Autor: ck

  • Hi, ich bin Christoph und ich bin süchtig.

    Logo von Command & Conquer 3: Tiberium Wars.

    Naja, ganz so schlimm ist’s nicht aber als große Leidenschaft (zumindest im Moment) kann man’s schon bezeichnen.

    Die Rede ist von Command & Conquer 3: Tiberium Wars. Nun hab ich ja schon ein paar mal hier in meinem Blog über dieses Spiel berichtet, z.B. im Zusammenhang mit der WCG und dabei auch erwähnt, dass auch ich des öfteren die ein oder andere Multiplayerpartie zocke. Darüber hinaus interessiere ich mich auch recht stark für die Command & Conquer 3 eSport Szene, besonders in der ESL.

    Was liegt da also näher, als selbst auch ein bisschen online gegen Gleichgesinnte zu zocken. Bisher habe ich Command & Conquer 3 nur im LAN gezockt. Aber schließlich bietet Command & Conquer 3 ein Onlinelobbysystem sowie ein implizites Ladderranking. Einem schnellen Spiel in den Weiten des Internets steht da also nichts im Wege, vorausgesetzt natürlich, man besitzt eine originale Serial. Und da ich ein ehrgeiziges Kerlchen bin und niemand gerne verliert, trainiere ich im Moment fleißig, um meine Sk1llz zu verbessern. Heißt also Stärken und Schwächen der drei Parteien im Spiel (meine Lieblingsfraktion ist GDI, dicht gefolgt von der neuen Rasse der Scrin, NOD ist aber seit dem neuen Patch 1.09 auch sehr interessant geworden) bestens kennen, wissen, wie man auf welcher Map vorgeht und natürlich Produktionsabläufe, Micro- & Makromanagement verbessern sowie Hotkeys trainieren bis die Tastatur glüht. Taktik ist bei Strategiespielen schon mehr als der halbe Sieg und da jede Fraktion zahlreiche Spezialeinheiten hat ist es auch wichtig, Spezialtaktiken zu entwickeln, mit denen der Gegner im Allgemeinen nicht rechnet bzw. auf die er sich nur schwer einstellen kann.

    Ich muss nur schau’n, dass ich meine sozialen (da heißt’s doch immer, dass das ein eindeutiges Suchtindiz ist *g*) und universitären (da hab ich im Moment ohnehin eine schwere Schaffenskrise) Aktivitäten nicht vernachlässige.

    Falls es jemanden interessiert, der kann hier meine Fortschritte begutachten oder mich sogar zu einem Match herausfordern, was mich sehr freuen würde. Jeder ist willkommen.

    Bleibt nur noch zu sagen: “NODs Städte werden wachsen” und “Dieses magische Leuchten”.

    Nachtrag (am 27.04.2008):
    Mittlerweile ist ja auch das Add-On Kane’s Wrath erschienen. Bei der Gelegenheit wurde auch eine neue Ladder gestartet. Darüber hinaus habe ich mir noch ein zweites Spielerprofil zugelegt. Wer also meine Fortschritte unter die Lupe nehmen will, der findet hier alle Links zu meinen Accounts.

    Tiberium Wars Kane’s Wrath
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  • Ulbi et Olbi.

    Vom 05. bis zum 16. November findet an der Universität Passau in Zusammenarbeit mit dem Scharfrichterhaus Passau die Vortragsreihe „Götter, Spötter & Gelehrte“ statt. Zum Programm gehören kabarettistische Auftritte von Künstlern wie Bruno Jonas oder Hape Kerkeling genau so wie diverse Podiumsdiskussionen. Das obige Motto passt dabei ganz gut zum Stil des Scharfrichterhauses.

    Unter dem Motto „Dran glauben müssen wir alle – gesagt ist gesagt“ steuerte heute Abend Urban Priol seinen komödiantischen Teil bei. Leider hatte ich nur für diese eine Kabarettveranstaltung Karten ergattern können, was die Vorfreude jedoch noch vergrößerte. Knapp eineinhalb Stunden ging’s um (die hauptsächlich katholische) Kirche und vor allem deren Vertreter auf Erden (allen voran der aktuelle Papst Benedikt XVI.) sowie um Politikgrößen wie Franz Strauß, Edmund Stoiber, Helmut Kohl, Guido Westerwelle und George W. Bush. Insgesamt sehr kurzweilig aber leider konnte ich der ein oder anderen Pointe nicht folgen, was den Abend vielleicht noch witziger gemacht hätte.

