Autor: ck

  • Schlagwörter/Tags in meinem Blog. Die Dritte.

    Nachdem ich nun alle meine Blogeinträge nachträglich mit Schlagwörtern versehen habe, hab ich meinem Blog noch ein kleines Schmankerl gegönnt: Eine Tagwolke.

    Bei einer Tagwolke handelt es sich um eine Auflistung aller in einem Blog (oder einer Reihe von Blogs) befindlichen Schlagwörter/Tags. Dabei besteht die Möglichkeit, die Tags in Häufigkeit ihres Vorkommens sortieren zu lassen. Ein besonders beliebter grafischer Effekt dabei färbt die Tags mit hohem Vorkommen markant ein und stellt diese vergrößert dar. Auch ich hab mich für diese Darstellungsmethode entschieden.

    Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, der findet von nun an oben rechts den Menüpunkt „Tagwolke„. Diese wird auch mit zukünftigen Blogeinträgen immer automatisch aktualisiert.

  • Scheint die Sonne nicht, geht die Welt unter.

    Verfolgt man Gelegentlich so die Medien (allen voran die Radiosender „für die breite Masse“ Bayern 3) kann man den Eindruck gewinnen, dass des Leben ausschließlich lebenswert ist, wenn die Sonne scheint und das Quecksilber über Temperaturen von 25°C steigt.

    Anstatt ihrer eigentlichen Aufgabe nach zu kommen (nämlich Musik zu spielen) hat man das Gefühl, ununterbrochenes zentrales Thema bei diesen Sendern sei das Wetter. Melden die selbsternannten Wetterexperten einmal der Jahreszeit angepasstes Wetter (im Winter wäre das ja „katastrophaler“ Frost mit Schnee und die jetzige Jahreszeit Temperaturen zwischen 10°C und 20°C), scheint der einzige Ausweg die Flucht in wärmere Gefilde wie Adria oder Südsee zu sein. Offenbar ist es unmöglich ein Gefühl des Glücks zu empfinden, ohne karibisches Wetter vor’m Fenster zu haben. Es wirkt, als wäre das zentrale Lebensziel, ununterbrochen Sonnen zu baden, sich vom Chef frei geben lassen, um in den Biergarten zu gehen oder in ein RTL-Mikrophon zu reden, wie lang und unerträglich kalt der Winter war und das momentan schöne Wetter das Einzige ist, was einem im Leben jemals positives widerfahren ist. Regnet es einmal, dass sinkt die Wirtschaftsleistung dieses Landes ins bodenlose. Alle menschen dieser Nation sind dann wohl deprimiert und man sollte die tunlichst nicht ansprechen.

    Ich für meinen Teil muss sagen, dass mir dieses affige Getue sauber auf’n Sa…, ähh…, auf’m Keks geht. Eine konkrete Lieblingsjahreszeit hab ich nicht. Im Winter darf’s ruhig mal ’n paar Tage -15°C haben und eineinhalb Meter Schnee, genauso wie’s im Sommer mal tropische 35°C haben soll. Und genauso darf’s da auch mal bei 15°C regnen oder im Frühling oder Herbst Schmuddelwetter mit Sturm geben. Glücklich bin ich trotzdem!

  • Utopie des technischen Fortschritts.

    Habe gerade in der c’t geschmökert und bin dabei auf einen Artikel gestoßen, der ein Thema anspricht, das mir in letzter Zeit auch öfter durch den Kopf gegangen ist.

    Anlass war die Action- und Realtimeserie 24, in der ein superschnelles, niemals Fehler machendes, auf zig Systeme Zugriff und niemals Kompatibilitäsprobleme habendes Computersystem der CTU den Bundesagenten viel Arbeit abnimmt. Etwas weiter gedacht bin ich dann zu dem Schluss gekommen, dass Hollywoodfilme und Boulevardmedien oft den Eindruck erwecken, in der Zukunft würden perfekte Computersysteme (und Maschinen im Allgemeinen) dem Menschen praktisch jede Arbeit abnehmen (oder jedes Problemchen lösen).

    Nun ist diese Idee nicht ganz neu. Bereits Autoren und Visionäre vergangener Jahrhunderte äußerten ähnliche Gedanken, jedoch schien diese Utopie noch nie so nahe, wie im aktuellen Computerzeitalter.

