Schlagwort: John Rambo

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    Es ist mal wieder Zeit, die ein oder andere Filmkritik los zu werden. In letzter Zeit flimmerten zahlreiche Kinoproduktionen über meinen Flachbildschirm, jedoch will ich an dieser Stelle nur ein paar aufzählen, die ich selbst als mehr oder weniger große positive Überraschung gesehen habe. Also los geht’s:

    John Rambo.Ich kenne zwar nicht die ersten drei Teile, aber Rambo hat die Gellschaft geprägt, wie es nur wenige Filmreihen tun. Woher sollte sonst die Metapher des Rambo kommen, der für rücksichtsloses Durchsetzen mit Gewalt steht.
    Anfang des Jahres kam nun der vierte Teil der Kriegsfilmreihe mit dem Titel „John Rambo“ in die Kinos und ich muss sagen, dass der Film für sich alleine (ohne die drei ersten Teile gesehen zu haben) durchaus ansehnlich war. Klar wird gemtzelt was das Zeug hält und klar siegt zum Schluss das Gute und die Moral (mit eher unmoralischen Mitteln) aber das Alles ist in einem äußerst kurzweiligen Film verpackt mit für das Genre richtig toll gespielten Charakteren.
    Der Schluss war dann zwar wieder etwas einseitig heroisch, jedoch wünscht man den Bösewichten kein besseres Schicksal, die gar nicht mal so unrealistisch zeigen, wie es heut zu Tage teilweise in einigen afrikanischen und eben asiatischen Gebieten zugeht.
    Fazit: 87 Minuten (zumindest in der ungeschnittenen Fassung) bestes Popcorn-Kino.

    Die Eisprinzen.„Die Eisprinzen“ habe ich mir letzten Freitag zusammen mit meiner Karin und’m Steffen angesehen. Hatte vom Dom schon gehört, dass der Film recht sehenswert sein soll. Deswegen war die Frage, welcher Film denn nun am Abend in den DVD-Player wandert, sehr schnell beantwortet, als wir ihn in der Videothek vor uns sahen, vor allem, weil Dom’s Meinung nicht die einzige positive war.
    Bei diesem Film handelt es sich ganz klar um die Marke „unbedingt in der Gruppe ansehen“. Allein kommen einem die Gags wohl ziemlich abgedroschen und klischeehaft vor. Wenn einer jedoch über einen Witz lachen kann, so zieht er bei diesem Streifen schnell die ganze Gruppe mit.
    *spoiler* Mein persönlicher Favorit ist die Szene, als bei der Siegerehrung das Maskottchen abgefackelt wird. *spoiler*
    Auf jeden Fall mal ein nettes Szenario (das des Eislaufens), welches wirklich tonnenweise Möglichkeiten bietet, durch den Kakao gezogen zu werden. Zwar lassen sich viele Pointen auch auf jede andere Sportart übertragen,aber die beiden Hauptdarsteller machen auf dem Eis wirklich eine göttliche Figur.
    Fazit: Allein anschau’n Hop, in der Gruppe Top.

    Eigentlich bekannt über das gleichnamige Buch kam vergangenes Jahr der Film „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“ in die Kinos, eine Komödie, wie der Titel schon vermuten lässt, über die klassischen Eigenheiten von Männern und Frauen.
    Natürlich habe ich das zugehörige Buch vorher nicht gelesen, als ich mir neulich zusammen mit meiner Karin den Streifen reingezogen habe. Deswegen weiß ich jetzt nicht, ob er toller oder grottiger ist als das Buch. Als Paarkomödie macht er auf jeden Fall einiges her und weiß zu unterhalten.
    Daran hat wohl ein überragender Owe Ochsenknecht nicht ganz unschuld, den ich normalerweise nicht so toll finde, was wohl eher an seinen beiden Drecksblog’n liegt.
    Natürlich bedient der Film Klischees in Hülle und Fülle, aber ab und zu will man halt auch einfach abschalten und über Geschichten des Alttags lachen dürfen.
    Fazit: Freundin auf die Couch und rein mit der DVD. Hirn ausschalten, an eigene Erfahrungen denken und dann einfach mitlachen.