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  • Mein persönlicher Jahresrückblick 2010: Christoph in der großen Stadt.

    Wirft man einen Blick auf meine Blogeinträge des heute zu Ende gehenden Jahres, vor allem auf die der letzten Wochen und Monate, so kann man den Eindruck gewinnen, dass 2010 ein recht ereignisloses und langweiliges Jahr bei mir war, zumindest wenn man das Ganze quantitativ betrachtet. So waren Oktober und November 2010 die ersten beiden Monate überhaupt, in denen ich keinen einzigen Artikel geschrieben habe. Dass jedoch die vergangenen 364 Tage gerade diejenigen mit den größten Änderungen in meinem Leben überhaupt waren, das will ich in meinem Jahresrückblick nochmal unterstreichen.

    Das Jahr begann gleich mit einer Großbaustelle: Der Fertigstellung meiner Diplomarbeit. Sie war der letzte Akt meines Studiums. Da Großbaustellen nun mal Zeit brauchen, bis sie fertig gestellt sind, beschäftigte mich meine Diplomarbeit bis Anfang April, genauer gesagt bis zum 7. April. Zwei Tage früher als die Deadline konnte ich meine Abschlussarbeit abgeben. Somit war mein Informatikstudium abgeschlossen und ich konnte mich meiner nächsten beruflichen Herausforderung widmen.

    Die lautet: Promotion an der Technischen Universität München. Seit Juni arbeite ich dort am Chair of Scientific Computing I5 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Einerseits ist das der Grund für die stark zusammengeschrumpfte Blogfrequenz, andererseits ergeben sich durch die Arbeit zahlreiche bloggenswerte Ereignisse: Organisation gleicher zweier Absolventenfeiern (die große der Fakultät für Informatik und die für den Masterstudiengang Computational Science and Engineering) und einer Weihnachtsfeier, das Leben als Programmkoodinator eines internationalen Masterstudiengangs, das Arbeiten an der TUM im Allgemeinen und vieles, vieles mehr.

    Auch meine beiden Umzüge (zuerst von Tittling nach Neuperlach, dann von Neuperlach nach Schwabing) wären ein paar Blogeinträge wert gewesen. Aber leider: keine Zeit. Ebenso wie für die privaten Erlebnisse, die ich im letzten halben Jahr in München hatte.

    Auf jeden Fall gefällt es mit sehr sehr gut in München. Der Sprung von der Provinz in die Metropole ist geglückt. Ich habe eine Top-Wohnung, Spitzen-Kollegen und meine neue Arbeit macht mir trotz des ganzen Stresses und der unzähligen Überstunden sehr sehr viel Spaß.

    Glücklicherweise besteht das Leben nicht nur aus Arbeit. Freizeitevent des Jahres war ganz eindeutig die Fußball Weltmeiersterschaft 2010 in Südafrika. Zwar kam die Stimmung und die Begeisterung nicht ganz an die von vor vier Jahren heran (vor allem während der Vorrunde), jedoch waren die Turnierwochen im Juni und Juli wieder grandios. Nicht zufällig stammt auch mein Foto des Jahres 2010 aus dieser Zeit. Dank der zahlreichen Jahresrückblicke, die einem traditionell im Dezember um die Ohren gehauen werden, wurde mir erst wieder bewusst, wie genial, spannend, aufwühlend und freudig die beiden Partien gegen England und Argentinien waren. Spanien wurde verdient Weltmeister, jedoch wäre ein Finale mit deutscher Beteiligung bestimmt ansehnlicher gewesen *gg*.

    Mein persönliches Highlight neben der Fußball Weltmeiersterschaft war mein diesjähriger Sommerurlaub. Mit meiner Meerjungfrau ging’s zum dritten mal auf Deutschland’s 17. Bundesland, ähhh…, die größe Baleareninsel Mallorca.

    Nicht nur die Anzahl meiner Blogeinträge hat unter meinen neuen Lebensumständen (hmm, Umstände klingt immer so negativ, dabei sind meine „Umstände“ ja was äußerst positives) gelitten, sondern auch meine Sportlichkeit. So sprang in den letzten zwölf Monaten nur ein einziges privates Großevent heraus, die Wanderung auf den Berchtesgadener Hochthron. Radfahr- und joggingtechnisch war dagegen so wenig los wie schon seit Jahren nicht mehr.

    Im nun zu Ende gehenden Jahr, gingen auch zahlreiche Serien zu Ende: Nip/Tuck, Lost und Heroes, um nur einige zu nennen. Einen richtigen Ersatz für diese Serien habe ich diese Season allerdings noch nicht gefunden. Dafür habe ich mir die original Star Trek Serie und vor ein paar Tagen, wie es sich für einen Neumünchner gehört, alle Folgen Monaco Franze reingezogen.

