Kategorie: Freizeit/Privates

Alles was so die privaten Einträge eines Blogs ausmacht findet sich hier: Erlebnisse, Parties und so weiter.

  • Sonntagsausflug ins Grüne.

    Was macht das klischeehafte durchschnittsdeutsche Familienmitglied an einem Sommersonntag mit Sonnenschein und 30°C? Natürlich einen Ausflug ins Grüne (und/oder optional Baden und/oder optional Grillen). Und da ich im Moment ein wenig mehr Zeit hab, hatte mich meine Meerjungfrau-Karin auch recht schnell überredet, heute ein Picknick zu machen.

    Also sind wir zur Schlögener Schlinge aufgemacht und dort auf ’ner Donauinsel, die mit dem Festland durch ’nen Steg verbunden war, unsere Decken aufgeschlagen. Dank des Inseldschungels war die Sommersonne kein Problem und man hatte einerseits ’nen hervorragenden Ausblick auf die Capitainsproleten des Yachtclubs auf der einen Seite und die Donauschiffe auf der anderen Seite.

    Auf jeden Fall kann ich mich so ganz gut auf meine zukünftige Vaterrolle mit sonntäglichen Rad- und Badetouren, Ausflügen und wochenendlichen Zeltlagern einstellen.

    Hab diesmal wieder (oder vielmehr meine Karin) ein paar Bilder gemacht. Ein paar davon gibt’s hier.


    Meine Meerjungfrau-Karin…


    …und ich.


    Ein kleines Segelschiff auf der nicht ganz so blauen Donau.


    Wir waren zuerst da. Das hielt die Schwäne aber nicht davon ab, einen auf Gangster-Rapper zu machen.

  • Hotel Riesinger.

    Unser Dach bei mir zu Hause ist an den Rändern überschüssig. Das überschüssige Stück ist an der Unterseite mit grün lackierten Holzbrettern verkleidet.

    Eines dieser Bretter, direkt über unserm Balkon, hatte sich nun auf der einen Seite gelöst. Auf der anderen war es noch am Dachgebälk festgenagelt. Seitdem hängt es halb herunter, weshalb mich meine Mum schon seit geraumer Zeit gebeten hat, die herunter hängende Seite wieder an’s Dachgebälk fest zu nageln. Da ich aber recht faul war, habe ich das bisher noch nicht gemacht.

    Am vergangenen Montag nun hat mich auf d’Nacht meine Mum empfangen und gemeint, ob ich das Brett denn noch immer nicht festgenagelt hätte und dass ich mir das Ganze jetzt nochmal ansehen sollte. Und was war passiert: Auf dem herunter hängenden Brett hatte ein Vogel sein Nest gebaut. Na toll! Das heißt jetzt einerseits, dass ich das Brett bis in den Spätsommer hinein wohl nicht mehr festnageln muss, dafür dürften uns die Vögel und vor allem deren Nachwuchs unseren Balkon voll scheißen.

    Naja, wie heißt’s so schön: Huifd nix!

    Damit man sich das Ganze etwas besser vorstellen kann, hab ich schnell zwei Fotos geschossen.


    Hier sieht man ganz gut unser überhängendes Dach. Direkt über’m Balkon erkennt man vielleicht die herunter hängende Holzlatte.


    Das Vogelnest in Nahaufnahme. Kommt man der werdenden Vogelmutter zu nahe, nimmt sie Reis aus, weshalb unser Balkon in den nächsten Wochen für uns wohl Tabu ist.

  • Teure Selbstbeweihräucherung.

    Wer im Moment up-2-date ist wird sicher mitbekommen haben, vom 6. bis zum 8. Juni der G8-Gipfel in Heiligendamm stattfinden wird.

    Ich will mich an dieser Stelle gar nicht darüber auslassen, ob ich Globalisierung nun gut finde oder nicht oder ob ich es für gut oder schlecht halte, dass sich acht Staaten einbilden, die Welt verändern zu können/müssen.

