Dass es mir im Moment mit meiner Karin besonders gut geht, darf an dieser Stelle ruhig mal erwähnt sein. Folglich müsste ich im Spiel dann eine Niederlage nach der anderen einheimsen, wenn man dem Sprichwort „Glück in der Liebe, Pech im Spiel“ (das Original lautet glaub ich anders herum) glauben schenken darf.
Aber irgendwie trifft das im Moment bei mir nicht zu: Gestern am wöchentlichen Kartenabend im Wahn’s Inn bin ich beim Schafkopfen mit Null gestartet und hatte zum Schluss 1,50 € Gewinn. Zwischenzeitlich waren’s sogar schon weit über 4,00 €. Meine Glückssträhne hielt dann auch beim Pokern an: Einsatz vereineinhalbfacht.
OK, ich geb zu, dass das alles (absolut betrachtet) eigentlich recht kleine Beträge sind, aber für unsere Einsätze geht da ganz schön was weiter. Außerdem hält das bei mir jetzt schon seit mehreren Wochen an (was ’n Dom auf den Gedanken bringen könnte, Fortuna wär nun auf meiner anstatt auf seiner Seite).
Gestern Abend gab’s dann noch das i-Pünktchen: Im Wahn’s Inn gibt’s jeden Dienstag um Mitternacht ’ne Aktion, bei der dem Gewinner/der Gewinnerin die Zeche erlassen wird. Zu diesem Zweck darf jede/jeder der anwesend ist mit drei Würfeln würfeln. Der-/Demjenigen, die/der die höchste Augenzahl im Lokal würfelt, wird die Zeche erlassen. Und dieser Glückliche war gestern ich. Musste zwar in ein Stechen, aber das hab ich souverän mit 14:4 Augen gewonnen. Olé Olé.
Schreibe einen Kommentar