Autor: admin

  • Der König ist tot, es lebe der König.

    Am Schluss haben’s ihn dann doch weichgekocht. Oder war’s vielleicht doch die Vernunft? Auf jeden Fall legt König (/Ministerpräsident) Edmund Stoiber zum 30. September 2007 sowohl sein Amt als Parteivorsitzender als auch das des Ministerpräsidenten nieder.

    Keine schlechte Entscheidung, wenn man sich in diesen Tagen mal die Meinung seiner Untertanen anhört. Da hat er wohl zu viele strategische Fehler gemacht, begonnen mit dem Rückzug aus Berlin bis hin zur Landrätin Pauli.

    Wobei man sagen muss, dass er gar nicht mal so viel falsch gemacht hat, wie man meinen mag. Schließlich wünscht sich der Wähler ja einen Vertreter, der sich nicht so leicht von seinem Kurs abbringen lässt und für seine Ziele einsteht. In diesem Fall wurde es aber wohl Zeit für einen Wechsel, denn der Grad zwischen Zielstrebigkeit und Verblendung ist doch ein recht schmaler.

    So kann man auf die Ära Stoiber zurückblicken und sagen, dass es gut ist, einen ausgeglichenen Haushalt zu haben und mehr Probleme bewältigt (oder zumindest halbwegs gut im Griff) zu haben, als manch anderes deutsches Bundesland. Man wird wohl doch ein wenig verklärt auf die Zeit, in der Stoiber Ministerpräsident war, zurück blicken.

    In den letzten paar Monaten seiner Regentschaft (/Amtszeit) wird er sein geliebtes Bayern wohl noch ein wenig auf Hochglanz polieren und in einem (zumindest nach Außen) möglichst perfekten Zustand an seinen Nachfolger übergeben, wer auch immer das sein mag.

  • 932 kcal.

    Eines meiner zahlreichen Geburtstagsgeschenke war ’ne Pulsmessuhr von Polar. Vielen Dank nochmals an meine Gäste dafür!!! Natürlich kann die Uhr noch viel mehr als nur Puls messen, obwohl es sich bei der Polar M31 noch um eine der kleineren Uhren handelt.

    Neben Pulsmessen wird auch die Zeit aufgezeichnet, in der man sich in seiner „OwnZone“ befindet, ein Bereich der optimalen Fett- und Kohlehydratverbrennung (wer sich noch düster an den Biologieunterricht entsinnt, wird sich noch düster an aeroben und anaeroben Kohlehydratabbau erinnern.).
    Darüber hinaus berechnet die Uhr auch den Wert der verbrannten Kilokalorien während des Sports und den Fettanteil davon.

    Nun hatte ich am Wochenende endlich Zeit, die Uhr mal so richtig zu testen. Zam mit’m Tom ging’s zwei große Runden um den Rottauer See, was etwa 8 km entspricht. Dank des milden Winters ist das im Moment überhaupt kein Problem. So hatten wir auch Gelegenheit, die neuesten „Biberschäden“ zu begutachten. Natürlich hat mich interessiert, wieviel Energie man so braucht, bei 8 km Joggen und wie der Titel schon sagt: 932 kcal waren’s.

    Das hat mich dann doch positiv überrascht, hätte vermutet, dass der Wert nur etwa bei der Hälfte liegt. Schließlich braucht ein männlicher Erwachsener täglich mindestens etwa 2000 kcal an Grundumsatz.

    Auf jeden Fall hab ich da zum Geburtstag ’n schönes Spielzeug bekommen. Und das auch noch mit ’nem guten Hintergrund, da macht’s Joggen gleich doppelt Spaß.

  • Farbenfroh, actionreich, schnell, violett: Ultraviolet.

