Kategorie: Freizeit/Privates

Alles was so die privaten Einträge eines Blogs ausmacht findet sich hier: Erlebnisse, Parties und so weiter.

  • …und der Zweite folgt zugleich.


    …und nochmal vier Ster Hart- und Weichholz. Macht also insgesamt acht Ster Hart- und Weichholz.


    Das Ganze nochmal von der Seite.

    Somit ist die Brennholzversorgung für den Winter gesichert. Nachdem letzten Freitag die erste Ladung Holz geliefert wurde, die ich zusammen mit’m Steffen am Samstag aufgeschichtet hab, bekamen wir gestern die noch ausstehende Hälfte Zellulose zur Wohnraumerwärmung. Die hab ich dann heute Vormittag wieder mit Hilfe vom Steffen in unsere Garage eingeordnet.

    Ging beide Male recht flott, da das Holz schon schön hergeschnitten und gespalten ist. Somit mussten wir die ganzen Scheite nur die paar Meter von vor der Garage in die Garage karren und dann halbwegs stabil aufbauen. Das Ergebnis kann man auf den Fotos bewundern.

  • Nagus‘ all in! Die 8,5.: September Scallywag.

    Poker.Nanu? Schon so früh ein neuer Beitrag zum Nagus‘ all in!? Der nächste steht doch erst nächsten Monat im Oktober an. Ja! Denn dieses mal gab’s ’nen Außerplanmäßigen mitten in den Semesterferien. Deshalb auch die Nummer 8,5 in der Reihenfolge der Nagus‘ all in!. Der nächste Reguläre mit der Nummer Neun findet dann wie gewohnt im Oktober statt.

    Dieses mal hatte ich den Eindruck, dass das Glück eine besonders große Rolle gespielt hat. Klar, Poker ist Glücksspiel, aber gestern hatte man’s oder man hatte es nicht. Für gewöhnlich verteilt Fortuna ihre Früchte ja halbwegs homogen, gestern hatte sie jedoch offensichtlich ihre Lieblinge und welche, die sie nicht so recht bedachte. So gab’s bis auf wenige Ausnahmen (von Michi’s All-In Call Bluff ganz zum Schluss mal abgesehen, das war ja auch weniger ein Spielerfehler als vielmehr fast schon Kult) gab’s praktisch keine Fehlentscheidungen der Teilnehmer.

    Kein Glück hatte beispielsweise da Dom. Der vermeintlich beste Spieler unserer Runde, der auf den letzten Nagus‘ all in! konstant gut spielte, musste schon als Dritter von unserer Neunerrunde gehen, weil ihm das Schicksal einfach nicht hold war und er trotz guter Karten in den entscheidenenden Situationen einfach nicht die Chips einstreichen konnte.

    Kein Glück hatte auch da Basti, der Neulich bei uns am Tisch. Ihn traf der Fluch des frühen Chipleaders, der zwar ganz zu Anfang erstmal fleißig Chips einstreichen kann, dann aber doch als Erster den Tisch verlassen muss.

    Glück hatte dagegen da Daniel, der nach eingespieltem siebten Platz drei mal hintereinander diesmal einen Vierten Platz vermelden konnte, was auch zu einem Satz nach Vorne in der Bestenliste geführt hat.

    Glück hatte auch ich, genau zwei mal, denn ich konnte den Fluch, bei gleich zwei Nagus‘ all in! hintereinander keine einzige Hand zu gewinnen, ablegen. Diese zwei mal Stuss reichten um so viele Chips anzuhäufen, dass es für den dritten Platz reichte, bevor’s dann auch schon wieder vorbei war mit dem Schicksal. Bin aber doch recht zufrieden, denn im Vergleich zu den letzten Malen ist das für mich eine ganz schöne Steigerung. Außerdem hab auch ich an der ein oder anderen Stelle „Cochones“ bewiesen.

    Glück hatte auch da Michi, der voll und ganz auf sein Gefühl vertraute und somit wieder mal einen zweiten Platz klar machen konnte. Diese Gefühlstaktik führt auch dazu, dass Michi immer entweder grottenschlecht (Achter/Neunter) oder mördergut abschneidet (Erster/Zweiter). Was dazwischen gibt’s für ihn anscheinend ned.

