Autor: admin

  • In Rumänien sind anscheinend gerade Ferien.

    War über’s Wochenende bei meiner Tante im Süden von Thüringen. Heißt also, viel A3 und A73 fahren. Da ist mir aufgefallen, dass irre viele Rumänen im Privatauto auf der Autobahn unterwegs waren, ich mein also keine rumänischen Speditions-LKWs. Und das sowohl auf der Hin- (Samstag Vormittag) als auch auf der Rückfahrt (Sonntag Abend/Nacht). OK, ein paar Rumänen sind immer auf deutschen Autobahnen unterwegs, aber diesmal sind richtig viele auf der Autobahn rumgekurkt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, sogar mehr als LKWs. Entweder die haben gerade sowas wie Osterferien oder sie erkunden den Westen dank eben erhaltener EU-Mitgliedschaft. Oder beides.

    Auf jeden Fall ist meine Tante jetzt mit neuen Notebook, Farblaserdrucker, ADSL 2+ und VoIP ausgestattet. Außerdem konnte ich mir ’n bisschen ’n Bild von den neuen Bundesländern außerhalb Berlins machen. Und ‚m Corny hab ich auch noch ’nen Besuch abgestattet. Erlanagen liegt ja praktisch direkt auf’m Weg.

  • Je schlechter das Wetter,…

    War heut Nachmittag beim Joggen. Eigentlich hab ich das mehr zur Besänftigung meines schlechten Gewissens gemacht, denn mit meinem Hauptseminar geht’s nicht so zügig voran, wie ich das eigentlich vorhatte. Also dann ab zur Leibesertüchtigung, immerhin für den Körper was Sinnvolles tun.

    Dabei jogge ich im Moment immer acht bis zehn Kilometer auf dem neuen Donau-Ilz-Radweg, der praktisch vor meiner Haustür vorbei läuft. Früher was das die bayerwäldliche Bahnverbindung von Passau nach Deggendorf, die aber schon seit Jahrzehnten still gelegt ist.

    Auf jeden Fall ist mir heute aufgefallen, dass richtig viel los auf’m Radweg war: Ein paar Kinderwagen schiebende Mütter, ein paar andere Leute die beim Joggen fit bleiben wollen, ein paar Spaziergänger, der Förster und die weibliche tittlinger High-Society beim Nordic Walking.
    Und das bei 3°C und heftigem Schneegestöber. Dabei noch recht straffer Wind. Am Wochenende, als das Wetter noch wesentlich freundlicher war, war nicht so viel wie in den letzten beiden Tagen los. Hat die tittlinger Bevölkerung etwa noch Wintersehnsucht? Oder ist kaltes Wetter der neueste Wellness-Trend?
    Auf jeden Fall hab ich fest gestellt, dass man nahe dem Gefrierpunkt den Puls schön konstant über 150 Schlägen pro Minute halten sollte.

  • Der Beag hod g’ruafa!

    Wie neulich angekündigt, war ich von letztem Sonntag bis heute beim Schifahren in Hinterstoder. Insgesamt waren wir zu siebt und ich muss sagen, dass die letzte Woche der wohl beste Winterurlaub war, den ich je verbracht habe.

    Die komplette Woche hatten wir strahlensten Sonnenschein. Zwar tat das dem ohnehin nicht üppig bemessenen Schnee nicht all zu gut, aber besseres Schiwetter kann man sich einfach nicht wünschen. So war ich dann auch ein einhalb Tage auf der Piste und man muss sagen, dass der Schnee schlechter hätte sein können. Außerdem haben wir gleich zwei Nacht-/Fackelwanderungen g’macht und waren beim Schlittenfahren (ich sag‘ nur Siebenmetersprung). Richtig viel gespielt hamma auch: Kickern, Tischtennis (Rundlauf), Scotland Yard, Risiko, Pokern (wobei ich natürlich das Hausturnier gewonnen habe) und natürlich Schafkopfen. Den Rest der Zeit hab ich viel gefaulenzt. Kulinarisch waren wir auch bestens verpflegt. Und selbst für mein Hauptseminar im kommenden Semester ist einiges voran gegangen. Bei guter Bergluft arbeitet sich’s anscheinend effizienter.