    Ultraviolet.Hab neulich in der Videothek „Ultraviolet“ entdeckt, ’ne Comicverfilmung mit Mila Jovovich. Eigentlich bin ich kein all zu großer Fan von Comicverfilmungen, denn die Stories ähneln sich doch immer sehr und da’s bereits auch Zebraman und Elektra als Hollywoodverfilmung der Neuzeit gibt, waren Comicverfilmungen für mich eher zweite Wahl. Da aber sonst keine interessanten Filme in der Videothek da waren und Filme mit Mila Jovovich eigentlich immer ganz ansehnlich sind, hab ich ihm ’ne Chance gegeben.

    Und ich wurde nicht enttäuscht. OK, die Dialoge und vor allem die Story kann man in die Tonne klatschen. Auch die schauspielerische Leistung ist nicht preisverdächtig. Dafür ist das Szenario einfach spitze getroffen. Alles schön bunt (definiert in klaren Farben auf klaren Flächen, was dem ganzen ’nen ziemlich coolen Style gibt) und der Soundtrack lässt den Adrenalinspiegel steigen. Die Kampfszenen sind so unrealistisch wie genial, gepaart mit den Kamerafahrten können Genrereferenzen wie Matrix einpacken.
    Ein paar coole neue Ideen wurden auch eingebaut, zum Beispiel die Raumpacker, die zum Glück auch nicht nur einmal am Anfang des Films vorkommen sondern konsequent verwendet werden.

    Leider bezieht sich das Alles nur auf die erste Hälfte des Films. Die zweite wirkt, als hätte man sie aus „Æon Flux“ ausgeschnitten. Einsame Comicheldin stürmt im Alleingang die Hauptzentrale des Regimes, welches das Land und die Welt unterdrückt, gewinnt und befreit somit die Menschheit von der Tyrannei.

    Der Schluss entschädigt dafür wieder ein wenig. Der „Bosskampf“ ist mal was Neues und erinnert irgendwie voll an ein Videospiel, in dem man sich zuerst durch Horden von Wächtern und Sicherheitspersonal kämpfen muss, um dann beim Endgegner diesen zu besiegen und noch ein ungeheuerliches Geheimnis abzustauben.

  • Nagus‘ all in! Die Zweite.

    Nach dem ersten „Nagus‘ all in!“ im November gab es gestern die Neuauflage. Gespielt wurde wieder „Texas hold’em“ und diesmal waren sogar acht Personen am Anfang am Tisch. Los ging’s um genau 20.14 Uhr, jeder hatte 10€ Startkapital, ein Re-Buy-In war nicht möglich und die ersten Blinds standen bei 5ct./10ct.

    Ich persönlich kam recht schnell unter die Räder, denn ein Ass-Drilling war mir richtig viel wert, konnte aber gegen ein Full-House nicht bestehen. Von da an hieß es, defensiv spielen. Als erstes musste dann auch da Michi nach etwa zwei Stunden gehen, was einiges an Schadenfreude hervor rief, denn er war Titelverteidiger und hatte auch sonst in letzter Zeit einiges abgeräumt.

    Einer nach dem anderen ging vom Tisch, während sich da Sorge Andi seine Chipleaderschaft immer mehr ausbaute, obwohl es lange Zeit so aussah, als müsse er als erstes den Tisch verlassen. Er war auch der Erste, der All-In ging. Aber aufgrund einer gewaltigen River-Glückssträhne, konnte er einen nach dem anderen aus der Runde kicken.