    Was mich ein wenig gewundert hat war die Tatsache, dass das Publikum doch hauptsächlich aus Vertretern der „älter als Studenten“-Generation bestand. Zwar waren auch zahlreiche aktive Hochschüler anwesend, jedoch hätte ich da mit deutlich mehr Vertretern gerechnet, wenn das ganze schon auf dem Gelände der Uni statt findet. So waren doch eher die Scharfrichterhausgänger in der Mehrheit.

  • Nagus‘ all in! Die Fünfte.

    Traditionsgemäß findet bei uns zum Anfang der Vorlesungszeit ein großes Pokerturnier statt, der Nagus‘ all in, ausgerichtet vom Dom. Am Freitag war’s wieder mal so weit: Die fünfte Auflage unseres Hauspokerturniers stand an.

    Diesmal waren mit neun Leuten so viele dabei wie noch nie. Neben ‚m Christoph, der das ganze letzte Jahr in Schottland war und deswegen bei den ersten vier Auflagen unseres Pokerturniers leider nicht dabei sein konnte, war diesmal auch da Daniel mit von der Partie, der neue Mitbewohner der Schmid’schen WG in Passau, welche auch die Location des Turniers war.

    Damit das hier kein Roman wird, hier mal stichpunktartig die Besonderheiten, Hochs und Tiefs des Abends:

    • Andi „Zergl“ S., seines Zeichens immerhin auf Platz 5 (siehe weiter unten) der ewigen Bestenliste des Nagus‘ all in! und derjenige, mit den meisten Top3-Platzierungen, musste als erster gehen und das obwohl er sich kurz davor bereits ein weiteres mal eingekauft hatte.
    • Dom „Nagus“ S., Ausrichter des Turniers, ging’s da nicht viel besser: Obwohl er zu Anfang recht schnell sein Startkapital fast verdreifachen konnte, änderte das nichts daran, dass er als Zweiter gehen musste.
    • Schon wie beim vierten Nagus‘ all in! war das Turnier in der Mitte des Abends geprägt von wenig Risiko und wenigen spannenden Showdows, was wohl auch daran lag, dass selten gute Hände aufeinander prallten und die beiden „Drunken Monkey“-Spieler Dom und Sorge schon früh vom Tisch gingen.
    • Matthias „Hias“ S. wurde meiner Meinung nach zum Spieler des Abends: Da der Titelverteidiger Fabian „Coco“ F. relativ früh ausschied und er die Mitfahrgelegenheit für’n Hias war, spielte er ziemlich riskant um möglichst bald seine Chips los zu werden. Das ging aber „nach hinten“ los, denn diese Spielweise war so erfolgreich, dass es am Schluss für Platz drei reichte, seine beste Platzierung bisher. Auch ich wurde Opfer dieser Spielweise, denn so verlor ich meine beiden wohl wichtigsten Spiele des Abends, obwohl ich gute Karten hatte, da Hias jedoch die wesentlich größere Portion Glück.
    • Meine Wenigkeit verließ als Fünfter den Tisch. Dafür gab’s Platz vier des Abends. Also weit entfernt von meinen Glanzzeiten, als ich zwei mal in Folge das Turnier für mich entscheiden konnte. Im Vergleich zum letzten mal aber immerhin eine Steigerung um einen Platz, was mich jedoch auch nicht in die Zonen des Geld gewinnens brachte.
    • Keiner der letzten drei, die sich ins Finale spielen konnten, war bisher Nagus‘ all in! Champion. Darunter war die Familie Schmid mit gleich zwei Teilnehmern vertreten, was das frühe Scheitern vom Dom, der sich für den Abend einiges vorgenommen hatte, etwas relativierte.
    • Ins Heads-Up schafften es mit Stephi „Steph“ S. und Christoph „Biffboff“ E. zwei nach ihren Angaben vollkommen unerfahrene Heads-Up Spieler in eben jenes. Das war aber ganz gut, denn die beiden lieferten sich ein relativ kurzes aber auch kurzweiliges Finale, in dem’s nochmal schön hin und her ging und aus dem d’Steph als Siegerin hervor ging. Herzlichen Glückwunsch!