    Auf jeden Fall haben’s wir uns alle richtig gut gehen lassen und es war ein spitzen Winter-/Schiurlaub!!!

    Ein paar Fotos hab ich auch wieder gemacht, damit’s auch was auf die Augen gibt:


    Wir alle zusammen beim Abendessen. Außer mir, ich mach halt das Foto.


    Unsere Residenz für fünf Tage auf Höhe der Mittelstation.


    Ein Blick aus dem Fenster.


    Hier konnten wir uns bei strahlendem Sonnenschein austoben.

  • Finale, ohhohh, Finale, ohohohoh!!!

    War gestern samt meiner Meerjungfrau, ‚m Jojo und seiner Freundin und deren Schwester und’m Tom das erste mal in der passauer Eis-Arena. Da wollte ich schon lange mal hin, denn die passauer Black Hawks sind eigentlich ’ne ziemlich gute Eishockey Mannschaft und wenn man so ’nen Verein schon in der Stadt hat, dann muss man den sich schon auch mal anschau’n.

    Gestern war’s dann endlich soweit zum entscheidenden Halbfinalspiel gegen Schweinfurt um die Bayernligameisterschaft. Nach einem Sieg und einer Niederlage musste gestern Abend die Entscheidung fallen. Und das tat sie: Gleich 8:0 haben wir gewonnen. Das ist natürlich ein super Ergebnis für jemanden, der zum ersten mal live bei ’nem Eishockeyspiel dabei ist.

    Die Schweinfurter erwiesen sich dann auch als sehr gute Verlierer, als sie im letzten Drittel per Polonaise laut grölend durch die Halle zogen und für noch bessere Stimmung sorgten.

    Leider werd‘ ich mir das Finale (das dann in Deggendorf statt findet) ned anschau’n können, weil ich da in Thüringen sein werd, aber dazu wird’s wohl noch ’nen eigenen Blogeintrag geben.

    Fotos hab ich leider keine g’macht, weil ich nicht an meine Digicam gedacht hab. Aber dafür denk ich, dass ich in Zukunft öfters bei den Black Hawk Spielen dabei sein werde, vor allem weil fünf Euro Eintritt für Studenten pro Spiel wirklich ’n fairer Preis sind.

  • Was geht? Ich sag’s dir ganz konkret!

    Im Moment kriegt man ja von mir nicht all zu viel zu lesen. Das liegt vor allem daran, dass ich im Moment Semesterferien hab und die genieß‘ ich in vollen Zügen. Sind ja wohl auch meine letzten richtigen Ferien, denn im Sommer werd‘ ich dann schon mit Lernen für mein Medizin Nebenfach Diplom beschäftigt sein.

    Dementsprechend wenig ist bei mir im Moment los. Mein Tagesablauf besteht im Moment aus ausschlafen, gefolgt von Computer daddeln und 24 gucken. Meine Karin kommt natürlich auch nicht zu kurz.
    OK: ‚N bisschen was Sinnvolles mach ich schon auch: Hab ’ne neue Nachhilfeschülerin, für die ich fleißig Übungsblätter zusammen schuster, dann wird meine Tante komplett neu ich sagen Computer ausgestattet (Notebook, Drucker, DSL-Zugang) und im Moment mach ich auch zwei bis drei mal die Woche Sport (joggen, Fußball und Volleyball spielen).

    Ab Sonntag bin ich dann bis Freitag für ’ne knappe Woche beim Snowboarden in Hinterstoder. Da wird’s dann wohl auch erst danach wieder was von mir zu hören geben.

  • AoE3 und C&C3 auf der WCG.

    Der eSport hat ja mittlerweile viele nationale und internationale Ligen hervor gebracht. Einig kann man sich jedoch sein, dass die jährlich statt findenden World Cyber Games praktisch die Weltmeisterschaft der elektronischen Daddler ist. Zwar sind die Spiele meiner Meinung nach nicht 100% repräsentativ (nur ein einziger Ego-Shooter ist vertreten, wobei es mit ConterStrike, UnrealTournament und Quake eigentlich drei namhafte Vertreter gibt), aber einer richtigen Weltmeisterschaft kommt die WCG meiner Meinung nach schon recht nahe.

