OK, ich geb zu, der Titel bringt jetzt keine wirklich bahnbrechenden neuen Erkenntnisse und all zu viel mit dem Inhalt dieses Blogbeitrags hat er nun auch nicht zu tun, aber so ist das nun mal mit Titeln, die im Suff entstehen. Denn nun gibt’s den dritten und letzten Eintrag zu meinem Partymarathon der letzten Woche, nachdem ich ja bereits über die Star Trek Premiere in Nürnberg und dem Pokerturnier beim Dom berichtet habe.
Los ging mein Partymarathon jedoch bereits am „Tag der Arbeit“, dem ersten Tag nach meinen Diplomprüfungen. Bereits Mitte Februar hatte ich für diesen Tag im Passauer Dultstadl einen Tisch reserviert, da wir uns in den Vorjahren immer rumärgern mussten, praktisch nie einen ganzen Tisch für unsere Gruppe allein gehabt zu haben. Um den Tisch zu ergattern musste ich mir zwar 1½ Tage lang das Belegtzeichen der Reservierungshotline anhören, dafür hatten wir dann aber auch einen Toptisch mitten in der Dreiländerhalle ganz in der Nähe der Bühne.
Somit war der Grundstein gelegt für einen richtig ausgelassen Abend. Richtig viele Leute waren da, sowohl die „guten alten Passauer“ aber auch ein paar aus meinem Studium. Da machte das Feiern gleich doppelt Spaß. Außerdem konnte ich mir’s so richtig gut gehen lassen. Schließlich hatte ich während meiner Lernphase praktisch überhaupt kein Geld gebraucht, weshalb man’s nun schön krachen lassen konnte.
Da Sachen wie auf der Bierbank stehen und zu Schlagern und Fetenhits mitgrölen zwar viel Spaß machen, man darüber aber herrlich wenig schreiben kann, lass ich lieber die Bilder sprechen.

So richtig schön dekadent: Colonel Tom und Sergeant Christoph.

Etwas später, aber immer noch rechtzeitig schauten und Teresa und Michi vorbei, zusammen mit’m Flo, der hier nicht auf’m Bild ist.

Ein Blick in die (bereits auf den Bierbänken stehende) Runde: Michi, Hagi, Sepp, Tom und Karin.

Da gibt’s nur ein Wort: Traumpaar.

Druck.
Nach der Dult (und einer abenteuerlichen Heimfahrt) übernachtete ich beim Hagi, nicht ohne zuvor bis 5 Uhr in der Früh eine Diskussion über Sozialismus und Kapitalismus zu führen. Beim Johannes war am Tag darauf eine Party zu Hause geplant. Schließlich gab’s auch für ihn einiges zu feiern und da außer an Sylvester bei ihm fetentechnisch in den letzten Jahren wenig geboten war, war dies die perfekte Gelegenheit, dieses Defizit auszugleichen.
Den Tag verbrachten wir mit Ausschlafen und Trinken und Fressalien einkaufen, bevor’s um 18 Uhr mit Grillen losging. Ein herrliches Gefühl nach all den Monaten, in denen ich daheim an meinem Schreibtisch saß, endlich wieder so einen richtig tollen Frühlingsabend zu erleben.
All zu warm sind die aber dann doch noch nicht, weshalb der zweite Teil des Fests im Partykeller statt fand (mit viel Haindling und Hubert von Goisern). Aufgrund der zahlreichen Gäste war die Stimmung optimal, was man auch daran ablesen kann, dass die letzten erst um 6 Uhr im Bett verschwanden, als die Sonne bereits ihre ersten Strahlen über den Horizont schickte.
Tja und was macht man die ganze Zeit auf so einer Party? Keine Ahnung! Aber die folgenden Fotos sollten ein paar Antworten liefern.

Grillmeister Steffen sorgte für den Fleischnachschub während der Rest der Partymeute die Frühlingssonne genoss.

Da haben sich zwei gesucht und gefunden: Der Rote (linke) und der Schwarze (rechts). Der Gelbe in der Mitte blieb da etwas außen vor.

Pam, Steffen und meine Karin.

Immer auf den Dicken.

Bayern, des samma wir. Jawoll!
Ganz ist der Partymarathon noch nicht zu Ende: Kommenden Samstag findet bei den Zwillingen im Lindental deren letzte Semester-Opening/Closing-Party statt, die man diesmal getrost auch als Studium-End-Party titulieren kann, denn da die beiden mit’m Studium fertig sind, wird deren Heim der letzten Jahre verkauft. Über die Party werde ich aber noch mal ausführlich berichten.
Weiter geht’s im Bloggingmarathon über meinen Partymarathon der letzten Woche. 











Nachdem ich mir bis Ende Januar alle
