Kategorie: Meerjungfrauenausflüge

Tolle Ausflugsmöglichkeiten in und um Passau für jedes Paar.

  • Schickeria.

    Schon etwas länger her, aber keinesfalls ein Grund keinen Blogeintrag darüber zu verfassen: Vor ein Paar Wochen (nämlich genau am Samstag den 17. Oktober diesen Jahres) war ich zusammen mit meiner Karin an einem herrlich goldigen Herbsttag am Starnberger See.

    Bei dieser Gelegenheit haben wir auch die berühmt-berüchtigten Luxusvillen Starnbergs unter die Lupe genommen, genauso wie die älteren gold behangenen Einwohnerinnen der Stadt, die sich wohl allesamt beschweren würden, wenn du ihnen hundert Euro schenkst, warum du ihnen nicht zweihundert überreichst. Dafür durften wir aber auch feststellen, dass man in einem Seerestaurant durchaus preiswert speisen kann um bei der Gelegenheit die letzten Sonnenstrahlen des Jahres einzufangen.

    Natürlich musste so ein schöner Herbstausflug auch optisch festgehalten werden.


    Meine Karin an der Ablegestelle der Schiffe für die Seetouren in Starnberg.


    Ein richtiges Hexenhaus.


    Ein Blick über die Stadt zum See.

  • Auf den Spuren der Touristen in München.

    Vergangene Woche war ich bei meiner Karin in München und bei der Gelegenheit haben wir zwei Ausflüge zu typischen münchner Sehenswürdigkeiten gemacht.

    Am Dienstag ging’s auf’s Oktoberfest. Das Wetter war zwar nicht gerade berauschend (welch passender Ausruck für d’Wies’n), dafür wurde man aber auch nicht von Besuchern zerquetscht. Man konnte sich schön alles mal ansehen und auch in den Zelten wär noch das ein oder andere Platzal frei gewesen.
    Allerdings hätte ich mir das Spektakel noch gigantischer vorgestellt. Ich war ja letztes Jahr auf’m Gäubodenfest und muss feststellen, dass der Unterschied zur Wies’n ned so groß war, wie ich mir gedacht habe. Vor allem bin ich davon ausgegangen, dass die komplette Theresienwiese vom Volksfest eingenommen wird, was nicht der Fall war.
    Resümierend kann ich sagen, dass ich doch lieber auf unsere hiesige Dult geh‘ oder auf’s Tittlinger Volksfest um die Ecke. Zwar hat’s Oktoberfest mehr internationale Gäste und spektakulärere Fahrgeschäfte zu bieten, dafür sind die hiesigen Events doch wesentlich bayerischer, es geht nicht nur um’s zusaufen und die Maß ist auch noch billiger.

    Der zweite Ausflug führte uns dann in den Münchner Olympiapark. Zuerst ein Spaziergang zum Sealife (wo ich noch was nachzuholen hatte, nach unserem ersten Besuch vor eineinhalb Jahren *insider*) und um die Sportstädten, anschließend hoch auf den Olympiaturm und die tolle Aussicht (und die windige Aussichtsplattform) genießen.
    Da die neue BMW-Welt gleich um die Ecke war, bekam auch die einen Besuch von uns spendiert. Ich hatte da mehr ein Museum mit Eintritt erwartet. Stattdessen handelt’s sich dabei eher um eine große PR-Show für BMW. Darüber hinaus hatte ich das Gefühl, dass eigentlich das Gebäude selbst mit seiner außergewöhnlichen Architektur im Mittelpunkt steht und nicht die Automodelle der Bayerischen Motorenwerke. Da stehen in einer ziemlich großen Halle erstaunlich wenig Fahrzeuge. Spektakulär anzuschau’n war’s aber trotzdem.


    Karin und ich auf da Wies’n.


    Einmal der Olympiaturm von unten (mit böser Schlechtwetterwolke)…


    …und einmal von oben mit Blick auf das BMW-Gelände.