    Hmm, blicke ich so auf meinen bisherigen Jahresrückblick muss ich tatsächlich feststellen, dass dieses Jahr tatsächlich nicht soo viel los war, also rein von der Anzahl der Ereignisse her. Dafür handelt es sich fast ausschließlich um Großevents. Und was war sonst so in der Welt los? Einiges, wie jedes Jahr:

    • Seit Bestehen meines Blogs könnte ich mich nicht daran erinnern, dass es in einem Jahr so viele so große Naturkatastrophen gegeben hätte. Ob nun die Erbeben in Chile, China und vor allem Haiti, der Ausbruch des Eyjafjallajökull auf Island, die Waldbrände in Russland oder das Hochwasser in Pakistan: Dieses Jahr kam’s knüppeldick.
    • Nachdem 2009 das Krisenjahr war, waren dieses Jahr die Nachwirkungen zu spüren: Sowohl Griechenland und Irland musste von der Europäischen Union massiv unter die Arme gegriffen werden. Die nächsten Kandidaten stehen schon in der Schlange: Portugal, Spanien und Italien.
    • Hatte ich schon erwähnt, dass 2010 Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika war? Aber natürlich gab’s noch andere sportliche Großereignisse. So fanden Anfang des Jahres die Olympischen Winterspiele in Vancouver statt und Sebastian Vettel tritt als Formel 1-Weltmeister endgültig in die Fußstapfen Michael Schumachers. Besonders die Winterspiele lockerten meinen Diplomarbeitsalltag doch deutlich auf.
    • Nach 28 Jahren gewinnt mit Lena Meyer-Landrut wieder eine Deutsche den Eurovision Song Contest.
    • Der Untergang der Ölbohrplattform Deepwater Horizon führt zu einer gigantischen Ölkatastrophe im Golf von Mexiko, die erst nach Monaten gestoppt werden kann. Von den Dauerölkatastrophen im Nigerdelta berichtet komischerweise kaum jemand.
    • 2010 ist das Jahr der innenpolitischen Rücktritte: Horst Köhler, Roland Koch und Ole von Beust sind nur die prominentesten Beispiele.
    • Das Sommerloch wurde dieses Jahr (etwas verspätet) durch eine Integrationsdebatte gefüllt, angestoßen durch das Buch „Deutschland schafft sich ab“ des ehemaligen Bundesbankers Thilo Sarrazin. Wenn man so wie ich jeden Tag mit Studenten aus aller Welt zu tun hat, dann wirkte im Nachhinein diese Diskussion, naja, wie soll ich’s ausdrücken: grotesk.
    • Das Wort des Jahres 2010 ist „Wutbürger“. Anlass sind die Proteste gegen Stuttgart 21 und den Ausstieg aus dem Atomausstieg.
    • Der FC Bayern München ist wieder einmal Deutscher Fußballmeister geworden. Und DFB-Pokal Sieger. Und beinahe auch Champions League Sieger. Das gelang dafür den Damen von Turbine Potsdam.

    So, das war das Jahr 2010 und auch mein letzter Blogeintrag überhaupt. Wie gestern angekündigt, plane ich, meinen Weblog aufzugeben. Allen meinen Lesern wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2011 und bedanke mich abschließend für die 4½, in denen ihr mein Onlinetagebuch besucht habt.

    Mein Hauptziel für 2011 ist das Finden einen lohnenswerten Dissertationsthemas. Klingt nach nicht all zu viel, nach dem Jahr 2010 kann man’s jedoch auch mal ein bisschen ruhiger angehen lassen.

  • Alles hat ein Ende (nur die Wurst hat zwei).

    Heute habe ich eine schlechte Nachricht für die Leser meines Blog: Ich werde ihn zum Jahresende einstellen.

    Hauptgrund dafür ist die schlichte Tatsache, dass ich immer weniger Zeit habe, mich um meinen Blog zu kümmern. Das erkennt man leicht an den immer größer werdenden zeitlichen Abstände meiner Einträge. Dank meiner neuen Arbeit und dem Leben in München gäb’s zwar einiges zu bloggen, allerdings ist das auch der Grund, weshalb ich praktisch keine Zeit mehr finde, die Erlebnisse in Artikel zu gießen. Gründe wie mehr Privatsphäre oder dergleichen spielen keine Rolle.

    Daher wird mein morgiger Jahresrückblick auf das Jahr 2010 mein 289. und letzter Blogeintrag sein. Zwar werde ich die Artikel noch ein paar Monate im Jahr 2011 online lassen (nicht zuletzt deswegen, da es ein paar Artikel gibt, die recht prominent in diversen Foren verlinkt sind), früher oder später werde ich sie jedoch offline nehmen.

    Wenn ich auf meinen allerersten Eintrag von vor über vier Jahren blicke, muss ich sagen, dass mein Blog seinen Zweck voll und ganz erfüllt hat, nämlich auch ein Sammelsurium meiner Erlebnisse für mich selbst sein. Auch wenn ich die Seite offline nehmen werde, so werde ich mir natürlich ein Backup all meiner geistigen Ergüsse aufheben.