    Glück hatte vor allem der gestrige Gewinner Christoph, der bei den letzten Vier einen wirklich kleinen Small Stack hatte, sich dann aber wieder zurück kämpfte und sich somit zum ersten mal die Kröne des Abends aufsetzen konnte. Gratulation!

    An dieser Stelle verweise ich noch auf den Blogeintrag vom Dom zum Nagus‘ all in! 8,5. Der ist zwar noch nicht online, dürfte aber wieder recht ausführlich ausfallen, denn dieses mal hat er ganz brav alle entscheidenden, spannenden und schönen Hände fotografiert. Da wird’s viele Kommentare von unserm „Pokerprofi“ geben.

    Zunächst aber mal die aktualisierte Bestenliste nach Olympiamodus. Bis auf die beiden großen Sprünge vom Christoph und vom Daniel hat sich nicht viel getan. Wer mal einen Blick auf Bestenlisten mit alternativem Berechnungsmodus werfen will, kann dies hier tun: Absolute Plätze, Relative Plätze und Formel 1 Modus. Allerdings sind die vom Stand des Nagus‘ all in! 8. Sollten aktualisierte Tabellen kommen, werd ich die hier noch nachträglich posten.

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Teiln.
    egal 1. Christoph R. 2x 1x 1x 1x 2x 1x – 1x – – 9
    egal 2. Florian N. 2x – 2x 1x 2x 2x – – – – 9
    egal 3. Michael N. 1x 2x – – – – – 3x 1x – 7
    up 4. Christoph E. 1x 1x 1x – 2x – – – – – 5
    down 5. Stephanie S. 1x – 1x 1x – – 1x – – – 4
    down 6. Matthias S. 1x – 1x – 2x 1x 2x – – – 7
    down 7. Fabian F. 1x – – 1x – 1x – – – – 3
    down 8. Dominik S. – 3x 1x 3x – – 1x 1x – – 9
    down 9. Andreas S. – 2x 1x 1x – 1x – 1x 2x 1x 9
    egal 10. Christoph W. – – 1x – – – – – – – 1
    up 11. Daniel H. – – – 1x – – 3x – – – 3
    down 12. Nicole H. – – – – 1x – – – – – 1
    down 13. Sabrina S. – – – – – 1x – – – – 1
    down 14. Michael K. – – – – – 1x 1x – – – 2
    egal 15. Sebastian S. – – – – – – – – 1x – 1

    Der Vollständigkeit halber ganz zum Schluss noch die Tabelle mit allen Platzierungen aller Spieler bei allen Nagus‘ all in! in aktualisierter, tabellarischer Form.

    1 2 3 4 5 6 7 8 8,5 Teiln.
    Andreas S. 2. 2. 8. 3. 9. 6. 4. 10. 8. 9
    Christoph E. – – – – 2. 5. 3. 5. 1. 5
    Christoph R. 5. 1. 1. 5. 4. 2. 6. 8. 3. 9
    Christoph W. – – 3. – – – – – – 1
    Daniel H. – – – – 7. – 7. 7. 4. 4
    Dominik S. 4. 4. 4. 2. 8. 3. 2. 2. 7. 9
    Fabian F. – – – 1. 6. – – 4. – 3
    Florian N. 3. 6. 5. 4. 5. 1. 1. 3. 6. 9
    Matthias S. – 7. – 6. 3. 7. 5. 1. 5. 7
    Michael K. – – – 7. – – – 6. – 2
    Michael N. 1. 8. 2. – – 8. 8. 9. 2. 7
    Nicole H. – 5. – – – – – – – 1
    Sabrina S. – – 6. – – – – – – 1
    Sebastian S. – – – – – – – – 9. 1
    Stephanie S. – 3. 7. – 1. 4. – – – 4
    #Teilnehmer 5 8 8 8 9 9 8 10 9

    Nachtrag:
    Da Christoph hat mittlerweile die überarbeiteten Ranglisten nach absoluter Platzierung, relativer Platzierung und nach Formel 1 Modus online gestellt. Sie sind also auf dem Stand nach dem Nagus‘ all in! 8,5.

    Nachtrag (am 23.09.2008):
    Auch Gastgeber Schmid hat’s endlich geschafft, seinen Bericht zum sonntäglich Abend online zu stellen. Mit vielen tollen bunten Bildern zum angucken.

  • Welcome to the (Großstadt-) Jungle!