    Zurecht verwende ich an dieser Stelle das Wort Utopie, denn ich bin nicht der Meinung (und als Informatiker darf ich mir wohl einbilden, von dieser Materie etwas Ahnung zu haben), dass uns eine solche Zukunft bevor steht.
    Im Gegenteil bin ich vielmehr der Meinung, dass die zunehmende Komplexität zukünftiger Entwicklungen erst recht nicht die Probleme löst, die mit heutigen Systemen bestehen. Jedem von uns ist bekannt, dass heutige Software nun einmal fehlerhaft ist; in Zukunft, ob nun kurz- oder langfristig, wird sich das wohl kaum ändern. Darüber hinaus ist es fahrlässig anzunehmen, dass in Zukunft die Interaktion Mensch/Maschine durch neue Schnittstellen grundlegend revolutioniert wird. Und der Gipfel der Übertreibungen ist meiner Meinung nach die Behauptung, Roboter könnten in Zukunft nur annähernd menschlich sein, mit Gefühlen, menschlich-logischem Verhalten und so etwas wie Kreativität und Individualität. Jeder, der sich einmal auch nur ein wenig mit Künstlicher Intelligenz auseinander gesetzt hat, wird mir in diesem Punkt zustimmen müssen.

    Angenommen, obige (technische) Punkte ließen sich auf irgend eine Weise lösen, bleibt immer noch das „Problem“ Mensch. Gerade von uns Deutschen weiß man ja, dass wir Neuem grundsätzlich pessimistisch und skeptisch gegenüber stehen. Diese Einstellung hält uns davon ab, auf neue Möglichkeiten von technologischem Fortschritt ein zu gehen. Und wie bereits erwähnt erfordern immer komplexere Systeme auch eine adäquate Schnittstelle zum Menschen, auch wenn diese komplexeren Systeme vielleicht leistungsfähiger und vielseitiger sind.

    Abschließend will ich zusammenfassen, dass der Fortschritt zwar immer leistungsfähigere Maschinen und Systeme hervor bringen wird, man aber sich nicht der Utopie hingeben darf, dass solche Systeme fehlerfrei sind, von jedem intuitiv und ohne Einarbeitung zu bedienen sind und diese alle Aufgaben erfüllen, wie uns gerne von verschiedenen Seiten vergegaukelt wird. Das ist genau der selbe Unterschied wie zwischen „Werbung“ und „Realität“ oder „was ein System theoretisch kann“ und „was ein Benutzer aus ihm herausholt“. Und mit Fehlerfreiheit meine ich jetzt keine Amok laufenden Roboter à la Terminator sondern eben diejenigen Probleme, die man heute schon bei der Bedienung von Software hat.

  • Schlagwörter/Tags in meinem Blog. Die Zweite.

    Nachdem ich seit gestern sogenannte Schlagwörter in meinem Blog verwende, hab ich mich nun doch entschlossen, anstatt des „Jerome’s Keywords Plugins“ ein anderes PlugIn für Schlagwörter zu verwenden.

    Nun kommt „Ultimate Tag Warrior“ zum Einsatz. Ich hab mich umentschieden weil ich finde, dass letzteres PlugIn mehr Optionen bietet, die sich leichter administrieren lassen.

    Nach außen hat sich nicht viel verändert: Die Schlagwörter stehen jetzt immer am Beginn eines Blogeintrags. Über die Suchenfunktion meines Blogs lässt sich nun auch nach Schlüsselwörtern recherchieren.

    Ansonsten bin ich jetzt noch dabei, den Rest meiner Blogeinträge mit Tags zu markieren, der Vollständigkeit halber.

  • Schlagwörter/Tags in meinem Blog.

    Hab’s nun endlich hinbekommen, meinem Blog Schlagwörter beizubringen.

    Im Detail bedeutet das, dass in Zukunft jeder meiner Blogeinträge mit einem oder mehreren Schlagwörtern versehen wird, die sich auf den Inhalt des Beitrags beziehen. Diese Schlagwörter werden am Ende des Eintrags aufgelistet. Klickt man auf eines dieser Schlagwörter, so erhält man alle Beiträge meines Blogs, die mit den selben Schlagwörtern ausgestattet sind.

    Als PlugIn verwende ich hierfür „Jerome’s Keywords Plugin„, da ich in verschiedenen Foren im Web gelesen habe, dass es die Grundfunktionen eines Schlagwort-PlugIns gut erfüllt.

    In den nächsten Tagen werde ich versuchen, alle meine Blogeinträge nachträglich mit Schlagwörtern auszustatten, so dass die Schlagwortsuchen ein optimales Ergebnis liefern.

  • Das Semester ist offiziell eröffnet.

    Traditionell zu Semesterbeginn veranstalten die Zwillinge bei sich zu Hause ’ne Semester-Beginning-Party. So auch gestern. Zusätzlich war’s auch noch die Einweihungsparty von da Susi, die jetzt bei den Jungs wohnt.