    Leider musste dieses Jahr meine jährliche Statistik zu den Zugriffszahlen auf meine Homepage ausfallen. Diese wird auch nicht mehr nachgereicht. Jedoch kann sich wohl jeder denken, dass weniger neue Blogeinträge auch weniger Seitenzugriffe bedeutet.

    Abschließend bleibt nur zu sagen, dass ich es natürlich schade finde, meinen Blog aufgeben zu müssen, da ich mir ja mit ihm praktisch „was aufgebaut“ habe. Andererseits finde ich es immer ein wenig fade, wenn nur alle paar Monate neue Einträge in anderen Blogs erscheinen. Da ist es nur konsequent, wenn ich in der selben Situation einen finalen Schlussstrich ziehe.

  • Foto des Jahres 2010.

    Das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu und somit ist’s Zeit für mein persönliches Foto des Jahres. Hier nochmal der Link zu den Fotos des Jahres 2009 und 2010.

    Kommen wir gleich zur Sache, hier mein Bild des Jahres:

    Entstanden ist’s an einem wirklich perfekten Tag, nämlich nach dem Fußball Weltmeisterschaftsspiel Argentinien gegen Deutschland. Eines vorneweg: Das Wetter war gradios: Blauer Himmel, Sonnenschein und schön warm, oder nennen’s wir doch lieber heiß. Los ging’s bereits am Vormittag zum Rannasee, meinem Lieblingssee in der näheren Umgebung von Passau. Warum das mein Lieblingssee ist? Ich sag nur: 120 Meter Wasserrutsche, Tretboot fahren (samt „im Schlick stecken bleiben“) und „Captain Mani“. Nachdem wir uns im Wasser ausgetobt hatten, fuhren wir nach einem kurzen Abstecher zum Supermarkt unseres Vertrauens (Grillzeugs und Eis besorgen) zum Christoph in die Innstadt, um uns dort das Spiel gegen die Gauchos anzusehen. Und was für ein Spiel das war. Bleibt nur zu sagen: Schade Diego, alles ist vorbei. Ein derartiger Sieg musste natürlich gebührend gefeiert werden. Deswegen pilgerten wir in Passau’s Stadtzentrum zum Ludwigsplatz, wo uns bereits eine freudige Feiermeute erwartete. Und bei diesem Zweck wurden die Brunnen endlich mal für das genutzt, für das Brunnen an heißen Sommertagen gut sind: Reinspringen und alles nass machen. Genau bei der Gelegenheit entstand das obige Foto. Aber der Tag war natürlich noch nicht vorbei: Am Abend schauten wir noch zu den Zwillingen ins Lindental zum Grillen, wo wir diesen grandiosen und erfolgreichen Tag ausklingen ließen.

    Das Bild an sich sieht vielleicht nicht soo spektakulär aus (Fans mit Deutschlandfahne), aber es trifft wirklich die Stimmung eines eigentlich perfekten Sommertages.

  • Nagus‘ all in! Die Siebzehnte: Culture Clash

    Poker.Genau heute heute vor zwei Wochen fand die achtzehnte Auflage von Dom’s Pokerturnier, dem Nagus‘ all in! statt. Diesmal gab’s eine Premiere zu feiern: Da Dom mittlerweile auch in München arbeitet, wurde diesmal in Dom’s neuer Wohnung in Grafing gespielt. Aus die Zeiten, in denen in Passau gepokert wurde.

    Bei der Gelegenheit gab’s gleich mal zwei neue Mitspieler aus München zu begrüßen, zwei Mexxler, die sich zu den restlichen sechs Passauern gesellten, weshalb diesmal der Champion unter acht wackeren Zockern ausgespielt wurde.

    Die leicht reduzierte Teilnehmerzahl hatte positive Auswirkungen auf die Spieldauer. Kurz nach Mitternacht war der neue Champion, nach ziemlich genau fünf Spielstunden, gekürt. Da haben wir bei anderen Nagus‘ all in! auch schon mal zwei Stunden länger gebraucht. Bis es aber soweit war, gab’s wie immer einen kurzweiligen Abend mit durchaus unterhaltenden Show-Downs. Sogar einen Poker/Vierling gab’s zu sehen. Ein Best-Of der besten Hände gibt’s in Dom’s Blog zu bewundern.

    Für mich persönlich lief der Abend durchaus erfolgreich. Für mich sprang nämlich der zweite Platz heraus. Allerdings muss ich ganz ehrlich zugeben, dass mir Fortuna äußerst wohlgesonnen war. Wenn ich mal mitgegangen bin, dann nur, wenn ich auch wirklich was auf der Hand hatte. Nur einmal hätte man meine Hand als Bluff bezeichnen können. Und jedes mal hatten meine Gegner, wenn’s drauf ankam, einfach das schlechtere Blatt, ohne dass sie besonders viel falsch und ich besonders viel richtig gemacht hätten. Nur im Heads-Up hätte ich vielleicht etwas konzentrierter spielen sollen. Obwohl ich als Chipleader in das direkte Duell gegangen bin, warf ich recht früh ’ne ziemlich gute Hand weg und geriet von da an unter den Druck meines Gegners, der, wie sich im Nachhinein herausstellte, wirklich immer die bessere Hand hatte. So auch bei meinem finalen All-In, als mir die gute Anna Kournikova nichts brachte und sang- und klanglos gegen ein 10er-Pärchen verlor.