    Mit etwas Verspätung will ich noch den Bericht über meinen einwöchigen Aufenthalt in unserer Landeshauptstadt nachreichen. Meine Karin hat nämlich diese Woche ihr Referendariat als Grundschullehrerin in München angetreten und deshalb bin ich zusammen mir ihr hoch gefahren um noch einige technische und handwerkliche Herausforderungen in ihrer Wohnung zu bewältigen sowie ihr an den ersten Schultagen beizustehen.

    Los ging’s Mittwoch vor ’ner Woche am Vormittag. Unser Ziel war (Alt-) Perlach, in der die Wohnung meiner, jetzt heißt’s ja Lebensgefährtin, nicht mehr Freundin, liegt. Die ersten Tage hieß es erstmal Fernseher und Internet einrichten, zwei mal beim Ikea und OBI wegen Jalousien, Wohnungsverschönerungen und sonstigem Krimskrams vorbei zu schau’n, die ersten großen Lebensmitteleinkäufe für den Grundstock der Wohnung ausführen und vieles mehr, was halt bei so einem Wohnungsbezug anfällt. Viele kennen das ja schon.

    Bester Freund eines Woidlers aus der Provinz in der großen Stadt ist hierbei das Navigationsgerät, ohne das man als Münchenunkundiger anfangs wirklich vollkommen aufgeschmissen ist. Am Sonntag haben wir Verwandte von mir besucht, die natürlich genau am anderen Ende der Stadt in Pasing wohnen. Ohne digitalen Assistenten hätte das ’ne ganz schöne Verfahrerei gegeben. Tags darauf war großer Chauffeurdienst angesagt, als es vormittags in die Grundschule, nachmittags zur Vereidigung und abends auf ’ne Infoveranstaltung ging. Auch hier lotste und die nette Frauenstimme des Navis gekonnt durch die zahlreichen Einbahnstraßen. Auf jeden Fall kommen mir jetzt die hiesigen Autofahrer wesentlich passiver vor als zuvor, nach meinen Kutschierfahrungen im Großstadtdschungel.

    Viel zum Sehenswürdigkeiten besuchen sind wir leider nicht gekommen, obwohl wir das eigentlich vorhatten. Innerhalb einer Woche könnte man ja auch vermuten, dass man mal was anderes zu Gesicht bekommt als Schraubenzieher, WLAN-Router und Supermarkt. Aber denkste. Das Touristenprogramm muss dann mal wohl wann anders nachgeholt werden.

    Am Dienstag Abend ging’s dann wieder zurück auf’s bayerische Land nach Hause. In München selbst hab ich nicht all zu oft gemerkt, dass ich in einer bayerischen Großstadt bin. Da ist der Zuwandereranteil doch wesentlich größer als bei uns hier. Aber das war ehh klar und Hofbräuhaus und Oktoberfest sind natürlich auch viel Klischee.

    Abschließend kann ich sagen, dass Fünfergruppen zum Zugfahren die Reisekosten wirklich erträglich niedrig halten und ich in nächster Zeit diesen Trip zu meiner Karin natürlich noch häufiger wiederholen werde.

  • O’zapft is‘!

    Seit letztem Freitag läuft sie wieder: Die Passauer Herbstdult. Anlass für uns, gleich am ersten Abend hoch nach Kohlbruck zu schau’n und am bayerischen Volksfestbesäufnis zu partizipieren.

    Obwohl wir schon recht früh im Dultstadl waren, war’s gar nicht so einfach für uns, ’nen anständigen Sitzplatz zu ergattern, bwohl wir anfangs erst drei Leute waren. Gut drei Viertel aller zur Verfügung stehenden Plätze waren reserviert, was es nicht gerade einfach machte, sich bei den schon gut besetzten freien Plätzen noch dazu zu quetschen. Haben wir dann aber doch geschafft und beim nächsten mal sind wir klüger und vergessen nicht wieder, uns rechtzeitig acht Wochen im Voraus telefonisch ’nen Tisch unter den Nagel zu reißen.

    Nachdem wir an einem Tisch Fuß gefasst hatten, ging’s an die Freuden eines solchen Volksfestes: Essen und Trinken. Die Preise sind zwar im wahrsten Sinne des Wortes gesalzen, aber man macht sowas ja nicht jeden Tag.

