Schlagwort: Semester-Opening/Closing-Party

  • Semester-Opening/Closing-Party: Die Letzte.

    Als „Diplomprüfungspartymarathon Aftermath“ könnte man vergangenen Samstag Abend bezeichnen. Da fand nämlich zum (vermutlich) letzten mal die Semester-Opening/Closing-Party der Zwillinge im Lindental statt. Mit dem Start oder dem Ende des Semesters hatte die Party dieses mal zwar nicht all zu viel zu tun, dafür aber eben mit dem Ende der Diplomprüfungen und bei Einigen auch mit dem Ende des Studiums.

    Nach den exzessiven Festen vor zwei Wochen schob ich am Samstag Abend eine eher ruhige Kugel. Kurzweilig war’s trotzdem, weil wieder richtig viele Leute da waren, so zum Beispiel die aus Neuseeland zurück gekehrte Steph. Traditionell gab’s wieder Chili satt, nur die Tiramisu vom Prager Flo fehlte leider. Im Gegenzug konnte man aber an der „Bar“ aus dem Vollen schöpfen und auch die Fraktion der Knabbereienverputzer kam auf ihre Kosten.

    So muss ich mich nun an dieser Stelle beim Dom für ein interessantes Diplomarbeitsthemagespräch bedanken (von dem er jetzt wahrscheinlich behaupten wird, dass er sich an nicht mehr all zu viel erinnern kann), beim Flo über durchaus interessante Überlegungen zum eben gelaufenen Staffelfinale von Lost, bei da Katrin, denn mit ihr kann man so schön das Studium Revue passieren lassen und allen anderen, die am Samstag da waren und den Abend (und die Nacht) äußerst unterhaltsam gestalteten.

    Special Guest des Abends war da Corny, der sonst neben Weihnachten eigentlich nur ein mal pro Jahr in seine niederbayerische Heimat kommt, was für dieses Jahr dann letztes Wochenende der Fall war.

    Um drei Uhr war dann für mich (und meine Meerjungfrau) Schluss, wobei der harte Kern noch bis fünf Uhr in der Früh gefeiert haben soll. Dank SingStar und vielen anderen Wii-Spielen sollte das aber auch nicht all zu schwer gefallen sein.

    Abschließend einen großen Dank an die Zwillinge und alle anderen, die die wirklich zahlreichen, tollen und zumindest für mich sehr abwechslungsreichen Partys im Lindental ermöglicht haben.

    So gibt’s nun auch mal das ein oder andere Foto aus der Bude der „Jungs“.


    Nur ein kleiner Ausschnitt aus der Besucherliste: Christoph, Sarah, Jojo, Steph und Philipp.


    Attacke!!! Klar: Wer jeden Tag vierzehn Stunden an der Uni verbringt, bei dem bauen sich natürlich Aggressionen auf.


    Aufgrund chronischen Platzmangels steht man die meiste Zeit in der Gegen rum. Immerhin hier bedienen wir einmal ein Studentenklischee.


    Corny, Steffi und Robert.

    Nachtrag (am 19.05.2009):
    Mehr (frei zugängliche) Fotos gibt’s hier.

  • Soziale Verkümmerung.

    Der Grund, warum’s in den letzten Wochen so wenig von mir zu lesen gibt (immerhin ist das hier erst der erste Eintrag im Monat Februar) liegt schlicht und einfach daran, dass ich im Moment voll und ganz von meinem Programmierpraktikum in Beschlag genommen bin. Bei dem geht zwar jeden Tag gut was voran und ich seh‘ im Moment nichts, woran dieses Projekt noch scheitern könnte, aber es zieht sich sehr stark in die Länge weil immer wieder neue Aspekte auftreten, die beachtet werden müssen und somit die Fälle, die gesondert behandelt werden müssen sich explosionsartig vermehren.

    Folge davon ist, dass ich im Moment nicht viel „raus komm’“ und ein Symptom dieser Tatsache ist, dass ich halt die meiste Zeit daheim rumsitze und arbeite und dabei nicht all zu viele andere Leute zu Gesicht bekomme. Da passte es mir ganz recht, dass gestern Abend die Semester-Final-Party bei den Zwillingen im Lindental war, zu der diesmal wieder richtig viele Leute erschienen, auch welche, die schon länger nicht mehr dabei waren (zum Bleistift da Sören und da Sebi). Und um mein „soziales Defizit“ auszugleichen bin ich gleich mal bis vier Uhr in der Früh geblieben, anstatt wie geplant um Mitternacht zu verschwinden. Große Besonderheiten wie die letzten Male gab’s diesmal zwar nicht, trotzdem war die Party wie immer äußerst kurzweilig und dank Chilitopf und reichlich Nachspeisen gab’s auch etwas Ablenkung für den Gaumen. An dieser Stelle wie immer vielen Dank an die Veranstalter!