    Somit hatten mir mit Thomas, a.k.a. Mexxman, a.k.a. Zigeuner einen neuen Nagus‘ all in! Sieger. Ironischerweise verabschiedete sich der zweite Münchner, der neu in unserer Runde war, gleich als allererstes vom Tisch. Man sieht also: Bei unserem Turnier kommt’s halt doch irgendwie zu 80% auf Glück und vielleicht zu20% auf Können an.

    Nachdem ich den letzten beiden Nagus‘ all in! nicht berichtet habe, habe ich nun die letzten Turniere in meine Tabellen eingepflegt. Zuerst gibt’s die Rangliste nach olympischer Wertung.

    gold silber bronze 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. Teiln.
    up 1. Matthias S. 3x 1x 1x 1x 3x 1x 2x – 1x 1x 14
    up 2. Andreas So. 2x 4x 1x 3x 1x 1x – 2x 3x 1x 18
    down 3. Christoph R. 2x 3x 3x 2x 2x 2x – 2x – – 16
    down 4. Florian N. 2x – 5x** 2x 2x 4x 2x – – – 17
    down 5. Dominik S. 1x 5x 3x 4x – – 1x 4x – – 18
    egal 6. Michael N. 1x 2x – – 1x – 3x 3x 1x 2x 13
    egal 7. Christoph E. 1x 1x 2x 1x 5x 2x 1x – – – 13
    egal 8. Stephanie S. 1x 1x 1x 2x – 1x 2x – 1x 1x 10
    egal 9. Daniel H. 1x 1x – 1x – 2x 4x 1x 1x – 10
    up 10. Andreas Sa. 1x – 1x 2x 1x – – – – – 5
    egal 11. Fabian F. 1x – – 1x – 2x – 2x 2x – 8
    up 12. Michael K. 1x – – – 1x 1x 2x – – – 5
    down 13. Thomas F. 1x – – – – – – – – – 1
    down 14. Christoph W. – – 1x – – – – – – – 1
    down 15. Nicole H. – – – – 1x – – – – – 1
    egal 16. Sabrina S. – – – – – 1x – – – – 1
    egal 17. Michael D. – – – – – – – 1x – – 1
    egal 18. Sebastian S. – – – – – – – – 1x – 1

    Eine Übersicht über alle Turniere mit allen Platzierungen der Teilnehmer gibt’s hier:

    …* 7 8 8,5 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Teiln.
    Andreas So. … 4. 10. 8. 1. 4. 8. 4. 9. 2. 1. 2. 5. 18
    Andreas Sa. … – – – – – 5. – 4. 3. 5. 1. – 5
    Christoph E. … 3. 5. 1. 4. – 6. 5. 7. 5. 6. 5. 3. 13
    Christoph R. … 6. 8. 3. 8. 6. 4. 2. – – 3. 3. 2. 16
    Christoph W. … – – – – – – – – – – – – 1
    Daniel H. … 7. 7. 4. 6. 1. 7. 9. 2. – 8. 6. – 10
    Dominik S. … 2. 2. 7. 3. 2. 1. 3. 8. 8. 2. 8. 4. 18
    Fabian F. … – 4. – 9. 8. – 8. – 6. 9. – – 8
    Florian N. … 1. 3. 6. 7. 3. 3.** 6. 3. 4. – 7. 6. 17
    Matthias S. … 5. 1. 5. 2. 5. 9. 1. 1. 10. 4. – – 14
    Michael D. … – – – – – – – – – – – 8. 1
    Michael K. … – 6. – 5. – – – – 1. 7. – – 5
    Michael N. … 8. 9. 2. 10. 7. 10. – 5. 7. – – 7. 13
    Nicole H. … – – – – – – – – – – – – 1
    Sabrina S. … – – – – – – – – – – – – 1
    Sebastian S. … – – 9. – – – – – – – – – 1
    Stephanie S. … – – – – – 2. 7. 6. 9. 10. 4. – 10
    Thomas F. … – – – – – – – – – – – 1. 1
    #Teilnehmer … 8 10 9 10 8 10 9 9 10 10 8 8

    * Da mittlerweile nicht mehr die komplette Tabelle auf die Seite passt, habe ich die ersten siebenSpalten weggelassen. Diese können in einem meiner früheren Postings nachgeschlagen werden, zum Beispiel zum Nagus‘ all in! Die Achte: Gamble Gaudi.

