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  • Aquapulco Bad Schallerbach.

    Nachdem da Kroiß Michi g’meint hat, wir könnten wiedermal ins Aquapulco nach Bad Schallerbach fahren, hamma des gestern auch gemacht.

    Anfangs war ich davon garned so begeistert, denn trotz des wirklich hohen Funfaktors dort muss ich sagen, dass 18,00 € Eintritt ’ne ganz schöne Stange Geld ist. Darüber hinaus hamma ja jetzt in Passau auch ’n neues Hallenbad mit 2 wirklich tollen Rutschen und das für nur einen Bruchteil des Geldes.
    Naja, aber da wir am Schluss dann wirklich sieben Leute zam hatten und d’karin auch hinwollte, hat’s nimma lange gedauert, bis ich auch überzeugt war.

    Nach ’n paarmal verfahren in Österreich (dortige Umleitungen sind wirklich nur nötigst und sporadisch ausgeschildert) kam dann gleich die nächste Überraschung: Kein einziger Parkplatz mehr frei. Und der Parkplatz vom Aquapulco samt dortiger Europatherme ist wirklich riesig. Dank den bayerwalderprobten Drivingskillz vom Mani hamma dann doch noch ’nen Parkplatz gefunden. Schließlich kehrt man nach knapp 70km Anreise ned einfach wieder um. Aber dann kam auch schon die nächste Überraschung: Natürlich wollen die ganzen Leute auf’m parkplatz ja irgendwo hin, weshalb uns dann gleich am Eingang ein freundliches Schild in Empfang nahm: „Aufgrund der Überschreitung der behördlich genehmigten Besucherzahl derzeit kein Einlass„. ‚N Michi hat des aber ned weiter gestört. Unter dem Motto „Frechheit siegt“ trotzdem angestellt und auch auf Anhieb reingekommen.

    Bei den Kabinen ging’s dann auch sauber zu, im Bad selbst war’s aber doch recht angenehm. Japanische Verhältnisse waren’s dann doch ned. Dafür war irgendein lokaler Radiosender da, der für (kinderfreundliche) Mucke gesorgt hat. Und ’ne Bank hat ’ne Tombola veranstaltet. Da Michi hat sogar ’ne (wohl äußerst billige) Taschenlampe gewonnen. Ansonsten war’s halt wiedermal Aquapulco pur: Fünf sehr abwechslungsreiche Wasserrutschen machen halt einfach riesig Fun. Sind dann auch 4 1/2 Stunden geblieben, bis uns so langsam die Puste ausging und einige schon die ersten Hautausfallserscheinungen hatten. Also samma mit reichlich blauen Flecken wieder heim, die’s aber auch wert waren.
    Das nächste mal werd ich aber für sowas doch wohl lieber ins peb gehen. 4,00 € Eintritt sind dann doch keine 18,00 €. Und Passau ist halt doch näher als Bad Schallerbach. Zwar hat’s peb ned bis Mitternacht geöffnet, 22.00 Uhr tut’s aber auch!

  • Neue Mitte Batavia, ähh Passau.

    Für die Hiesigen dürfte es ja nichts Neues sein, dass im Moment die Mitte Passaus sauber umgekrempelt wird: Weg mit der Nibelungenhalle (überregional bekannt für den politischen Aschermittwoch samt König, ähh Ministerpräsident Stoiber) und Lokschuppenareal, her mit KVV-Turm, Cineplex, neuer Verkehrsführung und Stadtpark.

    An sich eine gute Sache, denn es ist schon lange Zeit für eine zeitgemäße Mitte Passaus mit modernen Shoppingmöglichkeiten, technisch aktuellem Kino und stauvermeidendem Verkehrssystem.

