Schlagwort: Erfolg

  • *sektkorken knall*

    Am vergangenen Freitag hatte ich meine zweite und letzte Diplomprüfung im Nebenfach „Medizinische Informatik“. Damit ist dieses Nebenfach für mich abgeschlossen. Insgesamt liefen die beiden Prüfungen durchaus erfolgreich.

    Am 17. September stand die erste Prüfung an. Von Herrn Dr. Emmert wurde ich in „Neurologie“, von Herrn Dr. Vielsmeier in „Chirurgie“ geprüft. Von jedem der beiden wurde ich ¼ Stunde lang mündlich befragt, was summa summarum 30 Minuten macht. Der Prüfung lief echt perfekt und ich hatte auf alle Fragen ’ne Antwort. Ergebnis: 1,0.

    Letzten Freitag dann, also am 05. Oktober, stand der zweite Check an. Von Herrn Dr. Kett wurde ich in „Biophysik der Strahlenwirkung“ und von Herrn Dr. Jung in „Materialwirtschaftmanagement“ und „Medizinische Bildverarbeitung in der Radiologie“ geprüft. Auch wieder jeweils ’ne ¼ Stunde. In der Prüfung lief’s ned ganz so gut, weil ich jeweils eine Frage der beiden Prüfer ned beantworten konnte beziehungsweise sie mir die richtige Lösung erst aus der Nase ziehen mussten. Deshalb lautete das Ergebnis: 1,3.

    Ein kleines bisschen geärgert hab ich mich schon, denn die Antwort auf eine der nicht beantworteten Fragen hätte ich gewusst. Allerdings überriss ich nicht, dass mein Prüfer auf genau diese Antwort hinaus wollte und deshalb befand ich mich erstmal sauber auf dem Holzweg und hab lauter Sachen erzählt, die er gar nicht hören wollte. Als ich dann verstand, worauf er von mir erwartet hatte, war’s leider schon zu spät. Wer weiß: Vielleicht hätt’s dann für ’ne 1,0 gereicht und der erste Teil meines Diploms wär mir perfekt gelungen.

    Hätte, wäre, sollen, dadad’n. Was soll’s. Die Note ist auch so super und ich hab ein richtig gutes Fundament für meine Diplomprüfungen im Hauptfach gelegt, die dann am Ende des Sommersemester 2008 bei mir anstehen. So sieht zumindest der Plan aus. Außerdem hab ich jetzt keine Medizinvorlesungen mehr, das heißt also: Nie mehr nach 18 Uhr in die Uni *score*.

  • Glück in der Liebe, Glück im Spiel.

    Dass es mir im Moment mit meiner Karin besonders gut geht, darf an dieser Stelle ruhig mal erwähnt sein. Folglich müsste ich im Spiel dann eine Niederlage nach der anderen einheimsen, wenn man dem Sprichwort „Glück in der Liebe, Pech im Spiel“ (das Original lautet glaub ich anders herum) glauben schenken darf.

    Aber irgendwie trifft das im Moment bei mir nicht zu: Gestern am wöchentlichen Kartenabend im Wahn’s Inn bin ich beim Schafkopfen mit Null gestartet und hatte zum Schluss 1,50 € Gewinn. Zwischenzeitlich waren’s sogar schon weit über 4,00 €. Meine Glückssträhne hielt dann auch beim Pokern an: Einsatz vereineinhalbfacht.
    OK, ich geb zu, dass das alles (absolut betrachtet) eigentlich recht kleine Beträge sind, aber für unsere Einsätze geht da ganz schön was weiter. Außerdem hält das bei mir jetzt schon seit mehreren Wochen an (was ’n Dom auf den Gedanken bringen könnte, Fortuna wär nun auf meiner anstatt auf seiner Seite).
    Gestern Abend gab’s dann noch das i-Pünktchen: Im Wahn’s Inn gibt’s jeden Dienstag um Mitternacht ’ne Aktion, bei der dem Gewinner/der Gewinnerin die Zeche erlassen wird. Zu diesem Zweck darf jede/jeder der anwesend ist mit drei Würfeln würfeln. Der-/Demjenigen, die/der die höchste Augenzahl im Lokal würfelt, wird die Zeche erlassen. Und dieser Glückliche war gestern ich. Musste zwar in ein Stechen, aber das hab ich souverän mit 14:4 Augen gewonnen. Olé Olé.