    Im Laufe der Zeit kamen immer mehr von unseren Leuten dazu und es war ’ne richtige Fetzengaudi. Zwar hab ich nicht viel mehr Leute getroffen, als die, mit denen ich’s mir ausgemacht hatte, langweilig war’s aber trotzdem nicht. Ich denk mal, viele werden an einem anderen der neun übrigen Dulttage das Event besuchen.

    Die Stimmung war grandios, obwohl die Band mich jetzt ned wirklich überzeugen konnte. Die waren zwar als supergeniale Wies’nband angepriesen, spielten in meinen Augen aber zu viele Südseeschnulzen à la „Sierra Mare“ sowie viel zu viele Mallorcaproletenhits à la „Das rote Pferd“ oder „Cowboy und Indianer“. Dafür gab’s zu wenig bayerisches wie S.T.S. oder Haindling. Naja, vielleicht kommt sowas auf’m Oktovberfest besser an als bei mir persönlich.

    Sechs Stunden und knapp 30€ später war die Fete dann für mich, meine Leute und meine Lederhosen vorbei. Das war’s dann auch mit der Volksfestsaison für dieses Jahr, denn das letzte verbleibende Großereignis, das Oktoberfest in München, juckt mich jetzt nicht soo sehr.


    Mani, Karin und ich auf da Herbstdult.


    Und dann die Hände zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein.

  • Nagus‘ all in! Die Achte: Gamble Gaudi.

    Poker.Wie bereits angekündigt, fand in guter Tradition gestern der achte Nagus‘ all in! statt. Diesmal mit mehr Teilnehmern denn je, nämlich gleich zehn Stück.

    Dieses kartenspieltechnische Kräftemessen war endlich wieder mal ein richtig hochwertiges, fast schon so spannend und abwechslungsreich wie bei der zweiten oder dritten Auflage von Dom’s Pokerturnier. Da wurde richtig gut gecalled und geraised und ständig prallten vielversprechende Hände aufeinander. Lange Zeit schwebte der King’s Curse über dem Tisch, denn wer König hatte, egal in welcher Kombination, verlor, zumindest einen bedeutenden Teil des Abends lang.

    Gewonnen hat zum ersten mal da Hias, der sich im Heads-Up gegen seinen Bruder ein interessantes Duell lieferte. Da Dom konnte sich anfangs noch hinter einem monströsen Stapel von Chips verbunkern, die ihm aber dann nach und nach abgenommen wurden, ohne dass er viel dagegen hätte tun können. Da bleibt zum insgesamt dritten mal nur der zweite Platz für den Gastgeber.

    Für mich persönlich lief es diesmal wieder alles andere als gut. Ein achter Platz ist absolut gesehen meine schlechteste Platzierung überhaupt bei einem Nagus‘ all in! überhaupt, auch wenn ich nur Drittletzter wurde. Genau so wie beim letzten Turnier konnte ich sage und schreibe keine einzige Hand gewinnen. Am meisten hab ich mich geärgert, als ich nach’m Turn vom Tisch ging, wobei am River die fünfte Karte zu meinem Kreuz-Flush kam, wobei ich auch noch das Ass auf der Hand hatte. Bis zum Turn waren meine Karten jedoch alles andere als gut, weshalb ich in meinen Augen nicht wirklich ’nen Fehler gemacht habe. Das hat mir jedoch das Genick gebrochen, denn von da an ging ich nur noch halbherzig mit und flog schlussendlich mit ’nem Königs-Pocket-Pair (wie war des mit’m King’s Curse?) gegen ein Ass-Pocket-Pair von meinem ärgsten Widersacher Flo raus.

    Der konnte mich jedoch auch dieses mal nicht von meinem ersten Platz in der ewigen Bestenliste überholen, die’s wie immer in überarbeiteter Form unten zu bewundern gibt. Das nächste mal (da wird’s höchstwahrscheinlich ’ne Überraschung geben) muss ich mich aber wieder besser platzieren, denn mit seinem dritten Platz schrammte da Flo nur ganz knapp am Platz an der Sonne vorbei.