    ** Beim Nagus‘ all in! Die Elfte: Endgame verließ Flo, nachdem da Hias als Neunter den Tisch verlassen musste, ebenfalls den Tisch. Von diesem Zeitpunkt an spielte Hias anstatt Flo mit den Chips von Flo und wurde letztendlich Dritter. Dieser dritte Platz wird hier Flo zu Gute geschrieben.

    Als dritte und letzte Statistik will ich noch schnell Christoph’s neue Wertung posten, bei der jeder Punkte relativ zu seiner Platzierung bei den einzelnen Turnieren bekommt. Ein mathematisch bewiesenes, absolut faires Verfahren *gg*.

    Da das hier mein letzter Blogeintrag zu den Nagus‘ all in! sein wird, hier zu Abschluss noch eine Liste mit allen meinen Artikeln zu den früheren Nagus‘ all in!. Mehr zu „letzter Blogeintrag“ in ein paar Tagen.

    Bleibt mir abschließend nur zu sagen, dass ich mich beim Dom für die tolle Location und die hervorragenden Nachos bedanken will und bei den anderen Mitspielern für einen tollen, kurzweiligen Abend.

  • Now playin‘ Vol. 2.

    Eigentlich wollte ich nach meinem letzten Blogeintrag über meine musikgeschmackspezifische Playlist mit den Genres „EBM“, „(Dark-) Elektro“, „Aggro Tech“ und „Noise“ eine Liederliste aus dem Bereich Trance posten. Aber im Leben kommt vieles oft anders als erwartet und seit meinem letzten Post von vor über einem Jahr sind mittlerweile viele neue gute Songs aus dem Elektro-Bereich dazugekommen, die ich meiner Leserschaft nicht vorenthalten will. Genügend für eine CD sind’s auf jeden Fall. Einige der Songs sind recht exotisch, die meisten finden sich aber auch bei YouTube, so dass jeder mal auf die schnelle kurz reinhören kann.

    Cedigest Limb from Limb
    Crypgenic Echelon Hate yourself
    Dolls of Pain Cybersex (Kaos Frequenz RMX)
    Ego Likeness Now until forever
    Fla Vector R_equiem
    Helalyn Flowers Hybrid Moments (Halo in Reverse RMX)
    Jason Alacrity Adrenachrome
    Juri Gagarin Rabota
    Mergel Kratzer Prisoner
    Rammstein Haifisch (RMX by Hurts)
    Schwarzes Fragment Eisenherz (Soul in Sadness RMX)
    Schwester Seziert 26-0-88.0
    Schwester Seziert Genetik Orgasme
    Seabound Watching over you (Live in SF)
    Steinkind Kindgott
    Suono Fast forward (dB 2nd Chance RMX)
    Suono Evil Girl
    TWZ The 5th Night, the 6th Day
    Virtual State Welcome

    Mal schau’n, was zuerst eintritt: Entweder ich schaff’s eine gute Playlist aus dem Bereich Trance zu veröffentlichen, in der sich auch einige ältere Songs befinden, oder die nächsten 14 Monate bringen wieder so viele gute Elektro-Songs wie die letzten hervor. Dann gibt’s wieder aus diesem Bereich einen Beitrag.

  • Hoch hinaus.

    Eine der zahlreichen Erkenntnisse, die ich bisher in München gemacht habe ist, dass die Landeshauptstädter ein ganz schön wanderverrücktes Völkchen sind. Bei der Freizeitplanung für’s Wochenende landet die sportliche Betätigung zu Fuß immer auf den vorderen Plätzen. Jetzt weiß ich auch, warum’s auf B5aktuell ein Magazin für Bergsteiger gibt. Dass es dafür eine ausreichend große Hörerschaft gibt, davon bin ich nun überzeugt.

    Deshalb hatte ich mir auch im Hinterkopf vorgenommen, auch mal eine größere Wanderung zu unternehmen. Man will ja mitreden können. Da traf’s sich ganz gut, dass Steffen mich letzten Samstag spontan gefragt hat, Tags darauf eine Wanderung im Berchtesgadener Land zu unternehmen. Zwar hatte ich praktisch keine wandertauglichen Klamotten zur Verfügung, weil ich über’s Wochenende wieder mal in Tittling (und nicht in München) war, das Wichtigste, die Wanderschuhe, waren jedoch griffbereit. Außerdem konnte ich so den Fakt kompensieren, dass es dieses Jahr mal nicht zu einer Radtour gereicht hat.

    So starteten wir zu zweit letzten Sonntag in Allerherrgottsfrühe nach Maria Gern, um eines der letzten wirklich sonnigen und warmen Wochenenden des Jahres zu genießen. Dort angekommen wanderten wir den Stöhrweg hinauf zum Störhaus von wo aus es noch ein paar Höhenmeter hinauf zum Berchtesgadener Hochthron ging. Nach 3½ Stunden kraxeln über Stock und Stein wurden wir mit einem grandiosen Ausblick in die bayerischen Alpen einerseits und in die österreichischen Alpen und das Salzachtal andererseits belohnt. Knapp eine Stunde genossen wir das Panorama um uns von den Strapazen des etwa 1.400 Meter hohen Aufstiegs zu erholen bevor’s wieder hinunter nach Maria Gern ging. Zwei Blasen an den Fersen später erreichten wir dann am Nachmittag wieder unseren Start-/Zielort, hängten uns noch zwei Bier in den eiskalten Bergbach und ließen die Wanderung erschöpft ausklingen.