    Viel mehr geht es mir um das ganze Tohuwabohu rund um dieses Gipfeltreffen. Die Sicherheitsmaßnahmen kosten ’ne ganz schöne Stange Geld. Die Diskussion über Demonstrationsverbote wirbelt ganz schön viel (verfassungsrechtlichen) Staub auf und dass bei den Randalen irgendwelcher Gegengruppen ganz schon viele Menschen zu Schaden kommen werden, ist auch ziemlich sicher.

    Und wofür das Ganze? Glaub man den Prognosen von „Experten“, so haben sich die Teilnehmer ehrenhafte Themen auf die Fahnen geschrieben wie die zukünftige Entwicklungshilfe für Afrika oder den vor allem in Deutschland aktuellen Klimaschutz. Aber wirklich bahnbrechendes wird auf diesem Gipfel wohl nicht beschlossen werden. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass auf diesen G8-Gipfeltreffen noch nie was bahnbrechendes beschlossen wurde, obwohl sie schon Monate zuvor ihre Schatten voraus werfen und immer heftige Ausschreitungen während ihnen stattfinden.

  • Das Semester ist offiziell eröffnet.

    Traditionell zu Semesterbeginn veranstalten die Zwillinge bei sich zu Hause ’ne Semester-Beginning-Party. So auch gestern. Zusätzlich war’s auch noch die Einweihungsparty von da Susi, die jetzt bei den Jungs wohnt.

    Dementsprechend waren gestern viele Leute da, mehr denn je. Das hatte den Vorteil, dass egal wo man hin ging (auf die Terrasse zum Grill und Feuerkorb, in die Küche, ins Wohn- oder ins Esszimmer), immer fand man jemanden, mit dem man labern konnte. Allerdings war die Sauerei heut in der Früh dementsprechend groß.

    Da Tom hatte wieder mal ’n Fass Bier springen lassen, diesmal sogar 30 Liter vom guten Zwicklbier. Zum Futtern gab’s auch reichlich: Neben den zwei großen Töpfen Chili, die dieses mal sogar komplett weg gingen, gab’s neben der gewohnten Tiramsu vom Flo zahlreiche Kuchen und Knabbersachen. Vom Fleisch ist also niemand gefallen und nüchtern musste auch keiner bleiben.

    Ich glaub, das gestern war die beste Party, die’s jemals bei den Jungs gab denn niemals zuvor waren so viele Leute da, gab’s so viele Unterhaltungsmöglichkeiten und so ’ne gute Verpflegung. Und da die letzten so gegen 6.00 Uhr in der Früh ins Bett fielen, konnte man die Party auch so richtig lang genießen.

    Allerdings hab ich ’n bisschen ’n schlechtes Gewissen, denn wie schon erwähnt, war in der Früh die Sauerei recht groß, naja, eigentlich eher gigantisch. Da ich aber vor Mittag ’s Auto wieder daheim abliefern hab müssen, konnte ich leider nur kurz beim aufräumen helfen. Deswegen gilt mein besonderer Dank den armen Hunden, die sich nun mit den Überbleibseln herumschlagen dürfen.

    Zum Schluss noch die Weisheit des Abends: Niemals zwei Teller Chili und zwei Teller Tiramisu essen und anschließend ’ne Halbe auf Ex trinken, niemals!

  • Nagus‘ all in! Die Dritte.

    Pünktlich zum Semesterbeginn stand gestern Abend der „Nagus‘ all in!“ auf dem Programm. Nach den Events im November und Januar war’s gestern schon das dritte Pokerturnier, das da Dom ausgerichtet hat.

    Für mich war’s darüber hinaus doppelt spannend, da ich Titelverteidiger war. Und voller Stolz kann ich sagen, dass mir das Unternehmen Titelverteidigung geglückt ist.

    Sah aber lange Zeit gar nicht danach aus: Bis zum Heads-Up war ich nur ein einziges Spiel Chipleader und nachdem vier der Anfangs acht Spieler ausgeschieden waren, hatte ich jedes mal die wenigsten Chips, wenn eine weitere Person ausschied. Aber zwei glückliche Händchen und das nötige Risiko zur rechten Zeit machten die Titelverteidigung doch möglich.