    Dass ich gestern ursprünglich vor hatte, bereits um Mitternacht zu verschwinden hat ’nen ganz einfachen Grund: Heute Nachmittag geht wieder für ’ne knappe Woche nach Hinterstoder zum Snowboarden, wie auch letztes Jahr schon. Das kann ich jetzt richtig gut brauchen, denn letztes Mal war’s wirklich der perfekte Winterurlaub und ich denk, dass das diesmal auch so sein wird, obwohl diesmal ein paar andere Leute mitkommen. Was da so alles los gewesen sein wird (uhh, Futur II) wird’s dann nächste Woche hier an dieser Stelle zu lesen geben. Ich meld‘ mich dann also mal für ’ne Woche ab.

  • Ring of Fire.

    …ist ein ganz böses Trinkspiel.

    Am letzten Samstag war es mal wieder soweit: Bei den Zwillingen im Lindental stieg die traditionelle Semester-Opening-Party zu Beginn des neuen Semesters. Gelegenheit für mich, meine erfolgreiche Diplomprüfung im Nebenfach Medizinische Informatik zu begießen.

    Da sich mit mir noch zahlreiche andere Personen fanden, die etwas „zu feiern“ hatten, gab es auch viele potentielle Mitspieler für diverse Trinkspiele, unter anderem für das oben erwähnte „Ring of Fire“. Dabei zieht reihum jeder eine Karte und je nach gezogenem Symbol muss wirklich bei jeder Karte getrunken werden. Da kann es schon mal zwei Stunden dauern, bis man durch so ein Deck durchgetrunken hat und der Alkoholspiegel der Mitspieler steigt wirklich äußerst rasant. Vor allem, weil im Laufe des Spiels auch noch diverse Regeln definiert werden können, an die man sich halten muss. Tut man das nicht… naja, man kann sich’s wohl denken, bei ’nem Trinkspiel.

    Ansonsten gab’s wieder zwei leckere Chili-Töpfe und diverse Salate, für das leibliche Wohl war also auch essenstechnisch bestens gesorgt. Dass die Party richtig gut war sieht man auch daran, dass die letzten Mitstreiter sich erst gegen sechs Uhr in der Früh entschlossen haben, ihren Schlafsack auf zu suchen.

    Also an dieser Stelle nochmal vielen Dank an die Ausrichter der Party und jeden, der seinen Beitrag geleistet hat, dass dieses Event äußerst kurzweilig ausgefallen ist.

  • Senfgrüner Besuch im Lindental.

    Mit etwas Verspätung gibt’s an dieser Stelle meinen Bericht zur diessemstrigen Semester-Final-Party die letzten Samstag stattgefunden hat.

    Leider gab’s ein etwas beunruhigendes Ereignis: Als ein paar von uns standen gegen halb zwölf oben auf der Terrasse von den Jungs, die auch dieses mal die Party ausgerichtet haben, als ein panischer Frauenruf durch die Nacht schallte. Alle, die auf der Terrasse standen waren sich sofort einig, dass es sich dabei um keinen Scherz von einer weiteren in der Nähe stattfindenden Party handeln könne. Auch einen zu lauten Fernseher schlossen wir aus, denn die „Hilfe, Hilfe“-Rufe waren wirklich markdurchdringend. Nachdem eine anfängliche Suche in der Nähe nix brachte, riefen wir dann sogar die Polizei, die jedoch auch nichts fand und die deshalb unverrichteter Dinge wieder abziehen musste.
    Hoffentlich war’s wirklich nur ein Schrei vom Nahe gelegenen Kühberg, der als Pärchentreffpunkt stadtbekannt ist und es dort jemand einfach übertrieben hat oder ein doch zu laut gestellter Fernseher als dass wirklich was Schlimmes passiert ist.

    Ansonsten war’s wieder ein kurzweiliger Abend (bzw. Nacht, denn die Partygemeinde löste sich erst gegen halb sechs auf). Zwar waren nicht ganz so viele Leute da wie auf der letzten Party, die gleichzeitig die Begrüßungsparty für d’Susi war, die jetzt bei den Zwillingen wohnt, aber der traditionelle Chilitopf und eine angenehme Gesellschaft entschädigten ausreichend dafür.

