Schlagwort: Schifahren

  • Bluatzack: Hinterstoder.

    Wie schon in meinem letzten Blogeintrag angekündigt war ich letzte Woche 17.02. bis zum 21.02. beim Snowboarden in Hinterstoder, genau so wie auch schon im Jahr davor.

    Mit etwas modifizierter Gästeliste im Vergleich zum letzten Jahr ging’s in den wohl verdienten Winterurlaub. Auf dem Tagesprogramm standen neben Vollpension (ja, auch sowas muss ausgenutzt und erwähnt werden) natürlich Snowboarden aber auch andere sportliche Aktivitäten wie Schafkopfen und vor allem Kickern, ähh Tischfußball.

    Mit nicht mal 200€ all inclusive war’s darüber hinaus auch wieder ein äußerst preiswerter Urlaub, der aber leider nicht ganz so perfekt wie der letzten Jahr ausfiel. Naja, das liegt wohl hauptsächlich daran, dass die Erwartungen nach’m letzten Jahr wohl etwas zu hoch geschraubt waren.

    Denn bei vier Tagen strahlendem Sonnenschein bei gleichzeitig gutem Schnee, zwei Nachtwanderungen, der schon erwähnten Vollpension, ’ner eigenen Hütte, in der man eigentlich alles tun und lassen konnte, was man wollte, Feuerzangenbowle und und und kann man sich echt ned beschweren und den Winterurlaub als durchaus gelungen bezeichnen.

    Auch diesmal hab ich ein paar visuelle Impressionen mitgebracht:


    Christoph in Action.


    Meine Zimmergenossen.


    Große Nachtwanderung.

  • Der Beag hod g’ruafa!

    Wie neulich angekündigt, war ich von letztem Sonntag bis heute beim Schifahren in Hinterstoder. Insgesamt waren wir zu siebt und ich muss sagen, dass die letzte Woche der wohl beste Winterurlaub war, den ich je verbracht habe.

    Die komplette Woche hatten wir strahlensten Sonnenschein. Zwar tat das dem ohnehin nicht üppig bemessenen Schnee nicht all zu gut, aber besseres Schiwetter kann man sich einfach nicht wünschen. So war ich dann auch ein einhalb Tage auf der Piste und man muss sagen, dass der Schnee schlechter hätte sein können. Außerdem haben wir gleich zwei Nacht-/Fackelwanderungen g’macht und waren beim Schlittenfahren (ich sag‘ nur Siebenmetersprung). Richtig viel gespielt hamma auch: Kickern, Tischtennis (Rundlauf), Scotland Yard, Risiko, Pokern (wobei ich natürlich das Hausturnier gewonnen habe) und natürlich Schafkopfen. Den Rest der Zeit hab ich viel gefaulenzt. Kulinarisch waren wir auch bestens verpflegt. Und selbst für mein Hauptseminar im kommenden Semester ist einiges voran gegangen. Bei guter Bergluft arbeitet sich’s anscheinend effizienter.

    Auf jeden Fall haben’s wir uns alle richtig gut gehen lassen und es war ein spitzen Winter-/Schiurlaub!!!

    Ein paar Fotos hab ich auch wieder gemacht, damit’s auch was auf die Augen gibt:


    Wir alle zusammen beim Abendessen. Außer mir, ich mach halt das Foto.


    Unsere Residenz für fünf Tage auf Höhe der Mittelstation.


    Ein Blick aus dem Fenster.


    Hier konnten wir uns bei strahlendem Sonnenschein austoben.

  • Schädel-Hirn-Schleuder-Trauma.

    Letzten Mittwoch war ich zam mit’m Tom und seiner Schwester für’n paar Stunden am Vormittag ’s erste mal in diesem Winter beim Snowboarden. Dank der mittlerweile recht gut ausgebauten Strecken lässt sich der Hochficht mittlerweile in gut 40 Minuten von Tittling aus erreichen. Zwar war nur einer der beiden großen Lifte in Betrieb, aber da Mittwoch Vormittags tendentiell wenig los ist auf österreichischen Pisten, gab’s keine all zu langen Wartezeiten an den Lifen.

    Angenehme -5°C hatte es und der Schnee war einfach traumhaft. Bin glaub ich schon zeit zwei, drei Jahren auf keinem so guten, unvereisten Schnee mehr gefahren. War wirklich ein riesiges Wintersportvergnügen. Oben am Gipfel gab’s sogar strahlenden Sonnenschein. Eine traumhafte Winterkulisse.

    Leider gab’s ’ne einzige Stelle auf ’ner einzigen Piste, die leider etwas eisig war, was ich natürlich gleich unterschätzt hatte und es mich dort ’s einzige mal an dem Tag so richtig g’legt hat. Natürlich volle Pulle auf mein‘ Belle, was zu spektakulärem Sternchensehen geführt hat. In Folge darauf hab ich dann noch ’n paar Minuten danach bunte Flecken gesehen.
    Naja, all zu schlimm hat’s mich dann wohl doch ned erwischt: Zwar hatte ich am restlichen Mittwoch noch ’n bisschen Kopfschmerzen, die ließen sich aber mit einem Gramm Acetyl-Salicyl-Säure gut bekämpfen. Seit Donnerstag hab ich dann auch noch ’n bisschen Nackenschmerzen, aber das muss nicht unbedingt von dem Sturz kommen.
    Zum Arzt werd ich auf jeden Fall jetzt mal noch ned schaun, hab ned das Gefühl, dass mein Zustand bedenklich ist, vor allem, weil er sich zusehendes bessert.