggendorf und Straubing (und zahlreicher kleinerer) und entlang der blauen Donau mit ihrem neuen und alten, ursprünglichen Flusslauf. Nach 5 Stunden und 20 Minuten kamen wir ziemlich fertig und hundemüde in Stefan’s regensburger Studentenbude an. Dort gab’s dann bei schmerzenden Beinen und Sitzorganen das wohlverdiente Abendessen.

    Später am Abend kamen dann noch ein Studienkollege vom Stefan und dessen neuer Mitbewohner vorbei, mit denen bei ein zwei Bier der Elektrolythaushalt regeneriert wurde.

    Tags darauf brachen wir nach einem späten Frühstück zurück in Richtung Dreiflüssestadt auf. Petrus bescherte uns wie bereits Tags zuvor perfektes Wetter bei strahlendem Sonnenschein, optimalen Temperaturen und kaum Wind. Trotzdem war die Etappe zurück nochmal eine Herausforderung für Beine und vor allem unsere Hintern. Die Erfahrung, die wir schon am Samstag machen mussten, dass man ab Überschreiten der 100km-Marke die Zähne schon richtig zusammen beißen muss, stellte sich auch am Sonntag ein: Die letzten 25km nach Hause waren abermals richtig hart.

    Aber flott waren wir insgesamt unterwegs: An beiden Tagen kam ein Schnitt von über 22km/h raus, auf den ich trotz der flachen Strecke ziemlich stolz bin. Am Sonntag brauchten wir für die Distanz auch nur 10 Minuten länger als auf der Hinfahrt, was aufgrund schmerzender Hintern durchaus respektabel ist.

    Sobald jedoch die Wehwehchen der Tour abgeklungen sind (vor allem meine Handgelenke tun mir weh und der Spruch „der Arsch ist im Arsch“ passt wirklich gut), dürfte wieder mal eine sehr schöne Erinnerung zurück bleiben. Denn das Wetter war in der Tat nicht mit zu übertreffen mit Hochsommerfeeling Sonnenuntergang. Außerdem gibt’s auf einer so langen Distanz wirklich viel zu entdecken von Donau, den Städten, die sie durchfließt und den wenigen verbliebenen, einigermaßen unberührten Ufern des blauen Stroms.

    Ein paar Fotos hab ich auch wieder gemacht, von denen hier einige folgen.


    Stefan bei unserer ersten großen Pause auf der Hinfahrt.


    Auch ich versorge meinen Körper mit frischen Kohlenhydraten.


    Eine der Sehenswürdigkeiten auf unserer Radtor: Die Walhalla vor Regensburg.


    Stefan bei einer Pause am Rande des Donaunaturschutzgebiets.

    Die ein oder andere Radltour steht bereits auf Stefan’s und meiner Liste. Also war das hier wahrscheinlich nicht der letzte Eintrag zu diesem Thema in diesem Jahr.

  • Demotivation deluxe.

    Wisst ihr, was „Motivational Poster“ sind? Das sind Wandplakate mit einem schönen Bild und einem motivierenden Spruch darunter, so in etwa in der Richtung wie das Icon auf der linken Seite. Ein Klick darauf vergrößert auf eine lesbare Version.

    Diese Friede-Freude-Eierkuchenbilder gingen jedoch den Jungs (und wahrscheinlich auch Mädels) von Despair, Inc. mit der Zeit so auf den Senkel, dass sie Ende der 90er Jahre den Spieß umdrehten und lustige, peinliche und kuriose Fotos selbst untertitelten, mit einem stark ironischen und demotivierenden Unterton. Die „Demotional Poster“ waren geboren.

    Die Website Cynamite.de hat aus nach ihren Angaben durch tausende solcher Poster gearbeitet und die 336 besten mit Sprüchen versehenen Bilder auf ihre Homepage gestellt. Die sind wirklich sehenswert, denn zum Schmunzeln gibt’s reichlich. Besonders gelungen sind diejenigen Kombinationen aus Bild und Spruch, die einen Vorgänger haben, die also nur deswegen lustig sind, weil die Pointe auf einem anderen Demotional Poster aufbaut. Ein paar der größten Schenkelklopfer aus den ersten 50 Bildern will ich euch gleich als Appetithäppchen präsentieren. Alle Bilder gibt’s hier.