    Nun stehen bereits die ersten Gebäude, aber wieder Niederbayer so an sich nun mal ist, muss er sich über alle Neue beschweren:

    • Beispiel KVV-Turm: An sich in der Tat ein sehr, nennen wir es mal monumentales Gebäude. Aber gleich zu sagen, dass er hässlicher wäre als die alte Nibelungenhalle? Leute, wisst ihr überhaupt noch, was für’n hässlicher Klotz die war? Ich denke, dass viele Leute es schmerzlich vermissen, dass der Stadtturm nicht wie ursprünglich geplant von einem Stararchiteken entworfen wurde sondern nur die „Standardvariante“ herhalten musste. Hallo? Schon mal dran gedacht, dass ’ne 50.000-Einwohnerstadt (wovon 9.300 Studenten, also größtenteils „Zuagroaste“ sind) nicht über unbegrenzte finanzielle Mittel verfügt.
      Mittlerweile steht ja auch ’s Cineplex und wenn jetzt auch noch der Stadtpark kommt, dann dürfte die Monumentalität dieses Turm weiter entschärft werden
    • Beispiel Verkehrsführung: Wie jede Stadt leidet auch Passau unter dem hohen Verkehrsaufkommen. Erschwerend kommen auch noch die drei Passauer Flüsse Donau, Inn und Ilz hinzu. Deswegen wurde es schon lange Zeit für ein besser durchdachtes Verkehrskonzept unserer Bayerwaldmetropole. Da bietet sich der Bau der Neuen Mitte natürlich hervorragend an. Gesagt getan wurden Ampeln neu platziert, versucht, den Verkehr so gut es geht aus der Stadt zu halten, Abbiegeverbote beschildert und und und.
      Erste Bewährungsprobe für mich persönlich hatte das neue Verkehrssystem vergangenen Montag vor ’ner Woche, als die Vorlesungen losgingen. Bin schonmal extra früh reingefahren, denn aus den Erzählungen meiner Mum wusste ich, dass sich an der Stauproblematik anscheinend nichts geändert hatte. Außerdem wurde die Straße sowohl in Stadtein- als auch in Stadtauswärtsrichtung mindestens einmal einspurig verengt, was auch nichts Gutes verheißen ließ. Dan komm ich nun an besagtem Montag in die Stadt und was seh ich da? Einen Stau, länger als zuvor zu dieser frühen Morgenstunde. „Na super“, hab ich mir gedacht, hoffentlich kommt was anständiges auf Bayern5 im Radio. Aber siehe da: Obwohl der Stau länger als jemals zuvor war, ging’s auch schneller durch ihn hindurch als jemals zuvor. An keiner der Ampeln musste ich länger als eine Schaltung warten und war tatsächlich innerhalb von zehn Minuten von Hacklberg an der Uni. Rekordverdächtig.
      Summa Summarum: Trotz gestiegenem Verkehrsaufkommen und den daraus resultierenden Staus ist der Verkehr wesentlich dünnflüssiger und damit zügiger geworden.

    Ich denke, ein Grund, warum jeder schimpft, bevor er sich selbst ein Bildvon der Situation macht liegt daran, dass die (blaue) Lokalpresse durchgängig schlecht über die neuen „Errungenschaften“ berichtet und natürlich auch immer nur die Negativstimmen der Bevölkerung zitiert.

    Ein paar Leute sollten sich mal Gedanken machen, was wie an der neuen Mitte haben:

    • Endlich modernere und ansehnlichere Gebäude, größere und vielfältigere Shoppingmöglichten, die wohl tatsächlich teilweise verhindern werden, dass die passauer in Linz, Regensburg oder sogar München zum Einkaufen gehen.
    • Ein am Anfang in der Tat etwas umständlich wirkendes aber wie oben zu lesen sehr effizientes Verkehrssystem.
    • Gott sei dank ein zeitgemäßes Kino bei dem es sich wirklich rentiert, öfter als zweimal im Jahr reinzugehen.
    • Und natürlich ein herrlicher Ausblick über Passau aus’m obersten Stockwerk des Stadttrums. So einen hat’s bei der NiHa nicht gegeben *gg*.

