Kategorie: Freizeit/Privates

Alles was so die privaten Einträge eines Blogs ausmacht findet sich hier: Erlebnisse, Parties und so weiter.

  • Große Haie, kleine Fische im Sea Life in München.

    Am vergangenen Donnerstag waren wir zu fünft in München um uns das Sea Life anzusehen, ’ne Art Wasserwelt, in der’s allerlei Fische und sonstige Lebewesen, die das Nass ihr zu Hause nennen, zu sehen gibt.

    Sehr empfehlenswert das Ganze, richtig gut gemacht und bei den zahlreichen nach oben offenen Becken kommt man den Tieren doch sehr nah.

    So groß ist’s Sea Life aber dann doch nicht, um ’nen kompletten Tag dort zu verbringen, also samma am Nachmittag noch in die Münchner FuZo und für mich gab’s zwei Pullis, ’n paar T-Shirts und noch ’n Paar Schuhe für den Sommer. Die waren längst fällig.

    Auf d’Nacht samma dann noch ins Münchner Hofbräuhaus. Da war ich noch nie drin, also war ich doch recht gespannt, was mich dort erwartet. Auf jeden Fall gibt’s dort richtig gutes und reichliches Essen und das zu ’nem fairen Preis. Was mich aber etwas gewundert hat: Als Bedienung hamma nur ’nen Japaner und ’ne Chinesin g’sehen. Nix mit bürgerlich bayerischer Bedienung. Ich denk mal, das machen die aufgrund der besseren Kommunikation mit den asiatischen Touristen, die wohl doch eher das Groß des Klienteles des Münchner Hofbräuhaus’s ausmachen.

    Ein paar Fotos hab ich auch gemacht, die’s hier zu sehen gibt:


    Es gab extra Becken, in denen man die Lebewesen sogar anfassen konnte.


    Seesterne.


    Nur ein paar Impressionen. Darüber hinaus gab’s auch zahlreiche Haie und Rochen zu sehen.


    Erstaunlich: ‚Ne chinesische Bedienung im Münchner Hofbräuhaus.


    Zu fünft war ma in München unterwegs. Da Michi fotografiert gerade.

  • Schädel-Hirn-Schleuder-Trauma.

    Letzten Mittwoch war ich zam mit’m Tom und seiner Schwester für’n paar Stunden am Vormittag ’s erste mal in diesem Winter beim Snowboarden. Dank der mittlerweile recht gut ausgebauten Strecken lässt sich der Hochficht mittlerweile in gut 40 Minuten von Tittling aus erreichen. Zwar war nur einer der beiden großen Lifte in Betrieb, aber da Mittwoch Vormittags tendentiell wenig los ist auf österreichischen Pisten, gab’s keine all zu langen Wartezeiten an den Lifen.

    Angenehme -5°C hatte es und der Schnee war einfach traumhaft. Bin glaub ich schon zeit zwei, drei Jahren auf keinem so guten, unvereisten Schnee mehr gefahren. War wirklich ein riesiges Wintersportvergnügen. Oben am Gipfel gab’s sogar strahlenden Sonnenschein. Eine traumhafte Winterkulisse.

    Leider gab’s ’ne einzige Stelle auf ’ner einzigen Piste, die leider etwas eisig war, was ich natürlich gleich unterschätzt hatte und es mich dort ’s einzige mal an dem Tag so richtig g’legt hat. Natürlich volle Pulle auf mein‘ Belle, was zu spektakulärem Sternchensehen geführt hat. In Folge darauf hab ich dann noch ’n paar Minuten danach bunte Flecken gesehen.
    Naja, all zu schlimm hat’s mich dann wohl doch ned erwischt: Zwar hatte ich am restlichen Mittwoch noch ’n bisschen Kopfschmerzen, die ließen sich aber mit einem Gramm Acetyl-Salicyl-Säure gut bekämpfen. Seit Donnerstag hab ich dann auch noch ’n bisschen Nackenschmerzen, aber das muss nicht unbedingt von dem Sturz kommen.
    Zum Arzt werd ich auf jeden Fall jetzt mal noch ned schaun, hab ned das Gefühl, dass mein Zustand bedenklich ist, vor allem, weil er sich zusehendes bessert.