  • „Bam Oida, fix Oida“, „GorgOnzola“ und „Karlovačka“.

    Da bin ich wieder, zurück aus’m Urlaub. Und was soll ich sagen? Überragend war’s: Spitzenwetter, super Unterkunft, tolles Programm, abwechslungsreiche Strände und gigantische Urlaubskumpels. Besser geht’s nicht und deshalb verflogen die acht Tage im kroatischen Poreč wie im Fluge. Ein klassisches „Wir sind doch erst gestern angekommen. Warum fahren wir heute schon wieder nach Hause?“. Aber alles der Reihe nach.

    Zu Sechst starteten wir letzte Woche in der Nacht von Samstag auf Sonntag. Dank durch Finanzspritzen der Europäischen Union finanzierten neuen Autobahnen in Slowenien und ausbleibenden Staus (außer dem notorischen vor’m Tauern- und Katschbergtunnel) kamen wir nach einer durchgemachten Nacht um neun Uhr morgens in unserem gut 600 Kilometer entfernten Ziel an. Tag Eins hieß dann für die einen auch erstmal Schlaf nachholen und akklimatisieren. Meine Karin und ich zogen dem aber stattdessen den Strand samt 27 Grad warmen Wasser vor. Abends stand dann Selbstverpflegung für unsere Sechs-Mann/Frau-Wohngemeinschaft an, samt im fließenden Übergang anknüpfender gemütlicher Touchdown- und Karlovačko-Runde, die’s noch öfter im Urlaub geben sollte. Nach 42 Stunden ohne Schlaf fiel ich dann endlich in Morpheus Arme.

    Tag Zwei war dann ein typischer Faulenzetag am Strand. Typischerweise gibt’s davon nicht viel zu erzählen, außer dass wir wahnsinnig viel Spaß hatten, wie eigentlich den ganzen Urlaub. Herrlich mit Leuten unterwegs zu sein, die nicht alles bierernst nehmen. Naja, eigentlich überhaupt nichts auch nur irgendwie ernst nehmen. Da die ganze Zeit nur rumliegen auf Dauer etwas langweilig ist, cruisten meine Karin und ich am Nachmittag in die einladende und für Istrien typische Innenstadt unseres Urlaubsortes, wo der Grundstein für die Freizeitplanung von Tag Sechs gelegt wurde. Dazu aber später mehr.

    Erster Ausflugstag war Tag Drei. Montags reisten wir nach Pula, der Hauptstadt von Istrien, in der die Besichtigung der berühmten Arena aus der Römerzeit und der Feste der Stadt ein Muss waren. Anschließend ging’s bei wie eigentlich immer vorherrschenden hochsommerlichen Temperaturen nach Rovinj, bekannt für seine sehenswerte Altstadt und Kathedrale, die im Inneren jedoch reichlich unspektakulär war. Dafür gab’s ein imposantes Abendessen direkt am Meer. Naja, eigentlich schon eher im Meer.

    Tags darauf war wieder ein mehr oder weniger fauler Strandtag angesagt. Highlight von Tag Vier war der erste abendliche Ausflug ins Stadtzentrum, in dem’s natürlich ziemlich wuselte. Der Ort ist ein schöner Anblick bei Nacht, mit seinen beleuchteten kalksteinweißen Gassen und Restaurants.

    Kultur bescherte uns dann der fünfte Urlaubstag. Nach einem Abstecher in die Euphrasius Basilika von Poreč, deren Mosaike sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen, kletterten wir 65 Meter tief in eine Karst- und Tropfsteingrotte, die ein wenig im Landesinneren von Istrien liegt. Das Highlight der 40-minütigen Tour war am Ende die Konfrontation mit einem echten Grottenolm. Da beide Ausflugsziele ganz in der Nähe waren, badeten wir am späten Nachmittag nochmal im Meer um dann früh in der Heia zu verschwinden, denn…

    …an Tag Sechs stand Venedig auf dem Programm. Genau, ihr lest richtig: Ab in die Lagunenstadt. Die ist nämlich per Schnellboot über die Adria in gut zwei Stunden zu erreichen. Also hatten für die volle Dröhnung Touristenprogramm: Markusplatz, -kathedrale und -turm, Seufzerbrücke, Muranoglas, Rialtobrücke und Canal Grande. Highlight für meine Karin und mich war die abschließende Taxifahrt über die Kanäle. Wirklich toll. Zurück nach Kroatien wurden wir dann noch richtig durchgeschüttelt: Bei 27 Knoten Höchgeschwindigkeit machen sich eben auch nicht ganz so große Wellen bemerkbar.