    Im Gegensatz zum entsprechenden Eintrag im Blog vom Dom will ich hier direkt die ewige Bestenliste des Nagus‘ all in! online stellen. Natürlich werde ich sie nach jedem Turnier aktualisieren und dann immer mit dem entsprechenden Blogeintrag veröffentlichen.

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. Teiln.
    new 1. Christoph R. 2x – – 1x 2x – – – – 5
    new 2. Michael N. 1x 1x – – – – – 1x – 3
    new 3. Stephanie S. 1x – 1x – – – 1x – – 3
    new 4. Fabian F. 1x – – – – 1x – – – 2
    new 5. Andreas S. – 2x 1x – – – – 1x 1x 5
    new 6. Dominik S. – 1x – 3x – – – 1x – 5
    new 7. Christoph E. – 1x – – – – – – – 1
    new 8. Florian N. – – 1x 1x 2x 1x – – – 5
    new 9. Matthias S. – – 1x – – 1x 1x – – 3
    new 10. Christoph W. – – 1x – – – – – – 1
    new 11. Nicole H. – – – – 1x – – – – 1
    new 12. Sabrina S. – – – – – 1x – – – 1
    new 13. Daniel H. – – – – – – 1x – – 1
    new Michael K. – – – – – – 1x – – 1
  • Problem erkannt, Problem gebannt.

    OK, ich weiß, das Sprichwort lautet eigentlich „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“, aber ich fand einfach, dass das hier ganz gut passt.

    Vor ein paar Tagen hab ich ja bereits gebloggt, dass ich Probleme mit meinen Schlagwörtern, realisiert durch das Ultimate Tag Warrior PlugIn, und der neuen WordPress Version 2.3 habe. Prinzipiell ging es um die Frage, ob ich auf die neuen WordPress Tags, die seit der Version 2.3 integriert sind, umsteigen soll, oder ob ich doch lieber warten sollte, bis eine neue, kompatible Version des PlugIns im Netz auftaucht.

    Diese Frage war ganz schnell beantwortet, als ich endlich die Importfunktion für die Ultimate Tag Warrior Tags in der neuen WordPress Version gefunden habe. Mit ihr lassen sich wirklich kinderleicht Schlagwörter von Blogeinträgen, die bisher mit gängigen externen Tag PlugIns erstellt und verwaltet wurden, in das neue WordPress Tagsystem importieren. Das hat den Vorteil, dass es in Zukunft wohl nicht mehr zu Kompatibilitätsproblemen mit der Schlagwörterverwaltung kommen dürfte, da Tags jetzt wohl dauerhaft von WordPress unterstützt werden. Der Import lässt sich im Adminbereich von WordPress unter „Verwalten“ → „Import“ bewerkstelligen. Dort sieht man auch, für welche PlugIns Importroutinen implementiert sind.

    Anschließend kann das alte PlugIn für die Tagverwaltung im entsprechenden WordPress-Verzeichnis (in der Regel /wpcontent/plugins/) gelöscht werden, genau so wie nun ein paar in der Regel überflüssig gewordene Datenbanktabellen. Um sicher zu gehen, dass man nichts falsches löscht, empfiehlt sich das obligatorische BackUp vor der Reinigungsaktion.

    Eine Tagwolke wird auch bereits von WordPress zur Verfügung gestellt. Diese lässt sich auch formatieren, jedoch halten sich dabei die Möglichkeiten noch in Grenzen. Genaueres dazu findet man in der offiziellen Dokumentation. Ich denke aber, dass da mit zukünftigen WordPress Version weitere Funktionalität hinzu kommen wird. In den nächsten Tagen werde dann auch ich versuchen, die neue Tagwolke so aussehen zu lassen, wie meine alte.

    Zu beachten ist noch, dass die Schlagwörter eines Blogeintrags nicht automatisch angezeigt werden sondern dass zuvor der Quelltext des verwendeten Themes entsprechend angepasst werden muss. Näheres dazu auch hier in der offiziellen Dokumentation oder einfach googeln.

  • Das will ich mal werden, wenn ich groß bin.

    Oder zumindest sowas in der Richtung.

