Vor zirka zwei Wochen habe ich ja davon berichtet, dass ich bei mir zu Hause neue WLAN-Hardware einsetze und ganz begeistert von der erhöhten Reichweite bin. Jedoch habe ich damals in meinem Blogeintrag schon angekündigt, dass ich Kompatibilitätsprobleme mit der WPA-Verschlüsselung und der WLAN-Karte DWL-650+ von D-Link habe, die unter Windows 2000 im Notebook meiner Mum eingebaut ist.
Ähnliche Probleme hatte ich bereits im März, die ich jedoch mit einem Tool von McAfee lösen konnte. Jedoch weigerte sich die Software partout, eine mit WPA verschlüsselte Verbindung zu meinem neuen AccesPoint WPN802 von Netgear aufzubauen. Die genaue Ursache dieses Problems konnte ich beim besten Willen nicht identifizieren und auch stundenlanges googeln brachte mich nicht weiter.
Also habe ich mich entschlossenen, dem Notebook meiner Mum ’ne neue PCMCIA WLAN-Karte zu verpassen. Meine Wahl viel wieder auf Netgear, genauer gesagt auf die WPN511, in die auch die RangeMax-Technologie eingebaut ist und die offiziell für den nun von mir verwendeten AccessPoint empfohlen wird. Windows 2000 Treiber sollten im Lieferumfang enthalten sein, zusammen mit einem WLAN-Tool von Netgear, was aufgrund der fehlenden WLAN-Unterstützung von Windows 2000 absolut notwendig ist.
Mit der neuen WPN511-Karte haut nun wieder alles bestens hin. Selbst WPA2-PSK Verschlüsselung lässt sich ohne Probleme betreiben und es wird sogar der 108MBit/s Übertragungsmodus gewählt, auch wenn das natürlich nur theoretische Übertragungsraten sind.
Jedoch muss ich darauf hinweisen, dass dieser reibungslose Betrieb nur mit den allerneuesten Treibern funktioniert. Die im Lieferumfang enthaltenen Treiber bauen zwar eine un- und WEP-verschlüsselte Verbindung auf, eine WPA-Verbindung bricht jedoch immer bereits nach wenigen Sekunden zusammen, was mit den neuesten Treibern nicht mehr der Fall ist. Allerdings unterstützen die neusten Treiber nur noch Betriebssysteme ab Windows 2000. Windows 98 und ME bleiben außen vor.
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