    In der Vergangenheit schnitten deutsche Teams bei den WCG gar nicht mal so schlecht ab, vor allem mit dem Hintergrund, dass Computerspieler hier zu Lande eher als Gefahr für die nationale Sicherheit gesehen werden als dass man sie als Wettstreiter sieht.

    Vor ein paar Tagen nun wurden die Disziplinen für die diesjährige WCG bekannt gegeben, deren Finalspiele vom 03. bis zum 07. Oktober 2007 in Seattle statt finden. Positiv überrascht hat mich, dass sowohl „Age of Empires 3: The War Chiefs“ als auch „Command & Conquer 3: Tiberium Wars“ auf der Liste der aus zu tragenden Turniere auftauchen. Damit bekommen die Strategiespiele zwar ’nen leichten Überhänger („StarCraft: BroodWar“ und „WarCraft3: The frozen Throne“ sind auch wieder vertreten), aber das finde ich nicht wirklich schlecht.

    Dank ‚m Tom spiel ich selbst recht viel AoE3, auch wenn ich dafür wohl nicht wirklich gut bin und die vor kurzem erschienene Demo zu C&C3 lässt multiplayertechnisch einiges hoffen. Mir hat sie auf jeden Fall äußerst gut gefallen, auch wenn ich bisher nur gegen den Computer und noch gegen keinen menschlichen Spieler gespielt habe.

    Auf jeden Fall freu ich mich schon auf die paar Tage im Oktober, an denen die WCG Finalspiele statt finden und drück natürlich unseren teutonischen Landsleuten die Daumen.

  • WPA-Verschlüsselung für WLAN unter Windows 2000.

    Ich hatte bis gestern Nacht das Problem, dass ich mehrere WLAN-Clients hab, die schon etwas betagter sind und es deshalb sinnvoll ist, sie mit Windows 2000 anstatt Windows XP oder sogar Vista aus zu statten. Bedauerlicherweise bietet Windows 2000 keine WLAN-Funktionalität weshalb man auf die WLAN-Software der Hersteller angewiesen ist (in meinem Fall war das zwei mal D-Link).

    Leider unterstützt die von D-Link angebotene Software keine WPA-Verschlüsselung des Funkverkehrs unter Windows 2000, weshalb ich bis jetzt darauf angewiesen war, auf die ältere und unsicherere WEP-Verschlüsselung zurück zu greifen.

    Jedoch bin ich gestern auf eine Software von McAfee gestoßen, die das Management von verschiedenen WLANs übernimmt, dabei auch WPA unterstützt und das Ganze auch unter Windows 2000 (und sogar Windows 98).

    Die Bedienung der Software ist der WLAN-Software von Windows XP recht ähnlich: Alle aktuell empfangenen WLANs werden tabellarisch aufgelistet (erreichbar über das „Tray-Symbol“ → „View Available Wireless Networks“, dem dort angegeben Verschlüsselungsalgorithmus sollte man keinen Glauben schenken) und mit einem Klick auf „Advanced“ → „Properties“ lässt sich der Verschlüsselungsalgorithmus und der entsprechende Key konfigurieren.
    Bei der Installation der Software ist zu beachten, dass man die Option „Disable Authentication“ aktiviert.

    Zu finden ist die Software natürlich auf der Homepage von McAfee. Genauer unter diesem Link.

    Ob die Software auch mit WPA2 zurecht kommt, weiß ich leider nicht denn das hab ich nicht explizit ausprobiert.
    Zu beachten ist noch, dass natürlich der WLAN-Treiber für das entsprechende Gerät auf Client-Seite installiert sein muss.

    Nachtrag (am 21.04.2008):
    Wie man im unten stehenden Kommentar lesen kann, funktioniert der oben angegebene Link leider nicht mehr. Das liegt daran, dass der „McAfee WPA Assistant“ nicht mehr als Standalone-Version angeboten wird, sondern in die „McAfee Wireless Protection“ integriert wurde.
    Diese ist aber leider nicht kostenlos und McAfee bietet, soweit ich das gesehen habe, auch keine kostenlose Testversion an.
    Mittlerweile bin ich auf Hardware von Netgear umgestiegen, die auch für Windows 2000 Treiber anbieten, die WPA unterstützen. Aus diesem Grund werde ich dieses Thema nicht weiter verfolgen.