    Den letzten offiziellen siebten Tag ließen wir dann nochmal faul am Strand bei Volleyball, Minigolf, Uno und einem letzten Ausflug in die Altstadt ausklingen.

    Tag Acht wurde dann rückreisetypisch im Stau verbracht. Zuerst 1½ Stunden lang vor der kroatisch-slowenischen Grenze, dann ein weiteres mal wieder 1½ Stunden vor dem Katschbergtunnel. Wahrscheinlich hätt’s noch länger gedauert. Wir entschieden uns dann aber, die beiden Pässe über Katschberg und Obertauern zu fahren. Ein faszinierender Anblick bei untergehender Sonne. Außerdem stärkte und eine deftige Mahlzeit im Landgasthof Fruhmann bei Villach.

    Hervorragend erholt kann’s jetzt wieder an die Aufgaben des Alltags gehen. Ich kann’s nicht oft genug sagen: Ich habe einen genialen Urlaub hinter mir, mit viel Entspannung, Kultur, Sehenswürdigkeiten, Sonne (es gab nur zwei mal ein Gewitter und das brav in der Nacht. Ansonsten Temperaturen jenseits der 30-Grad-Grenze), Salzwasser, Freunden und auch Fotos, von denen ich euch noch ein paar Highlights präsentieren möchte.


    Da hocken wir alle an unserem ersten gemeinsamen Strandtag.


    Karin und Stefan vor der Arena in Pula.


    Gruppenfoto im antiken Theater von Pula.


    Sehr kroatisch: Ein bunter Markt. Hier der in Rovinj.


    Abendessen in Rovinj. Im Hintergrund sieht man die Marina.


    Nachtleben in Poreč.


    Der Innenhof der Basilika unseres Urlaubsorts.


    Angenehme Abkühlung bei konstanten 14 Grad in einer Tropfsteinhöhle.


    Kein schwieriges Motiv in Venedig: Wir auf einer Brücke über einen Kanal.


    Blick auf den Canal Grande samt zahlreichen „Autos“.


    Karin und Mani am Stand.


    Meine Karin und ich samt Sonnenuntergang.

  • Abmeldung.

    Wenn man momentan so in meinen Blog schaut, dann ist das Sommerloch unübersehbar. Zwar gäb’s im Moment die ein oder andere Geschichte zum erzählen, beispielsweise die Geburtstagsparties vom Tom und meiner Karin, jedoch würden die in etwa so aussehen: Leckeres Essen, gute Unterhaltung, schöne Zeit und so weiter. Das hatten wir hier schon genügend und ist für Außenstehende auch nicht wirklich interessant.

    Dieser Eintrag dient vielmehr dazu, mich abzumelden. Denn seit vier langen Jahren heißt’s für mich ab kommenden Samstag endlich wieder mal richtig Urlaub. Also mit Sonne und Strand in fremden Land. Konkret geht’s gleich zu sechst nach Kroatien. Ein Reisebericht gibt’s dann wohl ziemlich sicher, wenn ich wieder zu Hause bin. Bis dahin euch allen schöne Sommertage.

  • Das Runde muss ins Eckige.

    Das ist das Gute am Fußball: Rund um diese beliebte Sportart gibt es so viele Sprichwörter und Zitate, dass ich mir keine Sorgen machen muss, jemals keine Titel mehr für Kickerartikel in meinem Blog zu haben. Wie bereits vor ein paar Wochen angekündigt, war ich letzten Samstag auf dem Fußballturnier der SC Batavia ’72 Passau e.V.. Diese veranstaltete aus einem mir nicht geläufigen Grund auf ihrem Vereinsgelände einen Wettstreit unter zwölf Mannschaften, wobei ich diesmal wieder „geliehener Weise“ auf seiten der CSU antrat.