    Somit ist das Semester offiziell abgeschlossen. Ich bin auch schon fleißig an Lernen für meine Medizinische Informatik-Diplomprüfungen. Da werd ich dann heut Nachmittag gleich weiter machen.

  • Das Semester ist offiziell eröffnet.

    Traditionell zu Semesterbeginn veranstalten die Zwillinge bei sich zu Hause ’ne Semester-Beginning-Party. So auch gestern. Zusätzlich war’s auch noch die Einweihungsparty von da Susi, die jetzt bei den Jungs wohnt.

    Dementsprechend waren gestern viele Leute da, mehr denn je. Das hatte den Vorteil, dass egal wo man hin ging (auf die Terrasse zum Grill und Feuerkorb, in die Küche, ins Wohn- oder ins Esszimmer), immer fand man jemanden, mit dem man labern konnte. Allerdings war die Sauerei heut in der Früh dementsprechend groß.

    Da Tom hatte wieder mal ’n Fass Bier springen lassen, diesmal sogar 30 Liter vom guten Zwicklbier. Zum Futtern gab’s auch reichlich: Neben den zwei großen Töpfen Chili, die dieses mal sogar komplett weg gingen, gab’s neben der gewohnten Tiramsu vom Flo zahlreiche Kuchen und Knabbersachen. Vom Fleisch ist also niemand gefallen und nüchtern musste auch keiner bleiben.

    Ich glaub, das gestern war die beste Party, die’s jemals bei den Jungs gab denn niemals zuvor waren so viele Leute da, gab’s so viele Unterhaltungsmöglichkeiten und so ’ne gute Verpflegung. Und da die letzten so gegen 6.00 Uhr in der Früh ins Bett fielen, konnte man die Party auch so richtig lang genießen.

    Allerdings hab ich ’n bisschen ’n schlechtes Gewissen, denn wie schon erwähnt, war in der Früh die Sauerei recht groß, naja, eigentlich eher gigantisch. Da ich aber vor Mittag ’s Auto wieder daheim abliefern hab müssen, konnte ich leider nur kurz beim aufräumen helfen. Deswegen gilt mein besonderer Dank den armen Hunden, die sich nun mit den Überbleibseln herumschlagen dürfen.

    Zum Schluss noch die Weisheit des Abends: Niemals zwei Teller Chili und zwei Teller Tiramisu essen und anschließend ’ne Halbe auf Ex trinken, niemals!

  • Thank you for the evening.

    Gestern war ja die (etwas verspätete,) traditionelle Semester-Opening-Party bei den Jungs.

    Muss sagen, dass sie wirklich gelungen war, vielleicht sogar eine der besten Jungsparties. Das kulinarische Angebot war monströs (was für mich natürlich ’n wichtiger Kritikpunkt einer guten Party ist): Zwei Hauptgerichte (ein dermaßen guter Schweinebraten samt richtigen Semmelknödeln, Soße und Bierkruste (Dank hier an die beiden Flos) und das trditionelle Chili nach geheimen Studenterezept (Dank hier an die Zwillinge)) gepaart mit zwei Nachspeisen (das Mouse au Chocolat von da Katrin und die mördergute Turamisu vom Küchenchef des Abends).

    Außerdem gab’s des gute Peschl-Helle in Form eines vom Tom gesponsorten 15l-Fassls. Leider war des recht schnell leer, was aber zur Folge hatte, dass ich noch so ziemlich alles von dem Abend weiß.

    Musste aber feststellen, dass das neue Singstar „Deutsch Rock/Pop“ ’n ziemlicher Flop ist. Bis auf wenige Ausnahmen nur neuere Songs, kein WM-Song, kein Grönemeyer, kein Westernhagen und kein Falco. Lichtblick am Horizont waren da nur die beiden Tracks von den Toten Hosen.

    So richtig viele Leute waren auch wieder da, auch, wenn dann zum Schluss nur drei (Sorge, Dom & ich) übernachtet haben.

    Highlight zum Schluss war dann noch der Klitschko-Boxkampf, der sogar ganz erfolgreich lief. Muss aber zugeben, dass mir zwischen der vierten und siebten Runde schon so langsam die Äuglein zugefallen sind.

    Abschließend will ich mich bei allen Organisatoren bedanken: Den Köchen natürlich und vor allem ‚m Michi und’m Flo für’s Hosting und des G’schieß mit’m aufbaun und aufräumen! Und natürlich vielen Dank an ’n Tom für den vergorenen Gerstensaft.