  • Große Haie, kleine Fische im Sea Life in München.

    Am vergangenen Donnerstag waren wir zu fünft in München um uns das Sea Life anzusehen, ’ne Art Wasserwelt, in der’s allerlei Fische und sonstige Lebewesen, die das Nass ihr zu Hause nennen, zu sehen gibt.

    Sehr empfehlenswert das Ganze, richtig gut gemacht und bei den zahlreichen nach oben offenen Becken kommt man den Tieren doch sehr nah.

    So groß ist’s Sea Life aber dann doch nicht, um ’nen kompletten Tag dort zu verbringen, also samma am Nachmittag noch in die Münchner FuZo und für mich gab’s zwei Pullis, ’n paar T-Shirts und noch ’n Paar Schuhe für den Sommer. Die waren längst fällig.

    Auf d’Nacht samma dann noch ins Münchner Hofbräuhaus. Da war ich noch nie drin, also war ich doch recht gespannt, was mich dort erwartet. Auf jeden Fall gibt’s dort richtig gutes und reichliches Essen und das zu ’nem fairen Preis. Was mich aber etwas gewundert hat: Als Bedienung hamma nur ’nen Japaner und ’ne Chinesin g’sehen. Nix mit bürgerlich bayerischer Bedienung. Ich denk mal, das machen die aufgrund der besseren Kommunikation mit den asiatischen Touristen, die wohl doch eher das Groß des Klienteles des Münchner Hofbräuhaus’s ausmachen.

    Ein paar Fotos hab ich auch gemacht, die’s hier zu sehen gibt:


    Es gab extra Becken, in denen man die Lebewesen sogar anfassen konnte.


    Seesterne.


    Nur ein paar Impressionen. Darüber hinaus gab’s auch zahlreiche Haie und Rochen zu sehen.


    Erstaunlich: ‚Ne chinesische Bedienung im Münchner Hofbräuhaus.


    Zu fünft war ma in München unterwegs. Da Michi fotografiert gerade.

  • Politischer Aschermittwoch.

    Heute Vormittag war’s also soweit: Zusammen mit da Steffi und’m Tom (und ca. 6.000 anderen) hab ich die letzte Chance ergriffen und bin zum Politischen Aschermittwoch in die Dreiländerhalle gegangen, um mir den scheidenden bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Edmund Stoiber mal live anzusehen.

    Und man muss wirklich zugeben, dass es sich bei unserem Ministerpräsidenten wirklich um einen meisterlichen Redner handelt. Das war wirklich ein Event, das man mal erlebt haben muss, auch wenn man nicht alles gut an den Einstellungen Stoibers findet. Das ist wirklich Entertainment XXL. Das sind Argument, das ist Emotion, das ist Populismus, das ist politisches Auftreten beim Wählervolk.

    Seit wenigen Jahren findet der Politische Aschermittwoch (der CSU) ja in der neuen Dreiländerhalle statt und die bietet wirklich eine gute Kulisse für eine solche Veranstaltung, wie man an den unten stehenden Fotos sehen kann. Nur die Snacks und vor allem das Bier ließen zu wünschen übrig, aber das hat ja reichlich wenig mit dem Redner zu tun.

    Bis auf ein paar Kleinigkeiten, lag der (politisch) auf meiner Wellenlänge:

    • Ein generelles Verbot von Killerspielen, halte ich nicht für die richtige Lösung des Problems, wie ich ja hier an dieser Stelle schon mal geschrieben habe.
    • Die Meinung, dass in unseren Klassenzimmern und Gerichtssaälen Kruzifixe zu hängen haben, halte ich nicht für richtig.
    • Zu guter letzt hat Stoiber meiner Meinung nach zu oft auf Franz Josef Strauß, den bayerischen Übervater verwiesen. Irgendwie hatte man da den Eindruck, Stoiber könne nicht aus dessen Schatten hervortreten.