    Zum Schluss waren nur noch da Andi und ich übrig, also wurde auch das Heads-Up zwischen uns ausgetragen. Andi war haushoher Chipleader. Deswegen wurde von mir am Anfang des Heads-Up äußerst defensiv gespielt. Das Heads-Up wurde immer mehr zum Nervenkrieg (was übrigens ein guter Song von Painbastard ist) und erreichte seinen ersten Höhepunkt, als ich zum ersten mal All-In ging und es den ersten Split-Pot gab. Zwei weitere Split-Pots folgten, was bei Heads-Up eigentlich sehr ungewöhnlich ist.
    Lange Zeit sah es so aus, als dass Andi seine Chipleaderschaft nutzen konnte, um mich zu besiegen, bis zum vorletzten Spiel. Ich bekomme Ass/8 auf die Hand, spielte niedrige Einsätze, um ’n Andi nicht zu vergraulen. Der Flop bringt Ass/Ass/8, also Full-House für mich. Lass mir aber nichts ankennen, spiele hohes Risiko und halte die Einsätze bis zum River niedrig, erst da eine kräftige Erhöhung. Andi denkt lange nach, meint, dass ich bluffe und verliert natürlich gegen mein Full-House. Nun hab ich die Chipleaderschaft inne.
    Letztes Spiel. Nach dem Flop geht Andi All-In, ich zieh mit, denn ich hab ein 5er-Pärchen, Andi nur High-Card. Der Turn bringt ein höheres Pärchen für Andi, ich im Hintertreffen. River. Hochspannung. Wird der River wieder, wie so oft an dem Abend, nochmal das Ruder rumreißen? Und tatsächlich, für mich bringt er das zweite Pärchen, nach vier Stunden Spielzeit gewonnen, HURRA!

    Somit war ich der etwas glückliche aber bestimmt nicht unverdiente Gewinner des zweiten „Nagus‘ all in!“. Bin schon ein wenig stolz, mich gegen sieben Kontrahenten, darunter ’nen ziemlich guten Chipleader durchgesetzt zu haben, den im entscheidenden Moment das Glück verließ.

    Bedanken will ich mich bei allen Mitspielern, von denen jeder alles gegeben hat. Bedanken will ich mich auch beim Dom für’s Hosting und die exzellente kulinarische Verpflegung.

    Hier noch ein paar Impressionen vom Abend.


    Ein Blick in die Runde. Noch sind alle dabei.


    Dank Dom gab’s echte Spielchips, was der ganzen Sache natürlich das gewisse Etwas gibt.


    Pünktlich zu Beginn des Heads-Up musste die Sonnenbrille her.


    Die Spannung steigt. Der Nervenkrieg ist im vollen Gange.


    Der Flop des letzten Spiels. Andi ist All-In. Ein Wechselbad der Gefühle beginnt.

    Nachtrag:
    Auch im Blog vom Dom findet der „Nagus‘ all in!“ Erwähnung.

  • Titan Quest schöner/Diablo 2 athmosphärischer.

    Als ich eigentlich für’s Abitur hab lernen sollen, spielte ich viel lieber Diablo 2. Zwar hatte schon damals das Spiel ein paar Jahre auf dem Buckel und es war auch nicht das erste mal, dass ich es spielte, aber noch nie war’s so exzessiv wie 2003.
    Das Spiel hat einfach Athmosphäre, die Zwischensequenzen waren der Hammer und niemand, der das Spiel nicht selbst gespielt hat wird verstehen, wie man nur so lange monoton auf allerlei Ungetier eindreschen kann.

    Als ich dann letztes Jahr las, dass mit Titan Quest ein Spiel im Stile von Diablo 2 kommen wird, jedoch mit aktueller Grafik und einem mythologisch angehauchten anstatt Fantasy Szenario, war ich von Anfang an interessiert.
    Jedoch hat’s dann nochmal ’n halbes Jahr nach Erscheinen gedauert, bis ich das Spiel so richtig angepackt habe.

    Habe jetzt den ersten Akt absolviert und kann jetzt auch schon ein paar Dinge drüber sagen. Also die Grafik macht echt was her. Das fällt natürlich umso mehr im direkten Vergleich zu Diablo 2 auf. Auch das Szenario in Griechenland und Ägypten ist mal was erfrischend Neues.
    Allerdings muss ich zugeben, dass ich Diablo 2 besser fand. Dort ist einfach die Athmosphäre viel dichter und sehr viel bedrohlicher und böser. In Diablo 2 hatte ich echt das Gefühl, hinne machen zu müssen, damit die Welt nicht untergeht. Die Bitmapgrafik tat dem keinen Abbruch.