    Allerdings muss ich sagen, dass der letzte „Nagus‘ all in!“ spannender war, da meiner Meinung nach mehr bessere Hände zusammen gingen und insgesamt auch eine Stunde länger gespielt wurde. Auch dauerte das Heads-Up mehr als zwei Spiele. Und ich finde auch, dass ich’s diesmal leichter hatte zu gewinnen, als beim letzten mal.

    Mal schau’n, ob ich beim nächsten Turnier im Juni/Juli meinen Titel nochmals verteidigen kann und somit einen Hattrick zusammen hätte.

    Nachtrag:
    Und natürlich folgt an dieser Stelle auch der Verweis auf den entsprechenden Blogeintrag vom Turnierausrichter.

  • So schön, schön war die Zeit…

    Sodala, heute is d’Uni wieder losgegangen. Das bedeutet, dass neun Wochen traumhafte Ferien zu Ende sind.

    Waren ja die letzten Ferien, bevor’s im Sommer dann so langsam mit meinen Diplomprüfungen los geht, deswegen musste die freie Zeit maximal entspannt werden. Mal ein wenig resümieren, was ich in den letzten Wochen so getrieben hab:

    • Die ersten fünf Staffeln 24 reingezogen. Die bisher von der sechsten Staffel erschienenen Folgen hab ich mir schon mal vorsorglich besorgt.
    • Vier Rechner/Server neu aufgesetzt.
    • Titan Quest durchgespielt und von Add-On die Hälfte.
    • Angefangen, Command & Conquer 3: Tiberium Wars zu zocken.
    • Viel ausgeschlafen und mit meiner Karin unternommen.
    • Viereinhalb Tage Schiurlaub in Hinterstoder.
    • Viel gejoggt, Fußball- und Volleyball gespielt und dabei fünf Kilo Fett verbrannt (dürfte sogar ’n bisschen mehr gewesen sein, denn ein wenig Muskelmasse wird wohl auch dazu gekommen sein).
    • Mit meinem Hauptseminar für dieses Semester angefangen und meine Gliederung erfolgreich absegnen lassen.
    • Meiner neuen Nachhilfeschülerin erfolgreich durch ihre letzte Schulaufgabe geholfen.
    • ‚Nen Abstecher zu meiner Tante nach Thüringen und anschließend zum Corny nach Erlangen.
    • In München mit neuen Klamotten eingedeckt und bei der Gelegenheit ’nen Abstecher ins Sealife gemacht.

    Naja, das heißt ja jetzt nicht, dass mein Leben von gestern auf heute grauenhaft geworden ist. War schon wieder schön, meine ganzen Unileute heute zu treffen. Und bei dem schönen Wetter ist ja im Moment auch einiges geplant: Donnerstag ab in’s Rusticana, am Freitag muss ich meinen Titel beim Nagus‘ all in! verteidigen und am Samstag findet bei den Zwillingen traditionell die Semester-Opening-Party statt.

  • Nicht lustig.

    Als ich letztes Jahr beim Corny in Erlangen auf seiner Geburtstagsfete war, bin ich auf das Comicbuch „NICHTLUSTIG“ von Josha Sauer aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um einbildrige Comics, die zumeist eine sehr makabere Situation zeigen oder die manchmal einfach nur Nonsense sind. Nichts desto trotz kommen hierbei ab und zu äußerst lustige Bilder heraus, die ich jedem, der gern über Sarkasmus lacht, wärmstens empfehlen will.

    Dabei gibt’s auch kleine Serien, zum Beispiel von einem Killerroboter, der Kindergärtner werden will oder dem Alltag von Lemmingen.

    Mittlerweile sind drei Bücher mit den Comics erschienen, die ich mir jetzt alle mal ausgeliehen habe. Auch im Internet gibt’s die Bilder zu bewundern.

    Leider kann ich hier keine Beispielcomics posten, da dies gegen das Copyright der Seite verstoßen würde, aber unter nichtlustig.de kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.

  • In Rumänien sind anscheinend gerade Ferien.

