
Jetzt hat’s mich auch (endlich) erwischt: Nach fast sieben Jahren als Führerscheinbesitzer kam ich am Mittwoch in meine erste Verkehrskontrolle.
Wie jeden Mittwoch war ich zusammen mit ein paar Spez’ln im Wahn’s Inn zu unserem allwöchentlichen Schafkopfabend. Als es dann kurz vor Mitternacht nach Hause ging, warteten hinter der Innbrücke beim Stadttheater schon unsere Freunde in grün auf mich (und alle anderen Autos, die vorbei kamen). Da hieß es dann „Führerschein und Fahrzeigpapiere“, „Wo kommen sie den her“ und „Haben sie alkoholische Getränke konsumiert“. Das war’s dann aber auch schon wieder, nachdem ich die letzte Frage natürlich mit nein beantwortet habe. Ein tolles Bild dürften wir trotzdem abgegeben haben, zu viert in Jacken im kleinen Yaris. Und es waren jetzt nicht gerade kleine Personen.
Warum mir diese erste Verkehrskontrolle meiner Autofahrzeit einen Blogeintrag wert ist? Ist ja schließlich nichts Ungewöhnliches, solche Routineüberprüfungen. Stimmt! Aber erstens fand ich es erwähnenswert, fast sieben Jahre vollkommen ungeschoren durchgekommen zu sein und zweitens hatte ich schön länger nichts mehr zu bloggen.
Ach ja: Wie man am Diplomprüfungsvorbereitungsbalken sehen kann: Die Situation ist angespannt. Sehr angespannt.

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