  • Glück in der Liebe, Glück im Spiel.

    Dass es mir im Moment mit meiner Karin besonders gut geht, darf an dieser Stelle ruhig mal erwähnt sein. Folglich müsste ich im Spiel dann eine Niederlage nach der anderen einheimsen, wenn man dem Sprichwort „Glück in der Liebe, Pech im Spiel“ (das Original lautet glaub ich anders herum) glauben schenken darf.

    Aber irgendwie trifft das im Moment bei mir nicht zu: Gestern am wöchentlichen Kartenabend im Wahn’s Inn bin ich beim Schafkopfen mit Null gestartet und hatte zum Schluss 1,50 € Gewinn. Zwischenzeitlich waren’s sogar schon weit über 4,00 €. Meine Glückssträhne hielt dann auch beim Pokern an: Einsatz vereineinhalbfacht.
    OK, ich geb zu, dass das alles (absolut betrachtet) eigentlich recht kleine Beträge sind, aber für unsere Einsätze geht da ganz schön was weiter. Außerdem hält das bei mir jetzt schon seit mehreren Wochen an (was ’n Dom auf den Gedanken bringen könnte, Fortuna wär nun auf meiner anstatt auf seiner Seite).
    Gestern Abend gab’s dann noch das i-Pünktchen: Im Wahn’s Inn gibt’s jeden Dienstag um Mitternacht ’ne Aktion, bei der dem Gewinner/der Gewinnerin die Zeche erlassen wird. Zu diesem Zweck darf jede/jeder der anwesend ist mit drei Würfeln würfeln. Der-/Demjenigen, die/der die höchste Augenzahl im Lokal würfelt, wird die Zeche erlassen. Und dieser Glückliche war gestern ich. Musste zwar in ein Stechen, aber das hab ich souverän mit 14:4 Augen gewonnen. Olé Olé.

  • Fahrscheine bitte, Fahrscheinkontrolle!

    Oida Oida, es geschehen noch Zeichen und Wunder. Seit knapp sieben Jahren wohn ich jetzt nun in Tittling und Verkehrsmittel Nummer Eins nach Passau sind neben dem eigenen Auto die Regionalbusse der RBO. In diesen sieben Jahren dürfte ich wohl um die 2500 diesen Service in Anspruch genommen haben, über den Daumen gepeilt. Ich schätz mal, dass ich pro Fahrt im Schnitt 2,00€ gezahlt habe, denn während meiner Schulzeit hatte ich ’ne Jahreskarte. Macht also ca. 5000€ Fahrtkosten in sieben Jahren.

    Auf jeden Fall wurde ich in diesen sieben Jahren kein einziges mal kontrolliert. Schwarzfahren wäre also nicht aufgefallen. Nicht aufgefallen, bis letzte Woche, da war’s dann tatsächlich mal soweit. In Ruderting stieg der Kontrolleur zu. Klar hatte ich ganz brav mein Ticket gelöst, deswegen gab’s auch keinerlei Schwierigkeiten.

    OK, ich bin mir schon im Klaren, dass man mit Fahrkartenkontrolleuren nicht jeden Schwarzfahrer erwischen kann, aber ich denk mal, 0,5% aller Fahrten könnten schon kontrolliert werden. Bei den oben erwähnten 2500 Fahrten wären dies dann zwölf (abgerundet). Dass die tatsächliche Kontrollrate um den Faktor zwölf niedriger liegt, halte ich für verbesserungswürdig! Zumindest die SWP in Passau haben’s auf die Reihe bekommen, mich zwei mal im Jahr zu kontrollieren.

  • 932 kcal.

    Eines meiner zahlreichen Geburtstagsgeschenke war ’ne Pulsmessuhr von Polar. Vielen Dank nochmals an meine Gäste dafür!!! Natürlich kann die Uhr noch viel mehr als nur Puls messen, obwohl es sich bei der Polar M31 noch um eine der kleineren Uhren handelt.