    Dementsprechend waren gestern viele Leute da, mehr denn je. Das hatte den Vorteil, dass egal wo man hin ging (auf die Terrasse zum Grill und Feuerkorb, in die Küche, ins Wohn- oder ins Esszimmer), immer fand man jemanden, mit dem man labern konnte. Allerdings war die Sauerei heut in der Früh dementsprechend groß.

    Da Tom hatte wieder mal ’n Fass Bier springen lassen, diesmal sogar 30 Liter vom guten Zwicklbier. Zum Futtern gab’s auch reichlich: Neben den zwei großen Töpfen Chili, die dieses mal sogar komplett weg gingen, gab’s neben der gewohnten Tiramsu vom Flo zahlreiche Kuchen und Knabbersachen. Vom Fleisch ist also niemand gefallen und nüchtern musste auch keiner bleiben.

    Ich glaub, das gestern war die beste Party, die’s jemals bei den Jungs gab denn niemals zuvor waren so viele Leute da, gab’s so viele Unterhaltungsmöglichkeiten und so ’ne gute Verpflegung. Und da die letzten so gegen 6.00 Uhr in der Früh ins Bett fielen, konnte man die Party auch so richtig lang genießen.

    Allerdings hab ich ’n bisschen ’n schlechtes Gewissen, denn wie schon erwähnt, war in der Früh die Sauerei recht groß, naja, eigentlich eher gigantisch. Da ich aber vor Mittag ’s Auto wieder daheim abliefern hab müssen, konnte ich leider nur kurz beim aufräumen helfen. Deswegen gilt mein besonderer Dank den armen Hunden, die sich nun mit den Überbleibseln herumschlagen dürfen.

    Zum Schluss noch die Weisheit des Abends: Niemals zwei Teller Chili und zwei Teller Tiramisu essen und anschließend ’ne Halbe auf Ex trinken, niemals!

  • Nagus‘ all in! Die Dritte.

    Pünktlich zum Semesterbeginn stand gestern Abend der „Nagus‘ all in!“ auf dem Programm. Nach den Events im November und Januar war’s gestern schon das dritte Pokerturnier, das da Dom ausgerichtet hat.

    Für mich war’s darüber hinaus doppelt spannend, da ich Titelverteidiger war. Und voller Stolz kann ich sagen, dass mir das Unternehmen Titelverteidigung geglückt ist.

    Sah aber lange Zeit gar nicht danach aus: Bis zum Heads-Up war ich nur ein einziges Spiel Chipleader und nachdem vier der Anfangs acht Spieler ausgeschieden waren, hatte ich jedes mal die wenigsten Chips, wenn eine weitere Person ausschied. Aber zwei glückliche Händchen und das nötige Risiko zur rechten Zeit machten die Titelverteidigung doch möglich.

    Allerdings muss ich sagen, dass der letzte „Nagus‘ all in!“ spannender war, da meiner Meinung nach mehr bessere Hände zusammen gingen und insgesamt auch eine Stunde länger gespielt wurde. Auch dauerte das Heads-Up mehr als zwei Spiele. Und ich finde auch, dass ich’s diesmal leichter hatte zu gewinnen, als beim letzten mal.

    Mal schau’n, ob ich beim nächsten Turnier im Juni/Juli meinen Titel nochmals verteidigen kann und somit einen Hattrick zusammen hätte.

    Nachtrag:
    Und natürlich folgt an dieser Stelle auch der Verweis auf den entsprechenden Blogeintrag vom Turnierausrichter.

  • Kane is back.

    Seit ein paar Wochen ist’s nun draußen: Command & Conquer 3: Tiberium Wars.

    Muss sagen, dass ich nach etwas Eingewöhnungszeit mit der Demo recht gespannt auf’s Hauptprogramm war, obwohl’s in der Demo noch recht wenig von der Kampagne zu sehen gab und das traditionell eher eine der Stärken des Command & Conquer Tiberiumuniversums ist.

    Nun, nachdem ich die GDI-Kampagne durch hab und bei NOD im zweiten Akt bin muss ich sagen, dass meine Erwartungen nicht enttäuscht wurden. Die Videos, die die Story erzählen sich standsgemäß gut, obwohl man sie ab und zu nicht all zu ernst nehmen sollte. Die Story selbst passt, auch wenn sie ein wenig verhersehbar ist. Praktzisch seit Tiberian Sun wartet die Fangemeinde auf die Invasion der Aliens, die nun Scrin heißen.