    War über’s Wochenende bei meiner Tante im Süden von Thüringen. Heißt also, viel A3 und A73 fahren. Da ist mir aufgefallen, dass irre viele Rumänen im Privatauto auf der Autobahn unterwegs waren, ich mein also keine rumänischen Speditions-LKWs. Und das sowohl auf der Hin- (Samstag Vormittag) als auch auf der Rückfahrt (Sonntag Abend/Nacht). OK, ein paar Rumänen sind immer auf deutschen Autobahnen unterwegs, aber diesmal sind richtig viele auf der Autobahn rumgekurkt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, sogar mehr als LKWs. Entweder die haben gerade sowas wie Osterferien oder sie erkunden den Westen dank eben erhaltener EU-Mitgliedschaft. Oder beides.

    Auf jeden Fall ist meine Tante jetzt mit neuen Notebook, Farblaserdrucker, ADSL 2+ und VoIP ausgestattet. Außerdem konnte ich mir ’n bisschen ’n Bild von den neuen Bundesländern außerhalb Berlins machen. Und ‚m Corny hab ich auch noch ’nen Besuch abgestattet. Erlanagen liegt ja praktisch direkt auf’m Weg.

  • Der Beag hod g’ruafa!

    Wie neulich angekündigt, war ich von letztem Sonntag bis heute beim Schifahren in Hinterstoder. Insgesamt waren wir zu siebt und ich muss sagen, dass die letzte Woche der wohl beste Winterurlaub war, den ich je verbracht habe.

    Die komplette Woche hatten wir strahlensten Sonnenschein. Zwar tat das dem ohnehin nicht üppig bemessenen Schnee nicht all zu gut, aber besseres Schiwetter kann man sich einfach nicht wünschen. So war ich dann auch ein einhalb Tage auf der Piste und man muss sagen, dass der Schnee schlechter hätte sein können. Außerdem haben wir gleich zwei Nacht-/Fackelwanderungen g’macht und waren beim Schlittenfahren (ich sag‘ nur Siebenmetersprung). Richtig viel gespielt hamma auch: Kickern, Tischtennis (Rundlauf), Scotland Yard, Risiko, Pokern (wobei ich natürlich das Hausturnier gewonnen habe) und natürlich Schafkopfen. Den Rest der Zeit hab ich viel gefaulenzt. Kulinarisch waren wir auch bestens verpflegt. Und selbst für mein Hauptseminar im kommenden Semester ist einiges voran gegangen. Bei guter Bergluft arbeitet sich’s anscheinend effizienter.

    Auf jeden Fall haben’s wir uns alle richtig gut gehen lassen und es war ein spitzen Winter-/Schiurlaub!!!

    Ein paar Fotos hab ich auch wieder gemacht, damit’s auch was auf die Augen gibt:


    Wir alle zusammen beim Abendessen. Außer mir, ich mach halt das Foto.


    Unsere Residenz für fünf Tage auf Höhe der Mittelstation.


    Ein Blick aus dem Fenster.


    Hier konnten wir uns bei strahlendem Sonnenschein austoben.

  • Was geht? Ich sag’s dir ganz konkret!

    Im Moment kriegt man ja von mir nicht all zu viel zu lesen. Das liegt vor allem daran, dass ich im Moment Semesterferien hab und die genieß‘ ich in vollen Zügen. Sind ja wohl auch meine letzten richtigen Ferien, denn im Sommer werd‘ ich dann schon mit Lernen für mein Medizin Nebenfach Diplom beschäftigt sein.

    Dementsprechend wenig ist bei mir im Moment los. Mein Tagesablauf besteht im Moment aus ausschlafen, gefolgt von Computer daddeln und 24 gucken. Meine Karin kommt natürlich auch nicht zu kurz.
    OK: ‚N bisschen was Sinnvolles mach ich schon auch: Hab ’ne neue Nachhilfeschülerin, für die ich fleißig Übungsblätter zusammen schuster, dann wird meine Tante komplett neu ich sagen Computer ausgestattet (Notebook, Drucker, DSL-Zugang) und im Moment mach ich auch zwei bis drei mal die Woche Sport (joggen, Fußball und Volleyball spielen).

    Ab Sonntag bin ich dann bis Freitag für ’ne knappe Woche beim Snowboarden in Hinterstoder. Da wird’s dann wohl auch erst danach wieder was von mir zu hören geben.