    Neben Pulsmessen wird auch die Zeit aufgezeichnet, in der man sich in seiner „OwnZone“ befindet, ein Bereich der optimalen Fett- und Kohlehydratverbrennung (wer sich noch düster an den Biologieunterricht entsinnt, wird sich noch düster an aeroben und anaeroben Kohlehydratabbau erinnern.).
    Darüber hinaus berechnet die Uhr auch den Wert der verbrannten Kilokalorien während des Sports und den Fettanteil davon.

    Nun hatte ich am Wochenende endlich Zeit, die Uhr mal so richtig zu testen. Zam mit’m Tom ging’s zwei große Runden um den Rottauer See, was etwa 8 km entspricht. Dank des milden Winters ist das im Moment überhaupt kein Problem. So hatten wir auch Gelegenheit, die neuesten „Biberschäden“ zu begutachten. Natürlich hat mich interessiert, wieviel Energie man so braucht, bei 8 km Joggen und wie der Titel schon sagt: 932 kcal waren’s.

    Das hat mich dann doch positiv überrascht, hätte vermutet, dass der Wert nur etwa bei der Hälfte liegt. Schließlich braucht ein männlicher Erwachsener täglich mindestens etwa 2000 kcal an Grundumsatz.

    Auf jeden Fall hab ich da zum Geburtstag ’n schönes Spielzeug bekommen. Und das auch noch mit ’nem guten Hintergrund, da macht’s Joggen gleich doppelt Spaß.

  • Nagus‘ all in! Die Zweite.

    Nach dem ersten „Nagus‘ all in!“ im November gab es gestern die Neuauflage. Gespielt wurde wieder „Texas hold’em“ und diesmal waren sogar acht Personen am Anfang am Tisch. Los ging’s um genau 20.14 Uhr, jeder hatte 10€ Startkapital, ein Re-Buy-In war nicht möglich und die ersten Blinds standen bei 5ct./10ct.

    Ich persönlich kam recht schnell unter die Räder, denn ein Ass-Drilling war mir richtig viel wert, konnte aber gegen ein Full-House nicht bestehen. Von da an hieß es, defensiv spielen. Als erstes musste dann auch da Michi nach etwa zwei Stunden gehen, was einiges an Schadenfreude hervor rief, denn er war Titelverteidiger und hatte auch sonst in letzter Zeit einiges abgeräumt.

    Einer nach dem anderen ging vom Tisch, während sich da Sorge Andi seine Chipleaderschaft immer mehr ausbaute, obwohl es lange Zeit so aussah, als müsse er als erstes den Tisch verlassen. Er war auch der Erste, der All-In ging. Aber aufgrund einer gewaltigen River-Glückssträhne, konnte er einen nach dem anderen aus der Runde kicken.

    Zum Schluss waren nur noch da Andi und ich übrig, also wurde auch das Heads-Up zwischen uns ausgetragen. Andi war haushoher Chipleader. Deswegen wurde von mir am Anfang des Heads-Up äußerst defensiv gespielt. Das Heads-Up wurde immer mehr zum Nervenkrieg (was übrigens ein guter Song von Painbastard ist) und erreichte seinen ersten Höhepunkt, als ich zum ersten mal All-In ging und es den ersten Split-Pot gab. Zwei weitere Split-Pots folgten, was bei Heads-Up eigentlich sehr ungewöhnlich ist.
    Lange Zeit sah es so aus, als dass Andi seine Chipleaderschaft nutzen konnte, um mich zu besiegen, bis zum vorletzten Spiel. Ich bekomme Ass/8 auf die Hand, spielte niedrige Einsätze, um ’n Andi nicht zu vergraulen. Der Flop bringt Ass/Ass/8, also Full-House für mich. Lass mir aber nichts ankennen, spiele hohes Risiko und halte die Einsätze bis zum River niedrig, erst da eine kräftige Erhöhung. Andi denkt lange nach, meint, dass ich bluffe und verliert natürlich gegen mein Full-House. Nun hab ich die Chipleaderschaft inne.
    Letztes Spiel. Nach dem Flop geht Andi All-In, ich zieh mit, denn ich hab ein 5er-Pärchen, Andi nur High-Card. Der Turn bringt ein höheres Pärchen für Andi, ich im Hintertreffen. River. Hochspannung. Wird der River wieder, wie so oft an dem Abend, nochmal das Ruder rumreißen? Und tatsächlich, für mich bringt er das zweite Pärchen, nach vier Stunden Spielzeit gewonnen, HURRA!