    Das Gameplay hat viele Neuerungen erhalten, auch wenn der dritte Teil der Tiberiumserie immer noch ein richtiger Rushertitel ist. Vor allem bei NOD erlauben zahlreiche Einheiten taktischen Tiefgang, man nehme nur mal den Avatar, der sich Eigenschaften zerstörter Gegnereinheiten einverleiben kann. Jedoch habe ich das Gefühl, dass GDI gegenüber NOD etwas bevorzugt ist. Anstatt bei NOD, wo man gezwungen ist, mit Fanatikern/Shadoweinheiten, Avataren und Flugeinheiten einen gut ausgewogenen Einheitenmix herzustellen, reicht bei GDI der Mammutpanzer, der sich gegen jede Art von Einheiten als effektiv erweist. Dafür bringen die neuen Möglichkeiten der Basiserweiterung viel Spaß beim Kampf um zusätzliche Tiberiumfelder.

    Die Multiplayerspiele sind äußerst schnell. Nach ’ner ¼ bis zu ’ner ½ Stunde ist alles vorbei. Kein langes Aufbauen wie z.B. bei Age of Empires. Zwar hab ich bis jetzt noch keine Multiplayerpartie gewonnen, muss aber trotzdem sagen, dass sie sehr viel Spaß machen. Vor allem die Superwaffen wie Ionenkanone machen die Gefechte äußerst amüsant.

    Abschließend kann ich sagen, dass Command & Conquer 3: Tiberium Wars ein würdiger Nachfolger ist, der schnell ist und richtig viel Spaß macht, jedoch auch etwas enttäuscht, weil rushen einfach zu oft zum Sieg führt.

  • So schön, schön war die Zeit…

    Sodala, heute is d’Uni wieder losgegangen. Das bedeutet, dass neun Wochen traumhafte Ferien zu Ende sind.

    Waren ja die letzten Ferien, bevor’s im Sommer dann so langsam mit meinen Diplomprüfungen los geht, deswegen musste die freie Zeit maximal entspannt werden. Mal ein wenig resümieren, was ich in den letzten Wochen so getrieben hab:

    • Die ersten fünf Staffeln 24 reingezogen. Die bisher von der sechsten Staffel erschienenen Folgen hab ich mir schon mal vorsorglich besorgt.
    • Vier Rechner/Server neu aufgesetzt.
    • Titan Quest durchgespielt und von Add-On die Hälfte.
    • Angefangen, Command & Conquer 3: Tiberium Wars zu zocken.
    • Viel ausgeschlafen und mit meiner Karin unternommen.
    • Viereinhalb Tage Schiurlaub in Hinterstoder.
    • Viel gejoggt, Fußball- und Volleyball gespielt und dabei fünf Kilo Fett verbrannt (dürfte sogar ’n bisschen mehr gewesen sein, denn ein wenig Muskelmasse wird wohl auch dazu gekommen sein).
    • Mit meinem Hauptseminar für dieses Semester angefangen und meine Gliederung erfolgreich absegnen lassen.
    • Meiner neuen Nachhilfeschülerin erfolgreich durch ihre letzte Schulaufgabe geholfen.
    • ‚Nen Abstecher zu meiner Tante nach Thüringen und anschließend zum Corny nach Erlangen.
    • In München mit neuen Klamotten eingedeckt und bei der Gelegenheit ’nen Abstecher ins Sealife gemacht.

    Naja, das heißt ja jetzt nicht, dass mein Leben von gestern auf heute grauenhaft geworden ist. War schon wieder schön, meine ganzen Unileute heute zu treffen. Und bei dem schönen Wetter ist ja im Moment auch einiges geplant: Donnerstag ab in’s Rusticana, am Freitag muss ich meinen Titel beim Nagus‘ all in! verteidigen und am Samstag findet bei den Zwillingen traditionell die Semester-Opening-Party statt.

  • Nicht lustig.

    Als ich letztes Jahr beim Corny in Erlangen auf seiner Geburtstagsfete war, bin ich auf das Comicbuch „NICHTLUSTIG“ von Josha Sauer aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um einbildrige Comics, die zumeist eine sehr makabere Situation zeigen oder die manchmal einfach nur Nonsense sind. Nichts desto trotz kommen hierbei ab und zu äußerst lustige Bilder heraus, die ich jedem, der gern über Sarkasmus lacht, wärmstens empfehlen will.

    Dabei gibt’s auch kleine Serien, zum Beispiel von einem Killerroboter, der Kindergärtner werden will oder dem Alltag von Lemmingen.

    Mittlerweile sind drei Bücher mit den Comics erschienen, die ich mir jetzt alle mal ausgeliehen habe. Auch im Internet gibt’s die Bilder zu bewundern.

    Leider kann ich hier keine Beispielcomics posten, da dies gegen das Copyright der Seite verstoßen würde, aber unter nichtlustig.de kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.