    Dafür gab’s sehr viele Themen, bei denen ich mit dem Hauptredner Stoiber teilweise komplett einer Meinung bin:

    • Dass man bei der aktuellen Diskussion um die Begnadigung von RAF-Terroristen die Opfer nicht vergessen sollte, halte auch ich für wichtig. Auch die Tatsache, dass die zu mehrfach lebenslanger Haft verurteilten Verbrecher keine Reue zeigen, sollte man bei ihren Gnadengesuchen nicht außer Acht lassen, genauso wenig wie die Tatsache, dass sie bis heute wichtige Informationen nicht Preis geben wollen.
    • Ebenso halte ich den Ausstieg aus der Atomenergie für einen Fehler, gerade bei der im Moment geführten Diskussion um CO2-Reduktion. Zwar ist auch die Kernenergie nicht frei von negativen Aspekten, jedoch ist es wohl besser, Strom auf diese Weise selbst zu produzieren, als ihn von Frankreich oder Tschechien zu kaufen.
    • Auch meine Meinung zum Beitritt der Türkei zur EU habe ich mit Stoiber gemein.
    • Darüber hinaus hatte Stoiber einiges Sinnvolles zum Thema Mütter/Väter und Beruf zu sagen. Endlich brachte es mal jemand auf den Punkt, dass es sowohl möglich sein muss für die Eltern, obwohl sie ein Kleinkind haben, aktiv erwerbstätig zu sein, genau so wie es möglich sein muss, sich als Elternteil eine Auszeit zu nehmen und sich um die Erziehung des Kindes zu kümmern (was meiner Meinung nach viele soziale und gesellschaftliche Probleme lösen würde) um anschließend wieder in den Beruf zurück zu kehren. Endlich mal nicht schwarz oder weiß.
    • Zu guter letzt hat Stoiber nochmal begründet, warum er demnächst seine Ämter niederlegen wird, obwohl er noch gerne weitergemacht hätte: Schließlich will er, dass sich (seine/) die CSU als Einheit präsentiert, die nach außen geschlossen auftritt und nicht von innerparteilichen Querelen zerfressen wird. Obwohl bei der ganzen Geschichte doch noch einiges an Königsmord dabei sein dürfte, was Stoiber natürlich nicht erwähnte.

    Alles in Allem war das heute Vormittag ein richtiges Event und ich hab’s wirklich nicht bereut, hin zu gehen, obwohl’s mir mehr um den bayerischen Kitsch als um Politik ging.

    Noch ein paar Fotos, die vielleicht ein paar der Emotionen portieren. Bilder sagen eben mehr als tausend Worte.


    Zu dritt waren wir (v.l.): Ich, da Tom und d’Steffi.


    Offiziell waren 6.000 Leute in der Passauer Dreiländerhalle.


    Tosender Applaus beim Einzug von Edmund Stoiber.


    Sein letzter Auftritt beim Politischen Aschermittwoch glich einem Marathon.


    Wie jedes Jahr Stadionstimmung zum Abschluss.

  • 24.

    Neben Stargate gehört 24 zu den Serien, von denen ich immer wieder hör „Mei, die is so gut“, „Bua, da haben’s sich wieder was Spannendes ausgedacht“ oder „Die Staffel is noch besser als die letzte, wobei ich garned geglaubt hab, dass des geht“.

    Nachdem’s von 24 im Gegensatz zu Stargate noch ’ne halbwegs überschaubare Anzahl vom Staffeln gibt, hab ich mich entschlossen, mich in den Ferien mal groß mit 24 einzudecken und mir Stück für Stück die Episoden rein zu ziehen.

    Mittlerweile hab ich die erste Staffel durch und muss sagen, dass ich keinesfalls enttäuscht wurde. Eigentlich hätte man aus dieser einen Staffel auch gleich zwei machen können, denn der zweite Teil bringt nochmal richtig viel Neues, von dem man gar ned geglaubt hätte, dass man die bisher bestehende Story noch so gut ausbauen kann.

    Ganz zum Schluss wird’s mir zwar zu sehr „Superheld Jack Bauer“-mäßig, aber alles in allem hat mir die erste Staffel hervorragend gefallen, was dazu geführt hat, dass ich ’n paar mal ned vor vier Uhr in der Früh ins Bett gekommen bin.

    Auf jeden Fall ist jetzt die Vorfreude groß, denn die Staffeln zwei bis vier hab ich auch schon daheim und die werden mir vermutlich wieder schlaflose Nächte bereiten. Denn was man so hört, wird 24 im Laufe der Zeit eher noch besser als dass sie abgebaut.