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Teiln.
    egal 1. Christoph R. 2x 1x – 1x 2x 1x – 1x – – 8
    egal 2. Florian N. 2x – 2x 1x 2x 1x – – – – 8
    egal 3. Michael N. 1x 1x – – – – – 3x 1x – 6
    egal 4. Stephanie S. 1x – 1x 1x – – 1x – – – 4
    up 5. Matthias S. 1x – 1x – 1x 1x 2x – – – 6
    down 6. Fabian F. 1x – – 1x – 1x – – – – 3
    down 7. Dominik S. – 3x 1x 3x – – – 1x – – 8
    down 8. Andreas S. – 2x 1x 1x – 1x – 1x 1x 1x 8
    down 9. Christoph E. – 1x 1x – 2x – – – – – 4
    egal 10. Christoph W. – – 1x – – – – – – – 1
    egal 11. Nicole H. – – – – 1x – – – – – 1
    egal 12. Sabrina S. – – – – – 1x – – – – 1
    up 13. Michael K. – – – – – 1x 1x – – – 2
    down 14. Daniel H. – – – – – – 3x – – – 3

    Aufgrund diverser „Beschwerden“ an meiner ewigen Bestenliste (die ich nach dem offiziellen Olympiamodus erstelle), möchte ich ab diesem mal neben der bekannten Bestenliste auch eine Tabelle online stellen, die immer aktualisiert auflistet, wer bei welchem Nagus‘ all in! welchen Platz belegt hat.

    1 2 3 4 5 6 7 8 Teiln.
    Andreas S. 2. 2. 8. 3. 9. 6. 4. 10. 8
    Christoph E. – – – – 2. 5. 3. 5. 4
    Christoph R. 5. 1. 1. 5. 4. 2. 6. 8. 8
    Christoph W. – – 3. – – – – – 1
    Daniel H. – – – – 7. – 7. 7. 3
    Dominik S. 4. 4. 4. 2. 8. 3. 2. 2. 8
    Fabian F. – – – 1. 6. – – 4. 3
    Florian N. 3. 6. 5. 4. 5. 1. 1. 3. 8
    Matthias S. – 7. – 6. 3. 7. 5. 1. 6
    Michael K. – – – 7. – – – 6. 2
    Michael N. 1. 8. 2. – – 8. 8. 9. 6
    Nicole H. – 5. – – – – – – 1
    Sabrina S. – – 6. – – – – – 1
    Stephanie S. – 3. 7. – 1. 4. – – 4

    Zum Schluss noch wie immer ein Verweis auf den Blog des Gastgebers, der diesmal dem gestrigen Abend einen besonders ausführlichen Beitrag widmet.

  • Wenz, Solo, Kontra. Die Zweite.

    Schafkopfkarten.Gestern Abend war’s wieder soweit: Die KSG Passau veranstaltete in der Gmoa ihr allsemestriges Schafkopfturnier von Studenten für Studenten. Da war ich doch, wie schon letztes Semester, wieder mit von der Partie.

    Diesmal waren wir insgesamt 28 Spieler, die den Besten unter sich suchten, also deutlich mehr mehr als letztes Mal, als wir nur an insgesamt vier Tischen spielten.

    Mit acht Punkten im Plus (den Punkteschlüssel kann man in meinem Blogeintrag vom letzten Turnier nachschlagen) schnitt ich dieses Mal ein klitzekleines bisschen schlechter ab als noch vor einem Semester und wurde insgesamt Zwölfter. Bin aber ganz zufrieden mit meiner Leistung, auch wenn’s noch für die Top10 gereicht hat. Alles was halbwegs nach Solo ausgesehen hat, hab ich auch gespielt und auch jedes Mal gewonnen (insgesamt drei Stück). Durch etwas clevereres Schmieren hätte ich vielleicht vier oder fünf Punkte mehr rausquetschen können, aber im Nachhinein ist man halt immer schlauer. Und was will man auch viel gegen ’nen Wenz machen, mit vier Laufenden, zwei Schweinderln und einem passenden Zehner dazu (neun Punkte Verlust) oder gegen ein Solo mit sechs Laufenden und insgesamt acht Trumpf (ebenfalls neun Punkte Verlust)?

    Ein klein bisschen geärgert hab‘ ich mich noch, als an meinem zweiten Tisch ein Spieler saß, der bei seinem Schafkopfspiel noch „Potential zur Verbesserung“ hat. Da war eigentlich jedes Spiel mit ihm zusammen ’ne Niederlage, außer er oder ich hatten übergöttliche Karten. Andererseits mussten die anderen an meinem Tisch natürlich auch ab und zu mit ihm spielen, somit hat das schon gepasst.