    Somit war ich der etwas glückliche aber bestimmt nicht unverdiente Gewinner des zweiten „Nagus‘ all in!“. Bin schon ein wenig stolz, mich gegen sieben Kontrahenten, darunter ’nen ziemlich guten Chipleader durchgesetzt zu haben, den im entscheidenden Moment das Glück verließ.

    Bedanken will ich mich bei allen Mitspielern, von denen jeder alles gegeben hat. Bedanken will ich mich auch beim Dom für’s Hosting und die exzellente kulinarische Verpflegung.

    Hier noch ein paar Impressionen vom Abend.


    Ein Blick in die Runde. Noch sind alle dabei.


    Dank Dom gab’s echte Spielchips, was der ganzen Sache natürlich das gewisse Etwas gibt.


    Pünktlich zu Beginn des Heads-Up musste die Sonnenbrille her.


    Die Spannung steigt. Der Nervenkrieg ist im vollen Gange.


    Der Flop des letzten Spiels. Andi ist All-In. Ein Wechselbad der Gefühle beginnt.

    Nachtrag:
    Auch im Blog vom Dom findet der „Nagus‘ all in!“ Erwähnung.

  • Insomnia.

    …ist ’n ziemlich guter Titel (vielleicht sogar der Beste) von Faithless. Deswegen gibt’s wohl auch jedes Jahr zwei bis fünf mehr oder weniger gute Remixe von dem Song.

    Unter Insomnia (auf Teutonisch: Schlaflosigkeit) leide im Moment aber leider auch ich. Los ging das Ganze in der Nacht vor meiner Geburtstagsparty. Keine Ahnung warum aber ich konnte bis 6 Uhr in der Früh kein Auge zutun und meine Party hab ich auch nur deswegen überstanden, weil mich meine Karin zugedoped hat.
    Auf meiner Party selbst bin ich ja dann auch erst zwischen 6 und 7 Uhr in die Heia gekommen und wurde keine fünf Stunden später aus Morpheus Armen gerissen. Aufgrund meines Katers und Dehydrierung konnte ich auch in der Nacht auf Montag nicht schlafen und auf Heute ging’s mir auch nicht viel besser.

    Naja, morgen muss ich ja ned in d’Uni. Vielleicht bin ich dann heut Abend so müde, dass ’s klappt. Bis dahin muss ich mich heut Vormittag wohl mit Red Bull vollschütten, denn irgendwie müssen die Vorlesungen bis 18 Uhr gemeistert werdern.

  • Ein Jahr weiser.

    Von Samstag auf Sonntag war’s mal wieder soweit. Es stand an, meinen Geburtstag zu feiern. Nachdem ich mich erfolgreich überreden hab lassen, ging’s um 20 Uhr los, die Nacht zum Tag zu machen. Gut 20 Leute kamen und es wurde wirklich ’ne richtig gute Party.

    Für Essen (dank Karin) und Trinken (dank mir) war bestens gesorgt und da sich meine Gäste als außerst feierkompatibel erwiesen, war bis 6 Uhr in der Früh nicht an schlappmachen zu denken. Muss mich an dieser Stelle beim Feiervolk dafür bedanken.

    Besonderen Dank auch für die vielen supertollen Geburtstagspräsente und die „königliche“ Aufführung.

