Dass Quotensendungen der privaten deutschen Fernsehsender auch durchaus interessante und lehrreiche Inhalte haben können, hab ich ja schon geschrieben.
Letzten Mittwoch wurde in einer Wiederholung der Sat.1-Show Clever! der Mpemba-Effekt vorgestellt. Dabei handelt es sich um das 1963 vom damals 16-jährigen tansanischen Schüler Erasto Mpemba entdeckte Paradoxon, dass heißes Wasser unter bestimmten Umständen schneller gefriert als kaltes Wasser.
Interessant ist auch, dass es keine definitive wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen gibt sondern lediglich diverse Erklärungsansätze.
Schön zu lesen, dass es auch in der neueren Zeit noch Erscheinungen gibt, die im Alltag auftreten können und relativ leicht erklärt sind, die die Wissenschaft aber ganz schön ins schwitzen bringt.