    Zunächst wurden die beiden Bestplatzierten jeder der vier Dreiergruppen ermittelt, bevor’s dann in einem Viertelfinale in ein K.O.-System ging. Eine Niederlage hatte glücklicherweise kein frühes Ausscheiden zur Folge, da auch sämtlich Platze Drei bis Zwölf ausgespielt wurden. Somit kam jede Mannschaft im Laufe des Turniers auf fünf Spiele, nicht mehr und nicht weniger. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, standen zwei Plätze zur Verfügung, auf denen pro Mannschaft je fünf Feldspieler und ein Torwart antraten. Schade war’s, dass aufgrund der massiven Regenfälle der letzten Tage der Rasenplatz der Bataven gesperrt werden musste. Als Folge wurde auf den Sandplatz ausgewichen, was dem ganzen Turnier mehr den Charme einer Bolz- und Kickerveranstaltung verlieh. Dafür war uns Petrus gnädig, der uns vergangenen Samstag seit langer Zeit einen Tag berscherte, an dem der Himmel seine Schleusen geschlossen hielt.

    Ich selbst war im wahrsten Sinne des Wortes die Nummer Eins. Zumindest auf meinem Rücken stand das, sprich, mir fiel die Rolle des Torwarts zu. Dies verschaffte mir die Ehre, als einziger Spieler die gesamte Spielzeit auf dem Platz der Wahrheit verbracht zu haben. Auf dem Feld wäre das auch keinesfalls möglich gewesen, denn am Wochenende ging’s für unser Team um was. Da wurde gefighted was das Zeug und vor allem die Kondition hält. Unser Teamgeist war bärenstark. Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein sprang für uns letztendlich ein sechster Platz heraus.

    Das erste Spiel in der Gruppenphase ging 1:1 Remis gegen die „Vollpfosten“ aus. Dabei waren wir haushoch überlegen, hatten pro Spielminute (von denen’s 14 pro Spiel gab) eine hochkarätige Chance, von denen wir jedoch nur eine verwandeln konnten. Unser Gegner jedoch konnte aufgrund eines eklatanten Torwartfehlers (wer war das nochmal?) seine einzige halbherzige Chance verwandeln.
    So musste im zweiten und letzten Gruppenspiel mindestens ein Unentschieden her, um sich für’s ersehnte Viertelfinale zu qualifizieren. Gegen einen wesentlich besseren Gegner, die „Landknechte“, stand nach dem Abpfiff die Null: Ein torloses Unentschieden sicherte uns das Weiterkommen.
    Hätten wir das erste Spiel nur gewonnen, denn im Viertelfinale ging’s so gegen den haushohen Turnierfavoriten, der aus zahlreichen (teils ehemaligen) Vereinsspielern bestand. In einer wahren Glanzleistung (auch seitens meiner Wenigkeit) konnten wir zum Abpfiff ein hervorragendes 0:0 verbuchen. In der allerletzten Minute hatten wir sogar die Sensation auf dem Fuß, ein Quasi-Golden-Goal zu erzielen. Da dieses Geschenk Fortunas jedoch ungenutzt blieb, mussten wir ins Elfmeterschießen, Mann gegen (in dieser Hinsicht reichlich unerfahrenen) Torwart. Dort setzte sich die Routine des Gegners durch, wenn auch nur knapp mit 3:2.
    Trotz dieser Niederlage war unsere Moral ungebrochen, denn mit unserem Viertelfinalspiel mussten wir uns wahrlich nicht verstecken. 1:0 gewannen wir das erste Spiel im Loser-Bracket gegen die Innstädter Faschingfreunde, weshalb’s in unserm letzten Spiel im Turnier um Platz Fünf oder Sechs ging.
    Letztendlich reichte es jedoch gegen die „Schäferhundfreunde“ nur für die schlechtere Platzierung. Mit einer 1:0 Niederlage musste ich das erst zweite Gegentor in der regulären Spielzeit in unserem gesamten Turnier entgegen nehmen.