    Hab für meine Leserschaft einen Mitschnitt der Planetopia Folge vom letzten Sonntag ausgebuddelt und stell‘ den hier mal online. In dem Beitrag geht es in groben Zügen darum, wie präoperativ Eingriffe bereits in der Virtualität geplant werden können. Zu diesem Zweck kommen bildgebende Verfahren wie Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) zum Einsatz, deren Bilder anschließend am Computer aufbereitet und nachbearbeitet werden. So können beispielsweise 3D-Modelle des Körperinnenlebens erstellt werden, die dem Chirurgen bereits vorab ein recht präzises Bild vermitteln, was ihn während der Operation erwartet.

    Bei der Entwicklung solcher Software seh‘ ich mich in Zukunft mal. Oder ich kann mir zumindest vorstellen, dass es mich in ein paar Jahren zu einem entsprechenden Arbeitgeber verschlägt. Mit Nebenfach Medizinische Informatik und Vertiefungsgebiet Bild- & Signalverarbeitung werde ich in dieser Richtung auch schwerpunktmäßig in meinem Studium ausgebildet. Und wie man in dem Beitrag schon sehen kann, steckt in dieser Technologie noch sehr viel Potential, das erst mal erforscht und anschließend implementiert werden will.

    Ich weiß: Das Fernsehmagazin Planetopia ist jetzt nicht gerade die Anlaufstelle für wissenschaftlich und sachlich fundamentierte Berichterstattung und der Beitrag an sich bleibt auch sehr oberflächlich, aber ich denke für Otto-Normalverbraucher ist das genau das Richtige um zu sehen, womit ich mich so beschäftige und in welchem Bereich ich später gerne mal arbeiten würde.

    Aber langer Rede kurzer Sinn: Hier das Video. Bei ihm handelt es sich um eine Windows Media Datei. Ich hoffe, dass auch Firefox- und Linuxbenutzer keine Probleme beim Abspielen haben.

    Nachtrag (am 08.07.2008):
    Das Video ist leider nicht mehr online. Aus diesem Grund kann ich es an dieser Stelle auch leider nicht mehr verlinken.

  • Ring of Fire.

    …ist ein ganz böses Trinkspiel.

    Am letzten Samstag war es mal wieder soweit: Bei den Zwillingen im Lindental stieg die traditionelle Semester-Opening-Party zu Beginn des neuen Semesters. Gelegenheit für mich, meine erfolgreiche Diplomprüfung im Nebenfach Medizinische Informatik zu begießen.

    Da sich mit mir noch zahlreiche andere Personen fanden, die etwas „zu feiern“ hatten, gab es auch viele potentielle Mitspieler für diverse Trinkspiele, unter anderem für das oben erwähnte „Ring of Fire“. Dabei zieht reihum jeder eine Karte und je nach gezogenem Symbol muss wirklich bei jeder Karte getrunken werden. Da kann es schon mal zwei Stunden dauern, bis man durch so ein Deck durchgetrunken hat und der Alkoholspiegel der Mitspieler steigt wirklich äußerst rasant. Vor allem, weil im Laufe des Spiels auch noch diverse Regeln definiert werden können, an die man sich halten muss. Tut man das nicht… naja, man kann sich’s wohl denken, bei ’nem Trinkspiel.

    Ansonsten gab’s wieder zwei leckere Chili-Töpfe und diverse Salate, für das leibliche Wohl war also auch essenstechnisch bestens gesorgt. Dass die Party richtig gut war sieht man auch daran, dass die letzten Mitstreiter sich erst gegen sechs Uhr in der Früh entschlossen haben, ihren Schlafsack auf zu suchen.

    Also an dieser Stelle nochmal vielen Dank an die Ausrichter der Party und jeden, der seinen Beitrag geleistet hat, dass dieses Event äußerst kurzweilig ausgefallen ist.

  • Dinge, die die Welt nicht braucht.

    Nach meiner erfolgreich bestandenen Diplomprüfung im Nebenfach Medizinische Informatik habe ich mich ja bereits mit einer großen Belohnung ausgestattet. Zum Ende der Semesterferien habe ich mir dann noch ein kleines nerdig/geekiges Schmankerl gegönnt: Eine Karlsruher Nuklidkarte.

    Dabei handelt es sich um ein DIN-A0 Querformatposter, auf dem alle chemischen Elemente mit all ihren Isotopen (egal ob natürlicher oder künstlich hergestellter Weise) verzeichnet sind. Darüber hinaus enthält die Karte noch Informationen über Art des radioaktiven Zerfalls des Isotops, Anteil des Isotops am Element und viele andere physikalische Informationen.