    Wer feiern kann, muss auch aufräumen können und da rekordverdächtige zwölf Leute übernachtet haben, ging das am Sonntag Mittag innerhalb von einer Stunde, obwohl’s wirklich sehr viel zu tun gab und der ein oder andere noch mit den Ethanolabbauprodukten zu kämpfen hatte!

    Summa summarum muss ich sagen, dass sich die viele Mühe voll rentiert hat und es ’n wirklich großartiger Abend, naja, vielmehr ’ne großartige Nacht war. Nochmals vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben und saustark, dass so viele Leute da waren!

  • quer durch’s Future-Universum.

    Wer sich gerne kabaretistische Aufarbeitung des Alltagsgeschehens aus Gesellschaft und Politik ansieht, dem sei quer im Bayerischen Rundfunk empfohlen. Christoph Süß (ja, es gibt Zusatzsympathiepunkte aufgrund des selben Vornamens) leitet die dreiviertelstündige Sendung, die jeden Donnerstag ab 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Die Geschichten sind immer schön blau-weiß und ganz ernst muss man die Beiträge auch nicht nehmen. Dafür sind sie umso unterhaltsamer und können durchaus mal kritisch mit dem CSU-Establishment in Bayern umgehen.
    Zu den Highlights gehören die Sketche, in denen Herr Süß immer zusammen mit sich selbst auftritt, bloß einmal als eine oder mehrere verkleidete Person(en) und einmal als sich selbst, um ein aktuelles Geschehnis zu karikieren. Seit über einem Jahr tritt auch der Comedian, wie das wohl neudeutsch heißt, Wolfgang Krebs zum Ende jeder Sendung als (König) Edmund Stoiber auf. Von ihm gibt’s unten auch ein kleines Video als Geschmacksprobe.
    Da ich festgestellt hab, dass auch meine bayerischen Studienkollegen zum Teil die Sendung nicht kennen, war’s mir diesen Beitrag auf alle Fälle wert.

    Ansonsten bin ich im Moment am Captain Future schau’n. Ja, ich weiß, dass das eigentlich ’ne Kinderserie ist, aber als ich noch ein Kind war, durfte ich mir die Serie nie reinziehen. War wohl auch besser so, denn die Stories sind teilweise ganz schön komplex und machen auch ab und zu unlogische Sprünge. Außerdem ist das ganze Szenario ziemlich stilistisch gehalten aber das mag ich jetzt voll an der Serie. Auch die Geschichten sind halbwegs realistisch und sehr futuristisch. Also wenn ich mich entscheiden müsste zwischen Saber Rider (ja, hab ich mir auch ’n paar Folgen wieder reingezogen) und Captain Future, würde ich letzteres wählen.

    Wer jetzt meint, als fauler Informatikstudent hätte man in den Ferien zu viel Freizeit, den kann ich eines Besseren belehren. Hab nämlich fleißig meine Seminararbeit in den Ferien geschrieben. 18 Seiten samt tollen Bildern müssen jetzt nur noch Korrektur gelesen werden.

  • Da werden Erinnerungen wach…

    Nachdem ich Anfang November etwas vorschnell den Winter begrüßt habe, wunderte ich mich auch geraume Zeit, dass diesen Winter genau das andere Extrem vorherrscht, das wir vor einem Jahr hatten, nämlich überhaupt keinen Schnee.
    Bis heute Abend zumindest, denn innerhalb von ein, zwei Stunden rieselten knappe zehn Zentimeter der weißen Pracht vom Himmel. Zwar wird er leider nicht all zu lange liegen bleiben denn über Sylvester soll’s bis zu 7°C und Regen geben, aber irgendwie fühl ich mich grad in Winterstimmung und genieße das ganze richtig.

    Bei der Gelegenheit ’ne kleine Premiere hier in meinem Blog. Da ich ja zu Weihnachten (naja, eigentlich schon ein paar tage davor) meine Digitalkamera bekommen hab, setz ich an dieser Stelle das erste Foto in meinen Blog, passend zur winterlichen Stimmung.