    Mein Fazit: Eine Riesengaudi und viel Kurzweile. Eine tolle Mannschaft mit viel Einsatz und auch Können, auch seitens des Mannes mit der Nummer Eins *gg*. Fotos habe diesmal leider keine, da meine Digicam momentan als Leihgabe an der Uni verweilt. Deshalb müssen meine Leser mit meinen blumigen Schilderungen auskommen. Sobald ich jedoch Fotos aus anderen Quellen finde, verlinke ich sie hier natürlich. Den Anfang macht die Seite der Innstädter Faschingfreunde, auf denen auch unsere Mannschaft in den grünen Trikots ab und zu zu sehen ist.

  • Nagus‘ all in! Die Zwölfte: Suck-out Samba

    Poker.Mit etwas Verspätung gibt’s den Bericht vom Nagus‘ all in! letzten Freitag. Beim Nagus‘ all in! handelt es sich um unser vierteljährliches Pokerturnier, bei dem sich in der diesmaligen offiziell zwölften Auflage mit mir noch acht weitere Spieler eingefunden hatten.

    Insgesamt war es diesmal weniger ein Pokerturnier als vielmehr eine allgemeine Diskussionsrunde rund um Gott und die Welt, aktuelle Ereignisse und neueste (und auch zukünftige) naturwissenschaftliche Entwicklungen. Dies war dem Umstand geschuldet, dass in Zeiten, in denen sich die ersten meiner Kommilitonen bereits ins Berufsleben verabschieden und der Rest zu Hause an seinen Diplomarbeiten feilt, man sich nicht mehr all zu oft sieht. Vor allem wenn das aktuelle eher durchwachsene Wetter nicht gerade viele Möglichkeiten zur gemeinsamen Freizeitplanung erlaubt. So war’s für die Einen ein kurzweiliger Abend, für die Anderen, die sich lieber voll und ganz auf’s Pokern konzentriert hätten, war’s wohl eher etwas fad.

    Letzteres lag wahrscheinlich auch daran, dass es diesmal eher eine Ausgabe war, die nicht gerade mit zahlreichen spannenden Händen, Bluffs und Showdowns gesegnet war. OK, das ein oder andere tolle Spiel war dabei, jedoch gab es auch lange Durststrecken, in denen nicht viel los war.

    Christoph wird seit letztem Samstag die Zahl Drei verfluchen. Die bekam er nämlich wirklich in zwei von drei Spielen auf die Hand und da man aus einer Drei jetzt nicht gerade berauschende Blätter basteln kann, zumindest nicht all zu oft, reichte es diesmal für ihn nur für den fünften Platz.

    Sieger wurde zum zweiten mal da Hias, der somit in den Kreis von nun drei Spielern aufgestiegen ist, die den Nagus‘ all in! bereits zwei mal für sich entscheiden konnten. Geschlagen hat er dabei im Heads-Up mich. So habe ich die Chance vertan, als erster drei mal den Nagus‘ all in! zu gewinnen. Daran bin ich aber auch selbst schuld: Nach einem tollen Bluff zu Beginn des finalen Duells Mann gegen Mann, bei dem ich mir die Krone des Chipleaders vorübergehend aufsetzen konnte, spielte ich viel zupassiv und musste dank mittlerweile gesalzener Blinds viel zu viele Chips an meinen Kontrahenten abgeben. Da hätte ich ruhig mal offensiver spielen können, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass es ehrenhafter ist, seine Chips durch einen Bluff als durch horrende Blinds zu verlieren. Somit bleibt mir nichts anderes übrig als neidhaft am Hias zum Sieg zu gratulieren.