    Wie sich die beiden Spiele im Multiplayer verhalten, kann ich leider ned so genau sagen. Zwar wird genau das der Modus sein, in dem die meisten die beiden Spiele zocken, aber ich bin doch eher der Singleplayer-Gamer. Zwar hab ich Diablo 2 auf ’n paar LANs gezockt, aber ’n wirkliches Resumee kann ich da leider nicht ziehen.

    Für Titan Quest kommt ja jetzt auch bald ein Add-On. Auf das bin ich ziemlich gespannt, denn trotz allem ist Titan Quest ein super Spiel und jedem zu empfehlen. „Lord of Destruction“ für Diablo 2 war damals ’n recht gutes Add-On, also gibt’s da schon mal ’n starkes Vorbild.

  • Insomnia.

    …ist ’n ziemlich guter Titel (vielleicht sogar der Beste) von Faithless. Deswegen gibt’s wohl auch jedes Jahr zwei bis fünf mehr oder weniger gute Remixe von dem Song.

    Unter Insomnia (auf Teutonisch: Schlaflosigkeit) leide im Moment aber leider auch ich. Los ging das Ganze in der Nacht vor meiner Geburtstagsparty. Keine Ahnung warum aber ich konnte bis 6 Uhr in der Früh kein Auge zutun und meine Party hab ich auch nur deswegen überstanden, weil mich meine Karin zugedoped hat.
    Auf meiner Party selbst bin ich ja dann auch erst zwischen 6 und 7 Uhr in die Heia gekommen und wurde keine fünf Stunden später aus Morpheus Armen gerissen. Aufgrund meines Katers und Dehydrierung konnte ich auch in der Nacht auf Montag nicht schlafen und auf Heute ging’s mir auch nicht viel besser.

    Naja, morgen muss ich ja ned in d’Uni. Vielleicht bin ich dann heut Abend so müde, dass ’s klappt. Bis dahin muss ich mich heut Vormittag wohl mit Red Bull vollschütten, denn irgendwie müssen die Vorlesungen bis 18 Uhr gemeistert werdern.

  • Ein Jahr weiser.

    Von Samstag auf Sonntag war’s mal wieder soweit. Es stand an, meinen Geburtstag zu feiern. Nachdem ich mich erfolgreich überreden hab lassen, ging’s um 20 Uhr los, die Nacht zum Tag zu machen. Gut 20 Leute kamen und es wurde wirklich ’ne richtig gute Party.

    Für Essen (dank Karin) und Trinken (dank mir) war bestens gesorgt und da sich meine Gäste als außerst feierkompatibel erwiesen, war bis 6 Uhr in der Früh nicht an schlappmachen zu denken. Muss mich an dieser Stelle beim Feiervolk dafür bedanken.

    Besonderen Dank auch für die vielen supertollen Geburtstagspräsente und die „königliche“ Aufführung.

    Wer feiern kann, muss auch aufräumen können und da rekordverdächtige zwölf Leute übernachtet haben, ging das am Sonntag Mittag innerhalb von einer Stunde, obwohl’s wirklich sehr viel zu tun gab und der ein oder andere noch mit den Ethanolabbauprodukten zu kämpfen hatte!

    Summa summarum muss ich sagen, dass sich die viele Mühe voll rentiert hat und es ’n wirklich großartiger Abend, naja, vielmehr ’ne großartige Nacht war. Nochmals vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben und saustark, dass so viele Leute da waren!

  • quer durch’s Future-Universum.