    Zu guter letzt sollte noch beachtet werden, was sich sonst so in letzter zeit in Passau getan hat:

    • Neue Frei- & Hallenbad (PEB), welche für ’ne Mittelstadt wie Passau echt hervorragend wund wirklich schön sind.
    • Ein neues Gewerbegebiet in Kohlbruck samt X-Point- und Dreiländerhalle.
    • Die neue Dult, welche, denke ich, doch mehr zu bieten hat, als die alte.
  • Fleisch in Dosen.

    Ab und zu ärger ich mich ’n bisschen, dass meine Homepage (mit Ausnahme von MSN, also mal ’n dickes Lob an die Jungs) bei den gängigen Suchmaschinen nicht gut platziert ist. Irgendwie finden mich deren Spider, Crawler und wie die ganzen Netzdurchstöberer heißen, nicht. Naja, andererseits hab ich mich auch noch nie wirklich bemüht, das zu ändern. Auf jeden Fall war ich ganz schön verwundert, als ich vor ein paar Tagen ’ne Mail bekomm‘ in der es heißt, jemand hätte einen meiner Blogeinträge kommentiert und ich solle diesen Kommentar nun freigeben. Super dachte ich mir, dann gibt’s ja schon ’n paar Leute, die meinen Blog lesen. Denkste, denn wie der Titel dieses Eintrags schon vermuten lässt, hat ein automatisches Script von einem Spammer im Gegensatz zu oben erwähnten Suchmaschinen meine Seite gefunden. Nicht genug, dass solche Scripts auch meine Foren und Gästebücher zumüllen, könnte man hier denken. Was allerdings wirklich verwunderlich ist: Meistens enthalten diese Spameinträge keinen Sinn (zumindest nicht für mich). Meistens sind’s wirre Buchstabenfolgen. Nichtmal ’ne Werbung für die im Netz obligatorische Penisverlängerung. Haben diese Spamscripte also wirklich nur den Sinn, die Administratoren zu ärgern? naja, immerhin weiß ich jetzt, für was die Spamliste bei WordPress gut ist.

  • Der Herbst ist da. Die Serien auch.

    Eigentlich will ich mich garnicht mit’m Herbst aufhalten sondern gleich zu den Serien kommen. Denn seit ein paar Wochen gibt’s neues Material aus Amerika über das es wert ist, ein paar Zeilen zu schreiben:

    • Die dritte Staffel von Lost ist losgegangen. Nachdem sich die erste mit der Einführung der Charaktere und die zweite mit dem Bunker beschäftigt hatte, soll nun die dritte „die Anderen“ etwas näher beleuchten. Allerdings ist nach drei Episoden für meinen Geschmack davon etwas wenig zu sehen. Einen Flashback von Henry, naja, eigentlich heißt er ja Benjamin, würde ich mir wünschen. Aber was man bisher so weiß, ist der leider noch nicht absehbar. Auch hat Lost ’n bisschen von seinem Mysterycharakter verloren. Allerdings kann sich ja in den verbleibenden 23 Episoden der Staffel ja noch einiges tun.
    • Die vierte Staffel von Nip/Tuck ist losgegangen. Eigentlich meine Lieblingsserie, denn die ersten 3 Staffeln hatten richtig gute Geschichten und gute Wendungen/Überraschungen. Darüber hinaus gefällt mir einfach der Nip/Tuck-Stil und seine Charaktere. Und irgendwie war ich sehr lange Zeit der Einzige, der sich Nip/Tuck angesehen hat. Aber nach sieben Episoden der aktuellen Staffel muss ich feststellen, dass die Story ’n bisschen vorhersehbar geworden ist und daher wenig Überraschungen bietet. Der Stil im Allgemeinen ist immer noch edel, allerdings jetzt halt schon bekannt und haut mich deswegen nichtmehr vom Hocker. Aber auch hier bleiben ja noch 9 Episoden um mich eines Besseren zu belehren.
    • Die erste Staffel von Heroes ist losgegangen. Sprich: Es handelt sich um eine neue Serie. Die Eckdaten lassen eigentlich nichts gutes erahnen: Überall auf der Welt erfahren ganz normale Leute die nächste Stufe der Evolution und entwickeln übernatürliche Kräfte (Kontrolle über das Raum-/Zeitkontinuum, unglaubliche Regenerationsrate, Zukunft vorhersehen, Fliegen usw.) mit denen sie ganz unterschiedlich umgehen. X-Men lässt grüßen. Dazu noch ’ne Wissenschaftlerfamilie, die sich mit diesen Menschen befasst und die böse (natürlich US-) Regierung, fertig ist der Plot, der wohl nichtmehr vom Hocker reißen würde. Und warum schreib ich überhaupt davon? Wieder erwarten mausert sich die Serie nämlich doch, nicht zuletzt wegen ihrer Charaktere, die dann doch ’n bisschen mehr zu bieten haben (Stichwort: Hiro) und toryelementen, die dieses doch ausgelutschte genre doch wieder etwas beleben können.
    • Die erste Staffel von Dexter ist losgegangen. Tja, offensichtlich handelt es sich auch hierbei um eine brandneue Serie. Muss sagen, dass mir die im Moment am besten gefällt. Die Hauptfigur Dexter ist Forensiker in Miami, der’s nicht gerne sieht, wenn sich Verbrecher ihrer gerechten Strafe durch die Justiz entziehen. Er legt dann lieber selbst Hand an (da kann sich nun wohl jeder denken, was das heißt). Was die Serie auszeichnet ist brutalst makaberer Humor und wohl einen der sympatischsten Filmmörder aller Zeiten der, meiner Meinung nach, wirklich verdammt gut spielt. Erinnert mich ein wenig an Terence Hill. Irgendwie hab ich bei dieser Serie das selbe Gefühl wie damals als ich mit Nip/Tuck begonnen hab: Das überschritt damals auch die ein oder andere Grenze, ohne vulgär zu wirken (zumindest auf mich trifft das zu). Prädikat: Absolut sehenswert. Zu guter letzt kann man der Serie auch noch zu Gute halten, dass jede Episode über 50 Minuten lang ist. Da kommt man wirklich auf seine Kosten.
  • Blog vorerst mal komplett eingerichtet.

    Gut: Ein paar Stunden und Erfahrungen später, hab ich meinen Blog jetzt mal so, wie ich ihn mir vorgestellt habe.

    Sollte es irgendwelche technischen Probleme geben (Anzeigefehler im Browser, RSS-Feedprobleme oder dergleichen), dann wendet’s euch bitte an mich denn bei mir läuft jetzt soweit alles fehlerfrei.

    Dann denk ich mal, wird’s nimma lange dauern, bis mein erster richtiger Blogeintrag kommt.

  • Mein erster Eintrag im eigenen Blog.

    So, wie unschwer du erkennen, findet man unter meiner Homepage meinen neuen Blog.

    Hatte ja schon länger vor, auch endlich einen eigenen anzufangen und als ich festgestellt habe, dass meine alte Seite echt umständlich zu administrieren war, hab ich mich für einen WordPressblog entschieden.

    Zwei Gründe gibt’s, warum ich mir nun meinen eigenen Blog angeschafft habe:

    1. Einerseits, weil ich schon von vielen Leuten gehört hab, dass es eigentlich ganz nett ist, wenn man nach ein zwei Jahren seine Blogeinträge von damals durchliest. Ist dann immer recht interessant zu sehen, was damals so alles los war und wie man sich damals so gefühlt hat.
    2. Andererseits ist’s halt auch wirklich ’ne Art Portal auf dem jeder nachschlagen kann, was aktuell so bei mir los ist. Ich hoffe, ich spar mir damit in Zukunft lästigen fünf- & sechsmalerklären.

    Allerdings gibt’s noch einige Dinge zu tun: Hab jetzt erstmal die Blogsoftware installiert und meinen ersten Eintrag onlinne gebracht. Nun muss ich mal schaun, welche Möglichkeiten einem WordPress als Administrator so bietet. Ein eigenes und individuelleres Theme wär bestimmt auch ned schlecht. Aber das wird heute Nachmittag alles angepackt.