    Ein paar Bilder hab ich zwischendrin auch geschossen. Viel Spaß beim Anschauen.


    Rechts oben sieht man unser Ziel, den Berchtesgadener Hochthron. Noch sind wir unterhalb der Baumgrenze.


    Eine schweißtreibende Angelegenheit war das schon, dieser Aufstieg. Vor allem weil die Septembersonne nochmals alles gab.


    Fast am Ziel angekommen. Knapp unter dem Gipfel des Berchtesgadener Hochthron ein Blick zurück auf das Stöhrhaus und die bayerischen Alpen.


    Geschafft: Ich neben dem Gipfelkreuz.


    Da lässt sich gut Pause machen: Ein Blick ins Salzachtal und strahlender Sonnenschein. Bloß beim Blick direkt nach unten konnte einem schon Angst und Bange werden, wenn’s da auf einmal mehrere hundert Meter steil nach unten geht.


    Steffen beim Abstieg über die zahlreichen Serpentinen.


    Da war’s schon fast geschafft: Ein letzter Blick ins Bergpanorama, bevor’s wieder hinein in den Wald ging.

  • Gut Ding will Weile haben.

    Vor gut einem Jahr, genauer gesagt im Juni 2009, habe ich mich mal mit der Optimierung meiner Ausgaben für Internet und Telefon beschäftigt. Bis dahin hatte ich folgende, für die Anfangszeit der DSL-Reseller typische Konstellation: Mein Telefonanschluss, genauer gesagt ein ISDN-Anschluss, lag bei der Telekom, meinen DSL-Zugang hatte ich bei 1&1, die die Leitung beim ehemaligen Staatsmonopolisten angemietet hatten. Summa summarum war das aus heutiger Sicht ganz schön kostenintensiv. Ohne Telefongebühren waren das pro Monat etwa 25€ ISDN-Grundgebühr und 40€ DSL-Grundgebühr und -Flatrate. Das musste doch billiger gehen.

    Also hatte ich ein bisschen recherchiert. 1&1 hätte ich gerne als Provider behalten, denn mit ihrer Verfügbarkeit war ich sehr zufrieden. Seit August 2006, als ich 1&1-Kunde wurde, gab’s keinerlei Störungen, weshalb auch nie der Kundenservice herhalten musste. Somit war ich schnell für einen 1&1-Komplettanschluss zu begeistern. Der würde mich nur noch 30€ pro Monat kosten, bescherte mir anstatt einer 6.000er eine 16.000er DSL-Leitung und des teuren ISDN-Anschlusses könnte ich mich auch entledigen. Den hatte ich nur noch, weil ich neben unserer Haupttelefonnummer auch meine eigene Nebenstellennummer behalten wollte. Der Tarifwechsel wäre auch vor Ablauf der Vertragslaufzeiten von bisherigem DSL- und ISDN-Anschluss möglich. Ersterer lag ohnehin bereits bei 1&1, für letzteren würden mir pro Monat etwa 17€ im Gegenwert eines T-Net Anschlusses gutgeschrieben. Die Differenz von monatlich 8€ zum ISDN-Anschluss war ich dann gerne bereit zu zahlen, denn am Ende der Umstellung sollte dann ein Komplettanschluss von einem Anbieter herausspringen. Alles aus einer Hand ohne den kostspieligen Umweg des magentafarbenen Riesen.

    Soweit die Theorie. Am 11.06.2009 wurde mir der Tarifwechsel bestätigt. Das Upgrade auf die schnellere DSL-Leitung erfolgte kurzfristige drei Tage später. So weit, so gut. Aber nun begann die Warterei, auf dass 1&1 auch mein Telefonprovider würde und ich der Telekom endlich adieu sagen könnte. Auf Nachfrage teilte mir 1&1 mit (von selbst hätten die mir das natürlich nicht mitgeteilt), dass der Wechsel des Telefonanschlusses erst erfolgen könne, wenn 1&1 seine Netze in Tittling entsprechend ausgebaut hätte. Wann das der Fall sein würde, konnte mir niemand mitteilen. Auch welche Art von Telefonanschluss – ISDN, VoIP oder analog – ich bekommen würde, blieb ein Rätsel. Gegen ISDN spricht, dass es für 1&1 wohl zu teuer ist, ihn zu realisieren. Gegen VoIP spricht, dass dafür wohl kaum die Netze ausgebaut werden müssten, da ich über meinen bisherigen DSL-Anschluss bereits VoIP genutzt habe. Gegen analog spricht, dass es sich hiermit wohl kaum realisieren lässt, dass ich alle drei alten Rufnummern behalten kann, wie es mir versprochen wurde.