    Nun bin ich jetzt zwar weder ein richtiger Chemiker noch Physiker, aber schon damals in meiner Schulzeit wollte ich so ein Ding haben, denn für den naturwissenschaftlich Interessierten gibt es viele tolle Zahlen zu entdecken. Und wie gesagt: Jeder muss was nerdig/geekiges in seinem Zimmer hängen haben *gg*.

    Wie so eine Karte aussieht, kann man auf dem kleinen Bild links oben sehen. Dieser zeigt leider nur einen kleinen Ausschnitt aus der Nuklidkarte. Da das Ding aber copyrighttechnisch geschützt ist, verwende ich mal lieber keinen größeren Ausschnitt. Man weiß ja nie.

    Wer sich selbst auch so ein Ding anschaffen will, der muss inklusive Porto und Steuern 20,44€ berappen und eine E-Mail an marktdienste@haberbeck.de senden. Dort gibt man dann neben seiner Postanschrift noch die ISBN-Nummer der Karte an (92-79-02431-0) und wie viele Exemplare man gerne hätte. Eine Bestellbestätigung bekommt man zwar keine, dafür wird innerhalb von zwei Werktagen geliefert und gezahlt wird per Rechnung, also nicht per Nachname oder Vorkasse.

  • Never change a running System.

    Der Branche der Informationstechnologie wird ja gerne nachgesagt, dass sie sehr progressiv, kurzlebig und schnell sei und Dinge, die heute noch aktuell sind, morgen schon zum alten Eisen gehören. Andererseits wird diversen Systemadministratoren ja auch nachgesagt, den Spruch „Never change a running System“ geprägt zu haben, ganz unter dem Motto „Wenn’s mal laft, dann lass deine Drecksfinga davo„. Was das heißt, hab ich jetzt vor ein paar Tagen leidlich erfahren müssen.

    Für meinen Blog verwende ich WordPress und da es sich dabei um eine Webanwendung handelt, sollte man diese immer auf dem neusten Stand halten, damit bekannt gewordene Sicherheitslecks gar nicht erst missbraucht werden können. Darüber hinaus verwende ich noch das PlugIn Ultimate Tag Warrior, was ich ja schon mehrmals erwähnt habe. Es dient dazu, meine Blogeinträge mit Schlagwörtern zu versehen und daraus eine Tagwolke zu erstellen.

    Vor ein paar Tagen nun habe ich WordPress von der alten Version 2.2.3 auf die neue 2.3 upgedated. Eigentlich nichts besonderes. Nervig, aber halt nötig. Dummerweise läuft seitdem das Ultimate Tag Warrior PlugIn nicht mehr: Zwar werden die Schlagwörter für jeden Beitrag noch angezeigt und auch die Tagwolke funktioniert noch und wird auch brav aktualisiert. Allerdings hauen die Links für die Schlagwörter nicht mehr hin, wie man an diesem Beispiel des im Moment in meinem Blog am meisten verwendeten Schlagworts sehen kann.

    Zwar unterstützt die neue WordPress Version 2.3 selbst nun Schlagwörter, sogenannte Tags, zu diesem Zweck müsste ich aber jeden meiner Blogeinträge manuell bearbeiten. Außerdem würde die Tagwolke dann nicht mehr so stylisch aussehen, wie sie das im Moment tut. Es gibt zwar eine Konvertierungfunktion für Schlagwörter von Ultimate Tag Warrior ins neue WordPress Tag System, allerdings wird das mit einer SQL-Fehlermeldung bei mir abgebrochen, aus der ich im Moment leider noch nicht so ganz schlau werde.

    Jetzt habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder ich warte auf eine neue Version des Ultimate Tag Warrior PlugIns die vollständig mit WordPress zusammen arbeitet oder ich steige auf die WordPress Tags um.
    Der Entwicklerin des Ultimate Tag Warrior PlugIn ist das Problem bekannt und es existiert auch schon ein Workaround, der ist mir jedoch zu umständlich. Also heißt es warten auf eine neue Ultimate Tag Warrior PlugIn Version, die auch schon angekündigt ist.
    Der Umstieg zu den WordPress Tags wär‘ zwar sinnvoll, weil ich mir wohl sicher sein kann, dass die dann auch in neuen WordPress Versionen funktionieren, allerdings sind die noch nicht so mächtig wie die des Ultimate Tag Warrior PlugIns und außerdem hab ich keine Lust, alle Beiträge meines Blogs manuell zu konvertieren, da ja die automatische Konvertierungsfunktion im Moment leider nicht funktioniert.