    Mein Fazit dieses Nagus‘ all in!, das auch auch bereits nach den letzten Malen herauskristallisierte, lautet, dass es beim Pokern, zumindest bei uns, doch sehr stark auf’s Glück ankommt. Während es Zeiten gab, in denen ich keine einzige Hand gewinnen konnte (Nagus‘ all in! Die Siebte und Nagus‘ all in! Die Achte), lief’s letzten Freitag sehr viel besser, obwohl ich weder riskanter noch unbedachter spielte. Auch habe ich das Gefühl, dass sich an der Spielweise der anderen Teilnehmer nichts grundlegendes seit damals geändert hat. Meine Vermutung wird auch dadurch untermauert, dass mittlerweile jeder der regelmäßigen Mitspieler bereits einen Titel abräumen konnten und bei ihnen sowohl Topplatzierungen als auch Ergebnisse auf den hinteren Rängen bunt gemischt sind.

    Abschließend gibt es wie bei jedem meiner Einträge zum Nagus‘ all in! einerseits den Link zum entsprechenden Artikel im Blog des Gastgebers und andererseits auch die aktualisierten Tabellen. Diesmal und auch weiterhin mit meiner Olympiawertung.

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Teiln.
    egal 1. Christoph R. 2x 2x 1x 2x 2x 2x – 2x – – 13
    up 2. Matthias S. 2x 1x 1x – 3x 1x 2x – 1x – 11
    down 3. Florian N. 2x – 4x* 1x 2x 3x 1x – – – 13
    down 4. Dominik S. 1x 4x 3x 3x – – 1x 1x – – 13
    down 5. Andreas So. 1x 2x 1x 3x – 1x – 2x 2x 1x 13
    down 6. Michael N. 1x 2x – – – – 1x 3x 1x 2x 10
    down 7. Christoph E. 1x 1x 1x 1x 3x 1x – – – – 8
    down 8. Stephanie S. 1x 1x 1x 1x – – 2x – – – 6
    egal 9. Daniel H. 1x – – 1x – 1x 4x – 1x – 7
    egal 10. Fabian F. 1x – – 1x – 1x – 2x 1x – 6
    egal 11. Christoph W. – – 1x – – – – – – – 1
    egal 12. Michael K. – – – – 1x 1x 1x – – – 3
    egal 13. Nicole H. – – – – 1x – – – – – 1
    egal Andreas Sa. – – – – 1x – – – – – 1
    egal 15. Sabrina S. – – – – – 1x – – – – 1
    egal 16. Sebastian S. – – – – – – – – 1x – 1
    1 2 3 4 5 6 7 8 8,5 9 10 11 12 Teiln.
    Andreas So. 2. 2. 8. 3. 9. 6. 4. 10. 8. 1. 4. 8. 4. 13
    Andreas Sa. – – – – – – – – – – – 5. – 1
    Christoph E. – – – – 2. 5. 3. 5. 1. 4. – 6. 5. 8
    Christoph R. 5. 1. 1. 5. 4. 2. 6. 8. 3. 8. 6. 4. 2. 13
    Christoph W. – – 3. – – – – – – – – – – 1
    Daniel H. – – – – 7. – 7. 7. 4. 6. 1. 7. 9. 7
    Dominik S. 4. 4. 4. 2. 8. 3. 2. 2. 7. 3. 2. 1. 3. 13
    Fabian F. – – – 1. 6. – – 4. – 9. 8. – 8 6
    Florian N. 3. 6. 5. 4. 5. 1. 1. 3. 6. 7. 3. 3.* 6. 13
    Matthias S. – 7. – 6. 3. 7. 5. 1. 5. 2. 5. 9. 1. 11
    Michael K. – – – 7. – – – 6. – 5. – – – 3
    Michael N. 1. 8. 2. – – 8. 8. 9. 2. 10. 7. 10. – 10
    Nicole H. – 5. – – – – – – – – – – – 1
    Sabrina S. – – 6. – – – – – – – – – – 1
    Sebastian S. – – – – – – – – 9. – – – – 1
    Stephanie S. – 3. 7. – 1. 4. – – – – – 2. 7. 6
    #Teilnehmer 5 8 8 8 9 9 8 10 9 10 8 10 9

    * Beim Nagus‘ all in! Die Elfte: Endgame verließ Flo, nachdem da Hias als Neunter den Tisch verlassen musste, ebenfalls den Tisch. Von diesem Zeitpunkt an spielte Hias anstatt Flo mit den Chips von Flo und wurde letztendlich Dritter. Dieser dritte Platz wird hier Flo zu Gute geschrieben.