    Letzte Woche, also gut 14 Monate, nachdem ich die Umstellung in die Wege geleitet habe (und ich selbst zwischenzeitlich in eine ganz andere Stadt gezogen bin), bekam ich Post von 1&1. Kommenden Freitag sei es nun endlich soweit. Auch mein Telefonanschluss könne zu 1&1 umziehen. 14, in Worten vierzehn Monate haben die mich darauf warten lassen. Die haben mir ein Produkt verkauft, von denen sie (zumindest in Teilen) nicht wussten, wann sie es liefern bzw. bereitstellen konnten. Ein starkes Stück, wie ich finde.

    Jetzt hoffe ich mal, dass bei der Umstellung alles klappt, ich unsere Telefonanlage richtig konfigurieren kann, wir unsere drei Rufnummern behalten und das Sparen nun endlich in vollem Umfang beginnen kann, auch wenn davon jetzt nur noch meine Mama profitiert.

  • Der letzte Akt.

    Deflektometrie.Ein letztes Kapitel meines Studiums bin ich noch schuldig geblieben: Die Veröffentlichung meiner Diplomarbeit. Da meine Abschlussarbeit schon seit geraumer Zeit korrigiert ist, kann ich diese nun endlich verlinken und somit jedermann zugänglich machen. Worum es thematisch geht, hatte ich ja bereits in einem früheren Blogeintrag erzählt. Deshalb möchte ich nur noch ein mal den Titel erwähnen: Deflektomtrische Positionsbestimmung gegebener Geometrien mit Grafikkartenbeschleunigung.

    Thematisch kann ich an meiner neuen Wirkungsstätte an meinem Diplomarbeitsthema in Teilen anknüpfen. Ich forsche nun intensiv im noch recht neuen aber schon sehr weitläufigen Gebiet der GPGPU-Programmierung im Kontext der Nutzung für High Performance Computing. Genau eine Aufgabe, wie ich sie mir vorgestellt habe.

  • Auf Wiedersehen. Bis in vier Jahren in Brasilien.

    Halt, da fehlt doch noch was. Genau! Ich habe noch gar nicht meinen Senf zu den letzten beiden Spielen der Fußball Weltmeisterschaft 2010 abgegeben. Höchste Zeit, das endlich nachzuholen.

    Nach der Niederlage im Halbfinale gegen Spanien war so ziemlich die Luft raus. Das merkte man besonders im Paulanerbiergarten am Nockerberg, wo wir uns das Spiel um Platz Drei angesehen haben. Gab es bei den Deutschlandspielen zuvor selbst Stunden vor dem Anpfiff nur noch Stehplätze, so konnte man diesmal praktisch zum Anstoß aufkreuzen und fand immer noch erstklassige Sitzgelegenheiten. Und das bei überragend schönem Wetter. Das Spiel selbst war eines, das man sich eigentlich für’s große Finale gewünscht hätte. Insgesamt fünf Tore, wenig Taktieren, dafür mehr Spielen und jedes Team lag einmal vom Ergebnis her vorne, wurde dann aber doch noch von der gegnerischen Mannschaft überflügelt. Das erinnerte ein wenig an das gleiche Spiel vor vier Jahren gegen Portugal, wobei damals die Überlegenheit der DFB-Elf deutlicher zu spüren war. Mit Platz Drei kann man zufrieden sein, auch wenn ein stark fader Nachgeschmack zurück bleibt. Wieder wurde es nichts mit dem Gewinn der Weltmeisterschaft. Die Niederländer hätten wir auch gepackt. So lange musste Deutschland erst vor seinem allerersten Gewinn der Trophäe 1954 warten. Aber immerhin erfüllte sich meine Prognose von vor des Turniers: Deutschland kommt so weit, bis es gegen Spanien spielt.

    Das richtige Finale selbst begann viel versprechend: Spanien spielte genau so effektiv auf, wie man das von ihrem Halbfinale gewohnt war. Holland sah schnell wie der sichere Verlierer aus. Aus irgendeinem Grund war’s dann aber recht schnell vorbei mit der Spielkontrolle der Spanier. Ob die Spanier nachließen oder die Oranges einfach besser gegenhalten konnten, kann ich nicht beurteilen. Einen Einfluss hatte bestimmte das doch sehr brutale Einsteigen der Kicker aus Holland. Das war zwar nicht sehr fair und schön, aber wohl wirklich das einzige, halbwegs wirksame Mittel gegen eine Mannschaft wie die der Iberer. Dabei muss man fast schon ein Kompliment aussprechen, dass es das Team rund um Van Bommel und Co. erst in der Verlängerung geschafft hat, sich einen Platzverweis einzuhandeln. Da darf wohl auch dem englischen Schiedsrichter zu Weihnachten eine Dankes- und Grußkarte geschrieben werden. Zwar hatten die Niederländer mehr eindeutige Torchancen, vor allem Bayern-Star Arjen Robben, der Sieg ging dann aber doch verdient an die Rot-Gelb-Roten. Da kann man nur gratulieren und muss neidlos anerkennen, dass das beste Team der Welt am Ende auch verdient Weltmeister wurde, auch wenn es in der ganze K.O.-Runde nur genau so viele Tore schoss wie Deutschland in einem einzigen Spiel gegen Australien, England oder Argentinien.