    Ich bleib auf alle Fälle dran. Derweil funktionieren halt leider die Links meiner Schlagwörter nicht.

  • Happy Birthday, lieber Blog!

    Genau heute vor einem Jahr, am 18. Oktober 2006 ging mein Blog mit seinem ersten Eintrag online. Eine gute Gelegenheit meiner treuen Leserschaft ein paar Statistiken rund um das letzte Jahr meines Blogs zu präsentieren.

    • Mit diesem Eintrag hab ich insgesamt 118 Blogeinträge in acht Kategorien verfasst. Dabei ist die Kategorie Freizeit/Privates mit 52 Einträgen am meisten vertreten, die Kategorie Meerjungfrauenausflüge mit vier Stück am wenigsten. Allerdings handelt es sich bei dieser Kategorie noch um die jüngste.
    • Insgesamt haben im vergangenen Jahr 2755 Besucher auf insgesamt 5898 Seiten zugegriffen, was 2,14 Seiten pro Besuch macht. Wer noch ein paar genauere Statistiken sehen will, der kann sich ja mal diese PDF-Datei zu Gemüte ziehen. Dabei handelt es sich um ein paar ausgewählte Zahlen aus meinem Google Analytics-Account.
    • Die meistgeklickten Artikel in meinem Onlinetagebuch sind die ersten beiden Teile meiner HDR-Beitragreihe. Mal schau’n, wie beliebt dann der letzte Beitrag dazu ist, in dem ich ein paar selbst gemachte HDR-Aufnahmen präsentieren werde.
    • Mein Blog hat in den letzten zwölf Monaten etwas mehr als fünf Gigabyte Traffic verursacht.
    • Ich hab’s geschafft, dass meine Homepage sowohl bei der Web– als auch mit der Bildersuche von Google an oberster Stelle gelistet wird.
      Das ist etwas, was mir bei der Suchmaschine von Microsoft nun auch endlich gelungen ist, zumindest bei der Websuche.

    Mal schau’n, wie das nächste Jahr meines Blogs wird. Ich hab auf jeden Fall nicht vor, in absehbarer Zeit dieses Projekt aufzugeben. Für Wünsche, Anregungen und Kritik bin ich natürlich jederzeit offen. Man weiß ja, wie man mich erreicht.

    Ich werd mich jetzt mal ’n bisschen zurück lehnen und so tun, als würd‘ ich einen Tost auf meinen Blog zum Besten geben und mit ’nem Sektglas anstoßen.

  • Mission Semester 9 (almost) began.

    Eigentlich war ja der gestrige Montag tatsächlich der erste Tag der Vorlesungszeit im Wintersemester 2007/08. Da mein Stundenplan in diesem Semester jedoch nicht all zu dich besetzt ist, fiel mein erster Arbeitstag gleich mal aus.

    Stattdessen hab ich nochmal richtig ausgeschlafen, zockte am Nachmittag noch ’n bisschen Titan Quest, Tiberium Wars und Half Life 2: Episode 1 (bevor’s dann bald weiter geht mir Episode 2) und bin auf d’Nacht zum Fußball spielen gegangen. Und da’s am Dienstag erst um 10 Uhr los geht, konnte ich auch noch mal etwas länger aufbleiben.

    Überhaupt fällt dieses Semester rein vorlesungstechnisch äußerst mau aus: Gerade mal zwei zu besuchende Vorlesungen bescheren mir gleich zwei zusätzliche freie Tage (Donnerstag und Freitag). Ich ernte sozusagen die Lorbeeren für die Mehrarbeit vergangener Semester. Komme ja jetzt schließlich auch schon ins neunte Semester.

    Da bleibt dann mehr Zeit um mich auf mein Programmierpraktikum zu stürzen, das ich dieses Semester absolviere. Es trägt den Titel „Subpixelgenaue Geometrierekonstruktion auf der Basis lokaler Raummodelle“. Das wird den meisten jetzt wohl ned all zu viel sagen aber ich schätz mal, dass ich den ein oder anderen Blogeintrag diesem Praktikum widmen werde. Da wird’s dann auch mehr Infos dazu geben.