    Dafür war mein erster Tisch richtig fetzig, denn in der ersten 25 Spielen gab’s sage und schreibe 7 Soli. Eine gute Quote wie ich finde. Da is dann immerhin mal was los.

    Gesamtsieger wurde da Michi „von da Susi“, der insgesamt über 60 Punkte einheimsen konnte. Respekt! Da muss ich nochmal mit ihm reden, denn bei so vielen Punkten kann man sowohl von Können als auch von einer gehörigen Portion Glück ausgehen.

    Nachdem mein Studium jetzt doch ein Semester länger dauert, war dieses Schafkopfturnier von da KSG sicher nicht mein Letztes. Also auf ein Neues im nächsten Semester. Und der nächste Nagus‘ all in! steht ja auch schon vor der Tür.

  • Freunde des Montagssport.

    Montag Abend bin ich immer beim Fußball spielen. Habe über’n Tom hier in Tittling ’ne Gruppe gefunden, denen’s mehr um die Gaudi als um Leistungssport geht und bei denen ich mich mit meinen nicht gerade berauschenden Fußballskillz gut aufgehoben fühle. Im Winter können wir immer in der Turnhalle der Tittlinger Realschule kicken, diesen Sommer sind wir draußen auf’m Fußballplatz von Enzersdorf.

    Heute fand in Witzmannsberg ein kleines Fußballturnier mit insgesamt neun Mannschaften statt. Bei diesem Kräftemessen traten lauter Mannschaften an, die genau so wie wir eher einen Amateurhintergrund haben. In zwei Gruppen wurde erstmal eine Vorrunde gespielt, an deren Ende sich die beiden top platzierten Mannschaften für’s Halbfinale qualifizierten.

    Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen reichte es für uns nur zu Platz Drei in unserer Gruppe A. Somit hatten wir leider kanpp das Halbfinale verpasst. Allerdings muss man sagen, dass die beiden Mannschaften, denen wir unterlegen waren, es mit der „Amateurhaftigkeit“ des Turniers nicht so ganz ernst genommen haben. Dementsprechend verloren wir die beiden Spiele auch recht deutlich. Im Elfmeterschießen um Platz Fünf zogen wir leider auch den Kürzeren, weshalb es nur für Platz Sechs gereicht hat, was aber im Vergleich zur letzten Teilnahme unserer Mannschaft, den „Freunden des Montagssport“, eine deutliche Steigerung ist.

    Da ich in unserer Mannschaft nun wahrlich nicht zu den besten Spielern gehöre, viel mir auf der Bank hauptsächlich die Rolle des Co-Trainers zu. Das war allerdings nicht all zu schlimm. Lediglich zweimal wurde ich für insgesamt drei Minuten eingewechselt, auf die ich aber trotzdem stolz bin: In der kurzen Zeit habe ich alle meine Zweikämpfe gewonnen, habe einen Traumpass durch zwei Gegner gespielt, aus dem mein Mitspieler jedoch nicht mehr machen konnte und flitzte fleißig über den Platz, um angespielt zu werden.

    Leider habe ich von diesem Event keine Fotos mitgebracht, weshalb ich mir in meinen Allerwertesten beißen könnte. Somit war’s das auch schon mit meinem Fußballblogeintrag, der ausnahmsweise nichts mit der Europameisterschaft zu tun hat.

  • Fakten, Fakten, Fakten.

    Menschliches Gefäßsystem.Dem Deutschen wird ja nachgesagt, dass er die Bürokratie praktisch erfunden hat. Und aus viel Bürokratie kann man auch mehr oder weniger sinnvolle Statistiken basteln. Einige der Letzteren lese ich ab und zu recht gern und bin dabei auf ’nen recht interessanten Wikipediaartikel gestoßen. Man Interesse an mehr oder weniger wichtige Daten und Fakten konnte man ja auch schon anhand meines Artikel zur Weltmeisterschaft der Isotope erahnen.

    Dieser beschäftigt sich mit Daten rund um den menschlichen Körper. Also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Einerseits ein Artikel über Zahlen und Fakten und andererseits ein Artikel aus dem Bereich Medizin. Klar, dass mir der gefällt.

    Gestoßen bin ich auf den Artikel auf der Suche nach der Antwort auf die Frage, wie viele Synapsen denn so ein menschliches Gehirn hat. Das hat mich interessiert, weil ich vor einiger Zeit mal ’nen Artikel gelesen habe, in dem irgend so ein Googleheini behauptet hat, dass eigentlich keine Software der Welt größer als 400MB sein müsste, da das menschliche Genom digitalisiert gerade mal 400MB groß wäre. Er folgerte dann fälschlicherweise, da der Mensch ja zu so überragenden kognitiven Leistungen fähig ist, dass eine ebenso mächtige Software auch nicht mehr als 400MB Umfang haben müsse. Dass sich die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen aber nicht über sein Genom sondern über die Verschaltung seines Hirns definiert, hat er dabei dummerweise übersehen, genauso wie er den Fakt außer Acht lässt, dass das Gehirn ja ein massiv parallel arbeitendes Organ ist.

  • Nagus‘ all in! Die Siebte: April Fool’s Bluff.

    Poker.Fleißige Leser meines Blogs kennen ihn schon, den „Nagus‘ all in!“. Für alle anderen kurz Zusammengefasst: Da Dom veranstaltet viermal im Jahr (immer am Anfang und am Ende vom Semester) ein kleines Pokerturnier mit zirka acht Leuten bei sich zu Hause. Das Turnier für den Beginn des Sommersemesters 2008 stand letzten Freitag Abend auf’m Programm.

    Da Andi legte ’nen richtig heftigen Start hin und nahm gleich die ersten vier von insgesamt acht mitspielenden Personen im Alleingang vom Tisch, was ihm die Chipleaderschaft bescherte. Sein Monstertum wurde nur noch von seinem grandiosen Ausscheiden übertroffen, denn nach diesem Durchmarsch war’s diesmal auch schon vorbei für’n Andi. Für mehr als Platz Vier reichten dann tatsächlich die ganzen Chips nicht.

    Gewonnen hat diesmal da Flo. Damit hat er’s mir nachgemacht und konnte als zweite Person überhaupt seinen Titel verteidigen. Mit seinem Erfolg rückt er mir in der ewigen Bestenliste, die’s am Ende des Blogeintrags zu bestaunen gibt, ganz schön auf den Pelz. Dafür reichten ihm im Prinzip zwei gute Spiele gegen ’n Dom im Heads-Up. Dazwischen hatte der Dealer einiges zu tun. So viele nicht gespielte Hände im Heads-Up kommen selbst beim Nagus‘ all in! nicht all zu oft vor.

    Ich selbst hab Fortuna’s Gaben wohl schon allesamt letzten Mittwoch im Wahn’s Inn verzockt. Da hatte ich zwei von drei Full Houses innerhalb von gerade mal fünf Spielen. Bei der siebten Auflage des Nagus‘ all in! allerdings habe ich sage und schreibe kein einziges Spiel gewonnen. Und dabei hab ich in meinen Augen keinen Fehler gemacht. Gute Hände habe ich gespielt, schlechte rechtzeitig weg geworfen. Nur ein einziges Mal musste ich mich ärgern, dass ich eine Hand, mit der ich gewonnen hätte, weg geworfen habe. Jedoch zog ich dann bei jedem Showdown, bei dem ich mit von der Partie war, den Kürzeren. So reichte es diesmal nur für Platz Sechs, meine (numerisch) schlechteste Platzierung bisher.

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. Teiln.
    egal 1. Christoph R. 2x 1x – 1x 2x 1x – – – 7
    up 2. Florian N. 2x – 1x 1x 2x 1x – – – 7
    down 3. Michael N. 1x 1x – – – – – 3x – 5
    egal 4. Stephanie S. 1x – 1x 1x – – 1x – – 4
    egal 5. Fabian F. 1x – – – – 1x – – – 2
    up 6. Dominik S. – 2x 1x 3x – – – 1x – 7
    down 7. Andreas S. – 2x 1x 1x – 1x – 1x 1x 7
    egal 8. Christoph E. – 1x 1x – 1x – – – – 3
    egal 9. Matthias S. – – 1x – 1x 1x 2x – – 5
    egal 10. Christoph W. – – 1x – – – – – – 1
    egal 11. Nicole H. – – – – 1x – – – – 1
    egal 12. Sabrina S. – – – – – 1x – – – 1
    egal 13. Daniel H. – – – – – – 2x – – 2
    egal 14. Michael K. – – – – – – 1x – – 1

    An dieser Stelle wie immer noch der Verweis auf den entsprechenden Blogeintrag des Gastgebers.