    Wer sich gerne kabaretistische Aufarbeitung des Alltagsgeschehens aus Gesellschaft und Politik ansieht, dem sei quer im Bayerischen Rundfunk empfohlen. Christoph Süß (ja, es gibt Zusatzsympathiepunkte aufgrund des selben Vornamens) leitet die dreiviertelstündige Sendung, die jeden Donnerstag ab 20.15 Uhr ausgestrahlt wird. Die Geschichten sind immer schön blau-weiß und ganz ernst muss man die Beiträge auch nicht nehmen. Dafür sind sie umso unterhaltsamer und können durchaus mal kritisch mit dem CSU-Establishment in Bayern umgehen.
    Zu den Highlights gehören die Sketche, in denen Herr Süß immer zusammen mit sich selbst auftritt, bloß einmal als eine oder mehrere verkleidete Person(en) und einmal als sich selbst, um ein aktuelles Geschehnis zu karikieren. Seit über einem Jahr tritt auch der Comedian, wie das wohl neudeutsch heißt, Wolfgang Krebs zum Ende jeder Sendung als (König) Edmund Stoiber auf. Von ihm gibt’s unten auch ein kleines Video als Geschmacksprobe.
    Da ich festgestellt hab, dass auch meine bayerischen Studienkollegen zum Teil die Sendung nicht kennen, war’s mir diesen Beitrag auf alle Fälle wert.

    Ansonsten bin ich im Moment am Captain Future schau’n. Ja, ich weiß, dass das eigentlich ’ne Kinderserie ist, aber als ich noch ein Kind war, durfte ich mir die Serie nie reinziehen. War wohl auch besser so, denn die Stories sind teilweise ganz schön komplex und machen auch ab und zu unlogische Sprünge. Außerdem ist das ganze Szenario ziemlich stilistisch gehalten aber das mag ich jetzt voll an der Serie. Auch die Geschichten sind halbwegs realistisch und sehr futuristisch. Also wenn ich mich entscheiden müsste zwischen Saber Rider (ja, hab ich mir auch ’n paar Folgen wieder reingezogen) und Captain Future, würde ich letzteres wählen.

    Wer jetzt meint, als fauler Informatikstudent hätte man in den Ferien zu viel Freizeit, den kann ich eines Besseren belehren. Hab nämlich fleißig meine Seminararbeit in den Ferien geschrieben. 18 Seiten samt tollen Bildern müssen jetzt nur noch Korrektur gelesen werden.

  • 7. Januar – 9 Monate = Ein guter Tag, um an den Nachwuchs zu denken.

    Wie die meisten ja wissen, habe ich am 7. Januar Geburtstag. Nun dient dieser Eintrag nicht dazu sicherzustellen, dass auch ja niemand dieses Datum vergisst. Vielmehr kenn‘ ich mittlerweile richtig viele Leute in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die eben auch an diesem Tag die Tatsache feiern, dass sie von da an die Welt bereichern.

    Nun ist das bei knapp 7.000.000.000 Menschen auf diesem Planeten und 365/366 Tagen im Jahr nun mal so, dass mehrere Leute am selben Tag Geburtstag haben (müssen), aber außer mir sind das gleich vier, die ich unmittelbar kenne. Macht zusammen fünf und ich kenne grad mal einen anderen Tag im Jahr, an dem mit drei Leuten annäherungsweise ähnlich viele Leute Geburtstag haben. Und zwei davon sind Zwillinge!

    Neujahrswünsche habe ich hier ja schon gepostet. Trotzdem allen ein gutes „ins neue Jahr kommen“!

  • Da werden Erinnerungen wach…

    Nachdem ich Anfang November etwas vorschnell den Winter begrüßt habe, wunderte ich mich auch geraume Zeit, dass diesen Winter genau das andere Extrem vorherrscht, das wir vor einem Jahr hatten, nämlich überhaupt keinen Schnee.
    Bis heute Abend zumindest, denn innerhalb von ein, zwei Stunden rieselten knappe zehn Zentimeter der weißen Pracht vom Himmel. Zwar wird er leider nicht all zu lange liegen bleiben denn über Sylvester soll’s bis zu 7°C und Regen geben, aber irgendwie fühl ich mich grad in Winterstimmung und genieße das ganze richtig.

    Bei der Gelegenheit ’ne kleine Premiere hier in meinem Blog. Da ich ja zu Weihnachten (naja, eigentlich schon ein paar tage davor) meine Digitalkamera bekommen hab, setz ich an dieser Stelle das erste Foto in meinen Blog, passend zur winterlichen Stimmung.