    Das neue Gebäude der BMW-Welt von außen…


    …und von innen.

  • Splish, Splash.

    Nach getaner Arbeit und erster bestandener Diplomprüfung ging’s für mich und meine Karin am vergangenen Samstag und Sonntag in den wohl verdienten (Kurz-) Urlaub zum Wellnesswochenende in Bad Griesbach. Zum Geburtstag hatte meine Meerjungfrau ’nen großen Gutschein für dort bekommen und da sie mich da supergerne mit dabei haben wollte, bot sich jetzt zum Ende der vorlesungsfreien Zeit die perfekte Gelegenheit noch sehr günstig in den Urlaub zu kommen.

    Also kamen wir für zwei Tage im Hotel Summerhof unter, ließen uns am Samstag im türkischen Bad köstlich (und dampfreich) verwöhnen und plantschten am Sonntag den halben Tag zwischen einer überwiegenden Zahl von bereits ergrauten Kurgästen in der Therme.

    Dabei genossen wir den ganzen Luxus eines deutschen Dreisternehotels und die Freundlichkeit von Personal dass ’s normalerweise gewöhnt ist, sich mit den Wünschen und Wehwehchen von Senioren rumschlagen zu müssen. Man muss echt sagen, dass das mal was anderes ist als in mach anderer Touristenhochburg für Deutsche, in denen man schon ab und zu mal merkt, wer hier eigentlich nicht wohnt. Außerdem ist so das Essen natürlich äußerst kompatibel: Gefüllte Kalbsbrust und kontinentales Frühstück sind schon was anderes als Ham & Eggs mit Bohnen.

    Highlight neben dem Hamambesuch war der Abstecher ins Hotel Maximilian am Samstag Abend. Dort, wo eigentlich eher die Golf-High-Society absteigt, lässt sich ein Drink gleich doppelt (so teuer, dafür aber auch nobel) genießen und so ein Ausflug in die Tiefgarage des Hotels kann eine richtige Augenweide werden.

  • Zu Besuch bei Braunbär, Pinguin & dem Gäubodenfest.

    Nachdem wir vorletztes Wochenende bei den Tieren in Ortenburg waren haben meine Karin und ich heute einen Ausflug in den Straubinger Tiergarten gemacht.

    Dort gab’s diesmal mehr exotische Tiere wie Papageien, Affen und Löwen zu bewundern, mit denen man aber nicht so gut auf Tuchfühlung gehen konnte wie mit denen in Ortenburg. Trotzdem hat sich die knapp 80km lange Anreise auf jeden Fall gelohnt, denn der für Studenten ermäßigte Eintritt ist wirklich fair und für einen Zoo in unserer Gegend bekommt man eine tolle Artenvielfalt präsentiert. Es muss ja nicht immer gleich München oder Salzburg sein.

    Außerdem hamma dann bei der Gelegenheit einen Abstecher auf’s Gäubodenvolksfest gemacht, dass momentan in Straubing statt findet. Da haben meine Karin und ich gleich die Bekanntschaft mit einem Parkausraster gemacht: Nachdem wir beide unter Anweisung einer Parkanweiserin etwas unkonventionell eingeparkt hatten, regte sich ein Straubinger wie ein Rohrspatz auf, dass wir ihm seinen Parkplatz weggeschnappt hätten. Dass keine vier Meter weiter eine halbe Parkreihe (ich schätze mal fünf weitere freie Parkplätze) frei war hielt ihn nicht davon ab uns als „Arschloch“ und „Passauer Bagasch“, die Parkeinweiserin als „blöde Sau“ zu beschimpfen.

    Auf’m Fest selbst war richtig viel los. Klar am Feiertag und bei diesem Bekanntheitsgrad. Wir sind allerdings nur kurz drüber geschlendert und haben uns nicht in eines der äußerst gut besetzten Bierzelte gesetzt.

    Und da Tiere tolle Fotomotive sein können, hier die Attraktivsten:


    Meine Karin im Streichelzoo…


    …genau so wie ich.


    Meine Karin und ich sind zwar ein viel tolleres Traumpaar, dafür samma ned so schön blau.


    Nach zahlreichen Hollywoodauftritten in der letzten Zeit mach die Pinguine nun Sommerurlaub in Straubing.


    Das zweitgrößte Volksfest in Bayern: Das Gäubodenvolksfest in Straubing.

  • Zu Besuch bei Luchs, Wildschwein, Ziege & co.

    Am letzten Freitag war ich mit meiner tollen Meerjungfrau-Karin im Wildpark Ortenburg.

    Früher, als ich noch kleiner war, war ich da eigentlich zwei mal im Jahr mit meinen Eltern, aber das letzte mal liegt bestimmt schon zehn Jahre zurück. Deswegen bin ich da wieder mal hin, diesmal mit meiner Karin, um mir Eulen, Rehe und eine ganze Rotte Wildschweine anzusehen.

    Und es war wirklich ein sehr schöner Nachmittag denn für den günstigen Eintrittspreis ist wirklich einiges geboten: An praktisch jeder Stelle kann man die anwesenden Tiere füttern. Tierfutter lässt sich preiswert erwerben. Die meisten Tiere (Rehe, Ziegen, Hasen) laufen frei herum und als Besucher kann man richtig auf Tuchfühlung mit ihnen gehen, was ab und zu auch etwas Mut erfordert (zum Beispiel bei einem männlichen Dammhirschen). Außerdem ist der Wildpark wirklich sehr schön in eine Landschaft aus Steinbrüchen, Wald und Wiese integriert und man bekommt wirklich viele Tiere, vor allem einheimische zu sehen: Rehe, Ziegen, Hasen, Wildschweine, Näsenbären, Füche, Steinböcke, Esel, Luchse und und und…

    Auf alle Fälle ein toller Ausflug mit vielen Tieren zum Anfassen und einem fairen Eintrittspreis. Sehr (weiter-) empfehlenswert.

    Und wiedermal sagen Bilder mehr als (Blog-) Worte:


    Meine tapfere Karin beim Damhirschen füttern…


    ..und ich unter Einsatz meiner Männlichkeit beim Ziegen füttern.


    Das süßeste Foto des Tages: Ein Babynasenbär. Der wollte wirklich nur spielen.


    Die größte Eule: Ein Uhu mit buschigen Augenbrauen.


    Und gleich nochmal tapfere Karin. Diesmal bei den Wildschweinen.

  • Sonntagsausflug ins Grüne.

    Was macht das klischeehafte durchschnittsdeutsche Familienmitglied an einem Sommersonntag mit Sonnenschein und 30°C? Natürlich einen Ausflug ins Grüne (und/oder optional Baden und/oder optional Grillen). Und da ich im Moment ein wenig mehr Zeit hab, hatte mich meine Meerjungfrau-Karin auch recht schnell überredet, heute ein Picknick zu machen.

    Also sind wir zur Schlögener Schlinge aufgemacht und dort auf ’ner Donauinsel, die mit dem Festland durch ’nen Steg verbunden war, unsere Decken aufgeschlagen. Dank des Inseldschungels war die Sommersonne kein Problem und man hatte einerseits ’nen hervorragenden Ausblick auf die Capitainsproleten des Yachtclubs auf der einen Seite und die Donauschiffe auf der anderen Seite.

    Auf jeden Fall kann ich mich so ganz gut auf meine zukünftige Vaterrolle mit sonntäglichen Rad- und Badetouren, Ausflügen und wochenendlichen Zeltlagern einstellen.

    Hab diesmal wieder (oder vielmehr meine Karin) ein paar Bilder gemacht. Ein paar davon gibt’s hier.


    Meine Meerjungfrau-Karin…


    …und ich.


    Ein kleines Segelschiff auf der nicht ganz so blauen Donau.


    Wir waren zuerst da. Das hielt die Schwäne aber nicht davon ab, einen auf Gangster-Rapper zu machen.