    Das war’s dann mit dem größten Sportevent des Globus aus Südafrika. In vier Jahren sehen wir uns wieder im nicht weniger fußballverrückten Brasilien. Ob die Weltmeisterschaft (Süd-) Afrika wirklich so viel geholfen hat (in welcher Hinsicht auch immer) wie gehofft und prognostiziert, bezweifle ich ein wenig. Nichts desto trotz gab’s eine Großveranstaltung ohne größere negative Vorkommnisse. Den Fußballentzug hab ich auch schon fast wieder durchgemacht. Dass das Fernsehprogramm jetzt wieder eine Katastrophe ist, will ich jedoch noch nicht akzeptieren.


    Internationale Gäste im Paulanerbiergarten am Nockerberg.

    Zum letzten mal sei mein Artikel mit den Links in Dom’s Blog beschlossen.

  • Morgen gibt’s Tintenfisch.

    Fußball Weltmeisterschaft 2010.Aus, Ende und vorbei. Wieder einmal waren die Spanier das Maß der Dinge für die Deutschen in einem Fußballturnier. Wie schon vor vier Jahren war für die DFB-Elf im Halbfinale der Fußball Weltmeisterschaft Schluss. Jetzt heißt’s, genau so wie damals, Platz Drei ergattern und immerhin das letzte Spiel gewinnen.

    Zum zweiten mal bei diesem größten Sportevent der Welt fiel unsere Wahl für’s Public Viewing auf das Münchner Olympiastadion. Diesmal rückten wir sogar mit insgesamt 17 Leuten an, zusammengesetzt aus Kollegen aus der Arbeit und passauer Leuten. Die sahen meiner Meinung nach eines der besten (nicht schönsten, unterhaltsamsten oder torreichsten) Fußballspiele überhaupt. Die Spanier taten das einzige, was ihnen übrig blieb: Offensiv Fußball spielen und so die Kreativkräfte Schweinsteiger und Lahm in der Defensive binden. So konnten sie nur selten offensive Akzente setzen. Den Spaniern gehörten zwar eindeutig mehr Spielanteile und schlussendlich haben sie auch wohl verdient gewonnen, unsere Defensivabteilung verdient aber ebenfalls höchstes Lob. Exzellente Zweikampfstatistiken und nur ein Gegentor bei der Fülle an Angriffen, vor allem an Kontern in der Schlussphase, da muss man Respekt zollen. Taktisch ein fast perfektes Spiel der Spanier: Perfekte Raumbeherrschung, konsequenter Offensivfußball, summa summarum: nur so war unsere Elf zu schlagen.

    Die Iberer haben eindrucksvoll bewiesen, dass sie auch dieses Jahr das beste Team der Welt sind. Das Spiel gegen Holland ist ein würdiges WM-Finale. Meiner Meinung nach trifft die beste auf die drittbeste Truppe. So soll’s sein. Somit ist mein Tip von vor dem Turnier in Erfüllung gegangen: Deutschland kommt so weit, bis es auf Spanien trifft. Ein wenig traurig bin ich schon, dass es wieder nicht geklappt hat. Jedoch in so einem Spiel gegen Spanien zu verlieren, das praktisch eine exakte Kopie vom Europameisterschaftsfinale von vor zwei Jahren war, damit kann ich sehr gut leben. Dann halt wieder in vier Jahren. Dieser jungen Mannschaft gehört die Zukunft!

    Unser Gegner im kleinen Finale heißt Uruguay. Die unterlagen, wie bereits vermutet, in ihrem Halbfinale 2:3 dem Team der Niederlande. Mal schauen, ob’s uns noch gelingt, gegen die als defensiv geltenden Urus sowohl die Torjägertrophäe des Turniers (Thomas Müller) als auch den ersten Platz in der ewigen WM-Goalgetter Liste (Miroslav Klose) zu ergattern.


    Michi, Atanas und zwei „Austauschstudenten“ von KAUST.


    Wir alle zusammen vor’m Spiel, gut versorgt mit Fressalien bei schönsten Wetter. *schluchz* Ach, wäre doch das Spielergebnis auch so schön gewesen.


    Spannung während dem Spiel zu Beginn der zweiten Halbzeit.


    Das Münchner Olympiastadion war gut besucht.

    Dom’s Sicht zum ersten Halbfinale und unserem Ausscheiden gibt’s hier: